An Pfingsten steht nunmehr schon traditionell das Rock Hard Festival auf dem Programm. In 2009 gab es bereits die siebte Ausgabe dieser Veranstaltung und wieder strömte das Publikum zahlreich in das schöne Amphitheater. 7000 Besucher sorgten für eine ausverkaufte Veranstaltung und sicher nicht ganz unschuldig daran war das perfekte Festivalwetter. Das dürfte so manchen kurzentschlossenen noch überzeugt haben. Das Billing konnte sich insgesamt auch sehen lassen, auch wenn die Freunde der Black, Pagan und Viking Richtung deutlich zu kurz kamen. (Tutti)
Die Bühne

Live Reviews vom Rock Hard Festival 2009 (29.05.)
Witchburner:
Zum Auftakt des Rock Hard Festivals 2009 stand Thrash Metal aus Fulda auf dem Programm. WITCHBURNER durften also als erstes die Bühne entern. Das Publikum strömte dabei aber noch recht verhalten in das Amphitheater. Bei weitem nicht so verhalten agierten WITCHBURNER die direkt mit "Sign Of Evil 666" loslegten wie die Feuerwehr. Stücke wie "Hexenhammer", "Demonic War Machine", "Invisible Violence", "Blood Of Witches", "Possessed By Hellfire" und "Witchburner" konnten ebenfalls überzeugen. Sicher auch ein Verdienst von Drummer Felix der ordentlich Dampf machte. Ansonsten gab sich die leicht hüftlahme Performance erst im weiteren Verlauf des 35-minütigen Gigs. Für einen Opener sehr ok.

Setlist Witchburner:
- Sign Of Evil 666
- Bloody Countess
- Blasphemic Assault
- Hexenhammer
- Final Detonation
- Demonic War Machine
- Invisible Violence
- Blood Of Witches
- Possessed By Hellfire
- Witchburner

