blackcyclone deathiskingWer beim Genuss solcher aktueller Rabauken wie RANGER, VULTURE oder STÄLKER steil geht und immer noch alten AGENT STEEL/OVERKILL/HAVE MERCY/DEADLY BLESSING-Zeiten nachtrauert, der wird diesen Schwedenhappen hier lieben. BLACK CYCLONE gibt’s seit 2009 und man brachte es bereits auf 2 Demos, bis es zum Deal mit Gates Of Hell Records kam. Das Resultat ist dieses feine Debütalbum.

Es beinhaltet eine wohlklingende Kreuzung aus den genannten Kultacts, mit leichter Bay Area Schlagseite ab und an. „Old school as fuck“ ist die Ausrichtung, davon wird auch kein Millimeter abgewichen. Sänger Linus Johansson ist vielen Bangern bereits bekannt von TRIAL und seine „Voice Of Steel“ funktioniert hier im Thrash/Speed-Kontext ebenfalls hervorragend! Fast noch besser als bei TRIAL, die sind mir ab und an zu kopflastig. Hier musst Du nur aufpassen, dass dir Selbiger nicht wegfliegt, bei den hackenden Riffs und Geschwindigkeitsausbrüchen. Dann diese geilen Schreie! Fast wie „annodazumals“! Bis auf das leicht abfallende „Falling Star“ gibt es hier nur starkes Songmaterial zu beklatschen. Ich hätte mir die Produktion noch einen Ticken fetter gewünscht, aber das ist nur Jammern auf hohem Niveau. Das Album wächst mit jedem Durchlauf und sollte laut aufgedreht werden. Aber wem sage ich das...(Ralf)

Bewertung:

Ralf8,5 8,5 / 10

Anzahl der Songs: 9
Spielzeit: 35:09 min
Label: Gates Of Hell Records
Veröffentlichungstermin: 08.01.2018

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