IGORRR starten am 05.02.2026 ihre Europatour und werden zusammen mit DVNE und TOUGHTCRIMES am 05.02.2026 in Meisenthal Station machen.
ROYAL REPUBLIC sind zusammen mit der ALEX MOFA GANG am 06.02.2026 in Luxemburg im Atelier zu sehen.
ALTER BRIDGE werden mit ihrem neuen selbstbetitelten Album am 15.02.2026 in der Rockhal in Luxemburg zu Gast sein. Mit Dabei sind DAUGHTRY und SEVENDUST.
Judas Priest legen für ihre Deutschland-Termine der FAITHKEEPERS TOUR 2026 nach und kündigen hochkarätige Special Guests an.
Das hier klingt nach Achtziger-Edelstahl aus Amerika, doch weit gefehlt. RAVE IN FIRE sind aus Madrid und klingen wie eine Mixtur aus HELLION, VIXEN und MALICE. Es ist ordentlich fetziger Metal mit starkem Frauengesang und starker Instrumentierung. Ein bisschen modern produziert, aber teilweise klingt das Material auch ziemlich geschliffen, was ich in diesem speziellen Falle eher positiv meine.
LIVING DEATH wurden 1980 in Velbert von den beiden Kelch-Brüdern Reiner und Dieter gegründet. Mit „Vengeance From Hell“ (1984) und „Metal Revolution“ (1985) erreichten sie einen Kultstatus und verbanden hervorragend traditionellen Heavy Metal mit Speed/Thrash. Besonderes Merkmal ist der extreme, kreischige Gesang von Sänger Torsten „Toto“ Bergmann. Das dritte Album „Protected From Reality“ erschien 1987 auf dem Arrrg-Label von Ralph Hubert, dem Kopf von MEKONG DELTA. Kaum verwunderlich, denn besagte Kelch-Brothers spielten auch das legendäre „Mekong Delta“-Debüt unter Pseudonymen ein.
Es gibt da ein Problem, das wohl jeder Mensch, der in der Öffentlichkeit steht, kennt: Ist man zu präsent, läuft man schnell Gefahr, eben jener Öffentlichkeit auf die Nerven zu gehen. Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber manchmal sehne ich mich nach der Zeit, als es noch kein Internet gab und man nicht in Sekundenschnelle herausfinden konnte, was die Lieblingsband gerade so treibt. Meiner Meinung nach ist dadurch viel vom Mysterium, das eine Band eigentlich umgeben sollte, verloren gegangen. Aber zurück zum Thema "Zu präsent". Davon ist kein Kunstschaffender gefeit. So liefen auch KREATOR in letzter Zeit Gefahr, einem langsam aber sicher auf den Keks zu gehen.
Versteht mich bitte nicht falsch, aber irgendwie scheint es so, als ob Sängerinnen im Metal nur noch wie verhinderte Opernsängerinnen trällern oder nur noch grunzen würden. Natürlich hat das alles seine Daseinsberechtigung, aber seien wir doch mal ehrlich, irgendwann kann man die gefühlt millionste Kopie von Tarja Turunen oder Angela Gosow nicht mehr ertragen. Mal ganz abgesehen von all den Damen, die meinen, sich im harten Bereich versuchen zu müssen, aber einfach eine noch dünnere Stimme als BRITNEY SPEARS haben. Wo bitte sind denn die Doro Peschs oder Bonnie Tylers der Neuzeit? Ich vermisse einfach diese richtigen Rockröhren mit kräftiger Stimme. Aber es gibt Hoffnung. Denn neben Cat Rogers (LANKESTER MERRIN), gibt es da noch Jennifer Gruber von FIREBORN.
Die Band wurde 2016 unter dem Namen DISLIKE SILENCE gegründet und benannte sich 2019 in FIREBORN um. 2023 erschien mit „Reflections“ das Debüt, welches von Schmier (DESTRUCTION) produziert wurde und für erste Aufmerksamkeit sorgte. Am 23.01. erschien nun mit „Dreamcatcher“ der Nachfolger. Und was soll man sagen?
Dieser toppt „Reflections“ in allen Bereichen. Bereits der Opener „Dancing With The Villain“ verpasst einem einen heftigen Ohrwurm. Auch der Rest der insgesamt 11 Songs kann sich hören lassen. Hier hat Schmier, der erneut für die Produktion zuständig war, ganze Arbeit geleistet. Der Sound des Albums ist wirklich erstklassig. Neben der Stimme von Jennifer Gruber muss man auch die Instrumentalfraktion der Lörracher hervorheben, die hier ganze Arbeit geleistet hat.
„Dreamcatcher“ ist ein überzeugendes Stück Hardrock, das für jede Menge Hörspaß sorgt. (Matthias)
Bewertung:
Anzahl der Songs: 11Spielzeit: 43:20 minLabel: El Puerto RecordsVeröffentlichungstermin: 23.01.2026
Auch in diesem Jahr hat das Knock Out Festival ein illustres Line-Up zu bieten, FREEDOM CALL, GRAVE DIGGER, THUNDERMOTHER, AXEL RUDI PELL, EISBRECHER und DIRKSCHNEIDER geben sich diesmal die Ehre. Erste Publikumsreaktion: Ausverkauft! Die Schlange am Eingang ist lang, dennoch füllt sich die altehrwürdige Schwarzwaldhalle bereits kurz nach 15 Uhr in rasantem Tempo. Und zu Festivalbeginn werden FREEDOM CALL bereits von vielen der erwarteten 4500 Fans lautstark begrüßt.
Nachdem BEASTO BLANCO vor einem Jahr als Special Guest der DEAD DAISIES gewaltig abgeräumt hatten, stand für mich fest, dass ich sie unbedingt als Headliner erleben möchte. Im November 2025 spielten BEASTO BLANCO zum Abschluß ihrer Kinetica-Tour nun erneut in Frankfurt, diesmal im kleinen Club „Das Bett“. Neben der Vorfreude auf ein aufregendes Konzert stand also mal wieder eine mir unbekannte Frankfurter Konzert-Location auf der Tagesordnung. Also nichts wie hin in die Rockcity zum Clubtesten.
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JUDAS PRIEST haben heute ihre zweite Single aus dem "Firepower"-Nachfolger veröffentlicht.
(Quelle: Judas Priest)