CD-Reviews
Dieses Album erschien bereits im März, erreichte mich aber erst jetzt. Da bin ich aber froh, sonst hätte ich definitiv etwas verpasst. Endlich mal wieder ein Old-School-Death Metal Album, das mir von vorne bis hinten zusagt. IMPURITY kommen aus Stockholm und haben anscheinend den Neunziger-Elchtod mit der Muttermilch aufgesogen. So klingt dieses schweinegeile Album.
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- Ralf
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„Space, Rituals And Magick“ ist das erste Lebenszeichen der kauzigen Finnen seit 2017, seit deren letztes Album „Into A Dark Divinity" erschienen ist. Nicht ganz, es gab 2019 noch eine 2-Track-Single namens „The Demon Age Of Aquarius“, die aber leider an mir vorbei ging. Was hat sich geändert?
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- Ralf
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It`s Texasmetal-Time! Aber MYTH CARVER spielen keinen technischen Überschallstahl, nein unsere Freunde hier frönen dem speedigen US-Power Metal der Achtziger ohne moderne Sperenzchen. Straight in your face, würde sich der Ami ausdrücken. Gleich der speedige Opener „Untamed Steel“ klingt wie der Bastard aus STALLION und RIOT und versohlt einem ordentlich den Boppes. „Thunderkill“ ist eher im mittleren Tempo angesiedelt, mausert sich dann zu einem geilen „Fistraiser“. „Shadow Firmament“ unterstreicht das Old School-Feeling, das auch produktionstechnisch unterstützt wird.
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- Ralf
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CORELEONI sind insbesondere live der Beweis dafür, dass aus der Schweiz mehr als nur Käse kommt. GOTTHARD-Mastermind Leo Leoni gründete ja 2017 seine zweite Band CORELEONI, um ursprünglich die härteren GOTTHARD-Stücke der frühen Jahre wieder ins Gedächtnis zu rufen. Mittlerweile touren sie auch mit neuem, eigenem Material und kombinieren dieses mit den alten GOTTHARD-Songs. Am 19. Dezember erscheint nun „Live At Hallenstadion Zurich“, und gleich vorweg: ein herausragendes Live-Heimspiel der Helvetier, aufgenommen am 03. Juli 2025, als Support von JUDAS PRIEST.
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- Ebi
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Der versierte Gitarrenmeister George Lynch ruft zum letzten Tanz; in dem Fall mit dem Teufel. In einem angeblich finalen Album möchte er noch einmal mit LYNCH MOB sein Vermächtnis manifestieren und klarstellen, dass er mehr als der Gitarrist von DOKKEN war. „Dancing With The Devil“ erscheint am 28. November 2025 via Frontiers Music. Die nach seiner Trennung von DOKKEN im Jahr 1989 gegründete Band existiert bis heute mit unzähligen Besetzungswechseln, zeigt sich jedoch auf „Dancing With The Devil“ mit dem eingespielt harmonischen Bandgefüge des Vorgängers „Babylon“ wieder mit Sänger Gabriel Colon, Bassist Jaron Gulino und Drummer Jimmy DÀnda.
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- Ebi
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Schön mal wieder Neues von TREAT zu hören. Die 1981 gegründeten „Alten Schweden“, die zu ihrer Hochzeit immer etwas im Schatten des schwedischen Exportschlagers Nummer eins, EUROPE, standen und bereits 1986 als Support von QUEEN und beim Monsters Of Rock 1988 spielten, sind aber bis heute aktiver als ihre Landsmänner. Vorab gesagt: es gelingt TREAT auch mit ihrem neusten Longplayer, „The Wild Card“, den melodischen Stadionrock der Achtzigerjahre in modernem Gewand weiterzuführen.
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- Ebi
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PATRIARCHS IN BLACK, das Doom-Projekt von dem ehemaligen TYPE O NEGATIVE/DANZIG-Schlagzeuger Johnny Kelly und dem Gitarristen und Songschreiber Dan Lorenzo (HADES/NON-FICTION) geht in die nächste, vierte Runde.
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- Ralf
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Aus NRW kommen HARKON aus dem NIGHT IN GALES/THE VERY END-Umfeld, welche sich hier auf ihrer ersten, vollen Scheibe (es gab 2019 noch eine EP) dem harten Rock mit Metalschlagseite und leicht progressiven Tendenzen verschrieben haben. Tolles Drumming, fantastische Bassläufe, präzises Uhrwerkdrumming, das auch ordentlich groovt und ein Sänger, der irgendwo zwischen Melancholie und Rage pendelt. Intelligente Arrangements treffen auf catchy Refrains und musikalischen Anspruch.
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- Ralf
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Es gibt sie, diese Bands, bei denen man die Albumbesprechung ewig vor sich herschiebt, obwohl das Album schon seit Monaten raus ist und man es schon zigmal gehört hat. Das liegt dann auch nicht etwa daran, dass das Gehörte schlecht ist, sondern daran, dass man einfach nicht die richtige Einleitung für den Artikel findet. So geschehen bei THE PROPHECY 23 und ihrer neuen Scheibe "Mosh O'Clock".
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- Matthias
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Man kann es echt nicht mehr hören! Sobald eine Band kommerziell erfolgreich ist, kommen sie aus ihren Löchern gekrochen, all die Schlaumeier, die mit erhobenem Zeigefinger von "Ausverkauf" schwafeln. Ginge es nach solchen Leuten, dann würden METALLICA noch heute in irgendeiner Garage in der Bay Area hocken, und IRON MAIDEN wären nichts weiter als irgendeine britische Band, die am Wochenende im örtlichen Pub spielt. Neid und Egoismus treiben manchmal schon seltsame Blüten. Übertragen wir diese Denkweise nun auf SALTATIO MORTIS, dann würde die Band noch heute in der Karlsruher Fußgängerzone spielen und über die Mittelaltermärkte der Republik tingeln.
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- Matthias
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Aus TÝR sind ja schon früher Soloalben hervorgegangen (sowohl Terji Skibenæs als auch Heri Joensen haben in der Vergangenheit Soloalben veröffentlicht), nun zieht auch Bassist Gunnar Thomsen nach und gibt unter dem Namen GUNZ sein erstes Soloalbum heraus. Und das hat die Bezeichnung Soloalbum auch mehr als verdient. Denn Gunnar hat nicht nur alle Songs geschrieben und alle Bassparts eingespielt, sondern auch die allermeisten Gitarrenparts und auch der gesamte Leadgesang kommt von ihm.
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- Anne
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