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Die Dänen D-A-D tingelten bereits für den ersten Tourabschnitt zusammen mit THE 69 EYES durch Deutschland und live werden wir im zweiten Tourabschnitt im Februar 2026 mit dabei sein. Höchste Zeit vorab mit Jesper ein paar Worte über die Tour, die Setlist, 40 Jahre Bandgeschichte und gute Weinverkostungen zu sprechen.
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- Pascal
- Kategorie: Interviews
CORELEONI sind insbesondere live der Beweis dafür, dass aus der Schweiz mehr als nur Käse kommt. GOTTHARD-Mastermind Leo Leoni gründete ja 2017 seine zweite Band CORELEONI, um ursprünglich die härteren GOTTHARD-Stücke der frühen Jahre wieder ins Gedächtnis zu rufen. Mittlerweile touren sie auch mit neuem, eigenem Material und kombinieren dieses mit den alten GOTTHARD-Songs. Am 19. Dezember erscheint nun „Live At Hallenstadion Zurich“, und gleich vorweg: ein herausragendes Live-Heimspiel der Helvetier, aufgenommen am 03. Juli 2025, als Support von JUDAS PRIEST.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
Die neue Single "Wispered Desire" kommt am 13.12.2025. Am gleichen Tag könnt Ihr sie auch live im Bahnhof Würzbach erleben, zusammen mit vielen anderen neuen Songs und viel Rock'n'Roll.
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- Pascal
- Kategorie: News
Weiterlesen: Honey Creek mit neuer Single am 13.12.2025 live erleben
Nachdem BEASTO BLANCO vor einem Jahr als Special Guest der DEAD DAISIES gewaltig abgeräumt hatten, stand für mich fest, dass ich sie unbedingt als Headliner erleben möchte. Im November 2025 spielten BEASTO BLANCO zum Abschluß ihrer Kinetica-Tour nun erneut in Frankfurt, diesmal im kleinen Club „Das Bett“. Neben der Vorfreude auf ein aufregendes Konzert stand also mal wieder eine mir unbekannte Frankfurter Konzert-Location auf der Tagesordnung. Also nichts wie hin in die Rockcity zum Clubtesten.
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- Frank
- Kategorie: Konzerte
Weiterlesen: Beasto Blanco + Dätcha Mandala + I Ya Toyah (18.11.2025, Frankfurt)
Der versierte Gitarrenmeister George Lynch ruft zum letzten Tanz; in dem Fall mit dem Teufel. In einem angeblich finalen Album möchte er noch einmal mit LYNCH MOB sein Vermächtnis manifestieren und klarstellen, dass er mehr als der Gitarrist von DOKKEN war. „Dancing With The Devil“ erscheint am 28. November 2025 via Frontiers Music. Die nach seiner Trennung von DOKKEN im Jahr 1989 gegründete Band existiert bis heute mit unzähligen Besetzungswechseln, zeigt sich jedoch auf „Dancing With The Devil“ mit dem eingespielt harmonischen Bandgefüge des Vorgängers „Babylon“ wieder mit Sänger Gabriel Colon, Bassist Jaron Gulino und Drummer Jimmy DÀnda.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
Vor 13 Jahren traf ich im Schlachthof zum ersten Mal auf HALESTORM, damals als kaum bekannte Vorgruppe von ALTER BRIDGE. Ein überraschender und überaus denkwürdiger Abend mit zwei Bands die Vollgas gaben. Und natürlich haute mich diese Frau mit der Stimme wie ein Orkan aus den Socken. Seither begleite ich HALESTORM, deren Konzerte für meinen Geschmack zwar manchmal etwas (zu) kurz geraten, die aber immer großartige Rockmomente und ehrlichen Hard Rock liefern – gepaart mit viel Spielfreude und einer gehörigen Portion Humor. Ob Arejay Hales erstes Schlagzeugsolo mit den Riesenstöcken, Tortenschlachten auf der Bühne, alberne Gags der Crew, Geburtstagsständchen für Bandmitglieder, eine stockheisere Lzzy Hale, sagenhafte Duette mit ALTER BRIDGES´ Myles Kennedy, oder spontan eine Zugabe zusammen mit der Vorgruppe DEVILSKIN spielen. Langweilig wurde es über die Jahre nie mit HALESTORM!
