Judas Priest legen für ihre Deutschland-Termine der FAITHKEEPERS TOUR 2026 nach und kündigen hochkarätige Special Guests an.
JUDAS PRIEST kommen 2026 mit ihrer "Faithkeepers" Tour auch nach Deutschland, der VVK ist bereits gestartet. Wir sind bereits gespannt was sich hinter dem Tour-Titel verbirgt.
Die neue Single "Wispered Desire" kommt am 13.12.2025. Am gleichen Tag könnt Ihr sie auch live im Bahnhof Würzbach erleben, zusammen mit vielen anderen neuen Songs und viel Rock'n'Roll.
JAY BUCHANAN, Frontmann von RIVAL SONS, kündigt sein Debüt-Soloalbum „Weapons of Beauty“ an - und veröffentlicht die erste Single "CAROLINE" (VÖ: 06.02.2026, Label: Sacred Tongue Records / Thirty Tigers)
Wer auf AOR-Rock der Achtziger Jahre in Reinkultur steht, wird neben JOURNEY, BOSTON oder FOREIGNER keinesfalls an SURVIVOR vorbeikommen. Auch wenn der mainstreamlastige Pop zu dieser Zeit immer größeren Einfluss auf die Rockstrukturen hielt, brachte diese Dekade nun einmal die erfolgreichsten, massentauglichen Alben zutage. Und mit SURVIVOR ist auch einer der stimmgewaltigsten Sänger dieser Dekade, Jimi Jamison, der Dave Bickler ersetzte, unabdingbar verknüpft. Der charismatische Mann, der bereits 2014 viel zu früh im Alter von nur 63 Jahren starb, verfügte über ein gigantisches Stimmvolumen und sang vor seinem Einstieg zu SURVIVOR und damit verbundenen Platin-Auszeichnungen bei klassischen Hardrock-Bands wie COBRA und TARGET. Zudem lehnte er 1989 das Angebot ab, Nachfolger von Ian Gillan bei DEEP PURPLE zu werden.
Auf die Band STELLVRIS bin ich vor einigen Wochen, soweit ich das beurteilen kann, ohne besonderen Vorsatz aufmerksam geworden. Hilfreich war vermutlich die Erwähnung von Christoph Wieczorek als Produzent der vorliegenden EP, denn da kann man sich wenigstens sicher sein, dass man es mit einem astreinen Sound zu tun haben wird. Auch wenn ich EPs ja eigentlich nicht so sehr mag, ist die Hemmschwelle sich eine 5-Track EP anzuhören natürlich geringer als bei einem 13-Songs umfassenden Album.
Es hat was, wenn Bands zurück zu ihrem Herkunftsort kommen, um dort ein Konzert zu spielen. Vor allem dann, wenn die Band inzwischen verdammt groß geworden ist und im Falle von DEF LEPPARD häufig sogar vergessen wird, dass die Herren aus Großbritannien und eben nicht den Vereinigen Staaten stammen.
Bereits im August des letzten Jahres (2025) war für mich klar gewesen, dass ich meine mehrmonatige Schreibpause bei meinem/unserem Magazin mit einem Text zu dem neuen Album der saarländischen Band SURRENDER THE CROWN beenden werde. Ganz einfach deshalb, weil mich in den letzten 15 Jahren kaum eine andere Band mehr begeistern konnte als die, um die es hier geht, und weil deshalb natürlich auch die Erwartungen an das inzwischen fünfte Studioalbum „Travails“ (veröffentlicht am 19.09.2025) im Vorfelde nicht gerade gering waren, um es einmal maximal vorsichtig zu formulieren. Dass dieser Text dann schlussendlich bis zum 01. Januar 2026 wird warten müssen, das war im August natürlich noch nicht abzusehen, genauso wenig wie die Tatsache, dass die Band mit „Travails“ das unangefochten beste Album des Jahres 2025 abgeliefert hat.
Auch in diesem Jahr hat das Knock Out Festival ein illustres Line-Up zu bieten, FREEDOM CALL, GRAVE DIGGER, THUNDERMOTHER, AXEL RUDI PELL, EISBRECHER und DIRKSCHNEIDER geben sich diesmal die Ehre. Erste Publikumsreaktion: Ausverkauft! Die Schlange am Eingang ist lang, dennoch füllt sich die altehrwürdige Schwarzwaldhalle bereits kurz nach 15 Uhr in rasantem Tempo. Und zu Festivalbeginn werden FREEDOM CALL bereits von vielen der erwarteten 4500 Fans lautstark begrüßt.
Nachdem BEASTO BLANCO vor einem Jahr als Special Guest der DEAD DAISIES gewaltig abgeräumt hatten, stand für mich fest, dass ich sie unbedingt als Headliner erleben möchte. Im November 2025 spielten BEASTO BLANCO zum Abschluß ihrer Kinetica-Tour nun erneut in Frankfurt, diesmal im kleinen Club „Das Bett“. Neben der Vorfreude auf ein aufregendes Konzert stand also mal wieder eine mir unbekannte Frankfurter Konzert-Location auf der Tagesordnung. Also nichts wie hin in die Rockcity zum Clubtesten.
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Dirkschneider