Das dritte Studioalbum der Dänen WUTHERING HEIGHTS namens "Far From The Madding Crowd" ist gerade veröffentlicht - da bot sich die Gelegenheit, ein Interview mit Erik Ravn - seines Zeichens Gitarrist, Bassist, Hauptsongschreiberling und einziges verbliebenes Gründungsmitglied - zu führen.
Der Gute erwies sich als sehr mitteilsam, so dass ich an manchen Stellen ein wenig sinnwahrend gekürzt habe.

DEVIATED PRESENCE entstand im Jahre 2001 noch als Soloprojekt von Sänger/Gitarrist Felix. In der Zwischenzeit hat er aber eine schlagkräftige Mannschaft um sich versammelt (u.a. SYMBIONTIC-Drummer Hartmut), so dass es nun sowohl live als auch auf Platte richtig losgehen kann.

Dass aus Skandinavien auch mal was anderes als düsterer Black Metal kommen kann, das beweisen WUTHERING HEIGHTS.
Die fünf Jungs haben in ihrer knapp zehnjährigen Geschichte schon diverse Besetzungswechsel hinter sich gebracht und bekommen nun nach bereits zwei Veröffentlichungen gesangliche Unterstützung von ASTRAL DOORS-Frontmann Nils Johannson. Das dritte Album "Far From The Madding Crowd" führt konsequent den Stil der Band fort - episch angelegte, melodiöse Titel mit sowohl progressiven als auch mittelalterlichen Einflüssen.
Wie? Das war nicht deutlich genug? Ok - Vergleiche mit Bands wie BLIND GUARDIAN oder SYMPHONY X kommen beim Hören sofort auf.

"Emotional Disorder" heißt das Debütalbum der fünf Spanier INNERSELF - und das rumpelt mächtig und dürfte so ziemlich am oberen Ende der Härteskala rangieren, was das Label Locomotive Music so zu bieten hat. Sowohl die Musik als auch die Titel/Texte sind reichlich düster geraten - Titel wie "Desperate" oder "Hate Feeds Hate" sind da nur Beispiele - Textauszug gefällig? Bitte sehr: "The human race falling fulminated - there's no escape, now it's too late." (Ebola). Und trotz der Härte bauen INNERSELF immer wieder klassische Riffs ein, die den Songs ihren eigenen Stil geben.
Dass ein gewisser Mika Jussila, der auch für MOONSPELL oder CHILDREN OF BODOM die Finger am Mischpult hatte, hier ein wenig mitgemischt hat, ist nicht von der Hand zu weisen.

Der Titel lässt es erahnen - Frontiers Records haben vor, aus INFLUENCES & CONNECTIONS eine Reihe von Veröffentlichungen zu machen, in denen diverse Bands ihre Hits zusammen mit ihren Vorbildern / Weggefährten, etc. neu auflegen dürfen.
Den Startschuss feuern MR. BIG ab - die Jungs um Bassist Billy Sheehan verstanden es immer, melodiöse Rocksongs zu schreiben - leider beschränkte sich der große Erfolg hierzulande weitestgehend auf die beiden Herzensbrechernummern "To Be With You" und "Wild World" in den 90ern - und nachdem Gitarrist Paul Gilbert Ende der 90er der Band den Rücken kehrte, war nach zwei weiteren (ausschließlich in Japan veröffentlichten) Alben mit Neubesetzung Ritchie Kotzen 2002 dann endgültig Schicht im Schacht.
Insofern dürfte sich mit diesem Album wohl die letzte Gelegenheit für Fans bieten, die Songs von MR. BIG noch einmal von den Bandmitgliedern - zwar nicht live, aber immerhin in aufgefrischter Version präsentiert zu bekommen.
Und die Unterstützung, die das Quartett bekommt, kann sich sehen lassen - die Liste reicht von Joe Lynn Turner (z.B. Ex-RAINBOW) und Glenn Hughes (z.B. Ex-DEEP PURPLE) über Yngwie Malmsteen und Marty Friedman (MEGADETH) bis zu Steve Lukather und Keanu Reeves (!).

Die Geschichte von GORGONS EYES reicht bis zur Gründung im Jahr 1992 zurück. Das Line-Up musste aber in den ersten Jahren immer wieder verändert werden und somit ist bis auf das Demotape "Battletales" (im Jahre 1996) nichts veröffentlicht worden. 3 Jahre später kam mit "Bold And Unbroken" mal wieder eine 3-Track CD auf den Markt. Richtig durchgestartet wird aber erst jetzt mit dem ersten vollständigen Album "The Battle Rages On".

Wow, ganz schön voll war es. Gut 200 Zuschauer hatten sich in dem Jugendzentrum versammelt, welches eher an einen gepflegten Partykeller mit Wohnzimmereinschlag erinnerte. Sogar Gardinchen am Fenster, hehe. Ebenso knuffig das Durchschnittsalter der Besucher. Na der Teeniebereich wurde sicher knapp erreicht. Sowas habe ich echt noch nie gesehen....

Die Konkurrenz des zeitgleich in Bochum stattfindenen Konzertes wog schwer, trotzdem kamen knapp 200 Zuschauer in die Zeche Carl.

Es ist der 12. Januar - und seit 1999 bereits das vierte Mal, dass die Jungs von GRAVE DIGGER ungefähr zu diesem Zeitpunkt die Zeche Bochum beehren. Und auch das Package mit WIZARD und SYMPHORCE ist ähnlich stark, wie das, was die letzten Jahre über aufgefahren wurde - alles in allem war also wieder ein mächtig "true-metallischer" Abend zu erwarten.

13 Bands an 2 Tagen - das Hell Over Krefeld Festival fährt gleich zur Premiere schwere Geschütze auf und lässt das Herz jedes Black und Death Metal Anhängers höher schlagen. So war die Bahnhofskneipe in Uerdingen an beiden Tagen auch sehr gut gefüllt. Da macht es auch nichts, dass der Laden meiner Meinung nach nicht gerade ideal für Konzerte ist. Vor allem die Säule auf der Bühne stört erheblich. (Tutti)

Die Band GEZEITEN kommt aus der Schweiz und gibt mit "Demo CD 2003" (toller Titel) ihr zweites Lebenszeichen in Form eines Tonträgers ab. Das erste Album "Bazzyllus" stammt aus dem Jahre 2000 und so wurde es wirklich mal Zeit für neuen Stoff.

Letztes Jahr erschien das erste Album dieser hoffnungsvollen Band die auch bei Konzerten immer wieder ordentlich abgefeiert wird. Also gleich mal die erstbeste Gelegenheit wahrgenommen die Band mit einem Interview etwas vorzustellen. Frontdame Diana war so nett ein paar Fragen zu beantworten...

Unterkategorien


Neckbreaker präsentiert

Letzte Galerien

Neckbreaker auf Facebook

nb recruiting 2015

nb forum 2015

nb gallery 2015