Umso größer ist an diesem Abend die Vorfreude auf dieses Déjà-vu mit HALESTORM, die im Rahmen ihrer nEVEREST Tour Station in Wiesbaden machen. Sold Out! heißt es im Schlachthof und trotzdem geht es hier wie immer angenehm entspannt zu. Die Halle ist früh bereits überaus gut gefüllt, denn viele der 1600 Fans freuen sich nicht nur auf HALESTORM, sondern sind auch äußerst gespannt auf den exotischen Support.
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- Frank
- Kategorie: Konzerte
Die Bühne lässt Großes erwarten an diesem Abend in Luxemburg. Sie ist ungewöhnlich hoch und obwohl recht nüchtern gestaltet, macht sie ordentlich Eindruck. Im Hintergrund thront das zu Beginn noch verhangene mächtige VOLBEAT Drum Kit, das von etwas nach vorne versetzten amtlichen Marshall Verstärkerwänden eingerahmt wird; immer wieder gerne gesehen, sowas! Am rechten und linken Bühnenrand befinden sich zwei Podeste, im Vordergrund reicht ein großer Steg weit ins Publikum hinein. Beeindruckend auch die über der Bühne platzierten spektakulären Lichttraversen in Form eines siebenstrahligen Sterns. Das sind selten gesehene Dimensionen in der Rockhal. Man darf also sehr gespannt sein wie die Bands diese großen Flächen bespielen werden.
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- Frank
- Kategorie: Konzerte
Weiterlesen: Volbeat + Bush + Witch Fever (23.10.2025, Luxemburg (L))
Schön mal wieder Neues von TREAT zu hören. Die 1981 gegründeten „Alten Schweden“, die zu ihrer Hochzeit immer etwas im Schatten des schwedischen Exportschlagers Nummer eins, EUROPE, standen und bereits 1986 als Support von QUEEN und beim Monsters Of Rock 1988 spielten, sind aber bis heute aktiver als ihre Landsmänner. Vorab gesagt: es gelingt TREAT auch mit ihrem neusten Longplayer, „The Wild Card“, den melodischen Stadionrock der Achtzigerjahre in modernem Gewand weiterzuführen.
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- Ebi
- Kategorie: CD-Reviews
Mit ihrem neuen Album „Alienated“ gelang THE OTHER der sofortige Einstieg auf Platz 6 der deutschen Albumcharts. Einige Tage später nahm sich Sänger Rod Usher Zeit für meine Fragen.
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- Matthias
- Kategorie: Interviews
PATRIARCHS IN BLACK, das Doom-Projekt von dem ehemaligen TYPE O NEGATIVE/DANZIG-Schlagzeuger Johnny Kelly und dem Gitarristen und Songschreiber Dan Lorenzo (HADES/NON-FICTION) geht in die nächste, vierte Runde.
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- Ralf
- Kategorie: CD-Reviews
Aus NRW kommen HARKON aus dem NIGHT IN GALES/THE VERY END-Umfeld, welche sich hier auf ihrer ersten, vollen Scheibe (es gab 2019 noch eine EP) dem harten Rock mit Metalschlagseite und leicht progressiven Tendenzen verschrieben haben. Tolles Drumming, fantastische Bassläufe, präzises Uhrwerkdrumming, das auch ordentlich groovt und ein Sänger, der irgendwo zwischen Melancholie und Rage pendelt. Intelligente Arrangements treffen auf catchy Refrains und musikalischen Anspruch.
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- Ralf
- Kategorie: CD-Reviews
Es gibt sie, diese Bands, bei denen man die Albumbesprechung ewig vor sich herschiebt, obwohl das Album schon seit Monaten raus ist und man es schon zigmal gehört hat. Das liegt dann auch nicht etwa daran, dass das Gehörte schlecht ist, sondern daran, dass man einfach nicht die richtige Einleitung für den Artikel findet. So geschehen bei THE PROPHECY 23 und ihrer neuen Scheibe "Mosh O'Clock".
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- Matthias
- Kategorie: CD-Reviews
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