(Tutti)
Witchburner
Angel Witch:
In Sachen oldschool konnten ANGEL WITCH da aber noch einiges drauflegen. Die mit dem zwischenzeitlich untergetauchten Kevin Heybourne Londoner Heavy Metal Legende konnte auf eine breite Fanschar bauen. Natürlich wurden Stücke wie "Angel Of Death", "Baphomet" und "Gorgon" ordentlich abgefeiert. Aber kein Vergleich zum abschließenden "Angel Witch" das nahezu vom ganzen Amphitheater mitgesungen wurde. Daumen hoch und sehr guter Sound übrigens. (Tutti)
Angel Witch
Deströyer 666:
Aus den Niederlanden angereist sind DESTRÖYER 666 ... um in Gelsenkirchen abzuräumen. Und das taten die Thrasher auch. Und das obwohl beim Sound sicher noch etwas Luft nach oben war. Aber Songs der Marke "Sons Of Perdition", "Black City - Black Fire" und "I Am The Wargod (Ode to the Battle Slain)" ziehen einfach jeden in ihren Bann. Denn natürlich feuerte die nietenbestückte Band ihre Riffs mit Wucht in das Rund des Amphitheaters. Auf jeden Fall ein Höhepunkt des Festivals. (Tutti)
Deströyer 666
Prong:
PRONG hatten dann wieder einen richtig amtlichen Sound verpasst bekommen. Glücklicherweise, denn die Band zieht auch nach über 20 Jahren noch reichlich Fans an. Und die feierten die Band richtig ab und ließen auch einen ersten kleinen Moshpit entstehen. Bei der Songauswahl gingen die New Yorker kein Risiko ein und setzte auf Klassiker wie "For Dear Life" "Beg To Differ", "Unconditional", "Disbelief", "Prove You Wrong", "Snap Your Fingers, Snap Your Neck" u.a. Bis dahin klar die Abräumer des Tages. (Tutti)
Prong
Jag Panzer:
Aber da kamen ja dann noch JAG PANZER. Die Power Metal-Legende aus Colorado um Ausnahmesänger Harry "The Tyrant " Conklin hatten von der ersten Sekunde an das Publikum im Griff. Songs wie "The Mission (1943)", "Iron Eagle", "Take To The Sky" und "Licensed To Kill" wurden selbstredend meisterlich vorgetragen. Natürlich von Frontmann Harry "The Tyrant" Conklin der wieder mühelos jede nur erdenkliche Tonlage erreichte. Ein starker Auftritt und die Amis wären wohl sowas wie der heimliche Headliner gewesen wenn sie nicht, aus welchen Gründen auch immer, ihren Gig 15 Minuten früher als vorgesehen beendeten. (Tutti)
Jag Panzer
Opeth:
OPETH auf die Position des Headliners eines Festivals zu setzen, ist schon mutig. Denn dass bei den Schweden eher wenig Partystimmung zu erwarten ist als bei anderen Acts, dürfte unwidersprochen sein. Umso höher sollte man diese Programmentscheidung den RHF-Machern anrechnen, gerade vor dem Hintergrund der beiden anderen, sagen wir mal tendenziellen Nullachtfuffzehn-Hauptacts namens Saxon und Children of Boredom. Also OPETH, seit andertalb Dekaden Sinnbild der anspruchsvollen Verschmelzung von Aggression und Progressivität, durften den ersten Festivaltag abschließen – leider am Anfang noch bei Sonnenschein. Das lenkte ein wenig von der eindrucksvollen Diashow ab, die über 90 Minuten den Gig visuell unterstützte – aber der Atmosphäre, die diese Band verbreitete, konnte dies freilich nichts anhaben. Soweit von vor der Bühne abzuschätzen war, ließ sich ein Großteil des vollbesetzten Amphitheaters von der Darbietung der Ausnahmekünstler um Mikael Akerfeld gefangen nehmen. Dass ein andertalbstündiger Auftritt natürlich nicht sämtliche Schaffensperioden OPETHs abdecken kann, ist klar, so standen auch die beiden neuen Werke "Ghost Reveries" und vor allem das überragende "Watershed" im Mittelpunkt. Aber auch Schmankerln wie "The Lepher Affinity" oder "Deliverance" wurden dargeboten, so dass auch ältere Fans auf ihre Kosten kamen. Dass die musikalische, charismatische und klangliche Darbietung aller erster Sahne war, ist eigentlich überflüssig zu erwähnen, aber immer wieder aufs neue beeindruckend. So kann man am Ende auch nur zum Schluß kommen, dass die Wahl, OPETH auf die Spitzenposition zu setzen, ein voller Erfolg war... Zeit Party zu machen hatte man ansonsten auch auf diesem RHF außerhalb dieser 90 Minuten sicherlich genug! (Kai)
Opeth
Live Reviews vom Rock Hard Festival 2009 (30.05.)
Evocation:
Am Samstag hieß es dann für alle Freunde des gepflegten Elchtods den Wecker pünktlich auf 12:45 Uhr zu stellen, da EVOCATION, die Old School-Schweden-Death-Newcomer die eigentlich gar keine Newbies sind, zum Tanze baten. Wie erwartet gab es dann auch 40 Minuten lang wieder ordentlich einen vor die Glocke und wohin man auch schaute sah man glückliche und zufriedene Gesichter fröhlicher Death Metal-Fans, die sich trotz der frühen Uhrzeit bereits ins Amphitheater begeben hatten. Auch die Band selbst hatte sichtlich Spaß und genoss es sichtlich, dass ein Großteil der Leute des überraschend gut gefüllten Amphitheaters, die Schweden frenetisch abfeierten. Dieses Mal wurde das Hauptaugenmerk auf Songs des aktuellen Albums "Dead calm chaos" gelegt und neben dem Titeltrack konnten auch das eingängige "Silence sleep", das brutale "Angel of Torment" und der Album-Rausschmeißer "Razored To The Bone" für jede Menge fliegende Matten sorgen. Ein ganz klarer Beweis, dass das neue Album auch die Feuertaufe bestanden hat und dessen Titel perfekt neben Songs älteren Datums wie z.B. "Feed The Fire" bestehen konnten. Auf jeden Fall war dies einmal mehr ein herrlicher Old School Elchtod-Gig wie man es von den trinkfreudigen Schweden gewohnt ist. Bleibt nur die Frage warum das Rock Hard die Jungs so früh verfeuert hat und nicht noch mehr Bands ihres Schlages auf dem Billing hatte, da nicht wenige ordentlich gefeiert haben...

Setlist Evocation:
- In The Reign Of Chaos
- Silence Sleep
- Angel Of Torment
- Veils Were Blown
- Dead Calm Chaos
- The Dead
- Tomorrow Has No Sunrise
- Feed The Fire
- Razored To The Bone

(Leimy)
Evocation
Grand Magus:
GRAND MAGUS waren dann die erste positive Überraschung des zweiten Tages. Die schwedischen Doomster (die aber auch oft gar nicht so sehr doomig rüberkommen) lieferten eine starke Vorstellung ab. Vor allem präsentierte sich die Truppe als durchweg sympathisch. Sänger und Gitarrist Janne nutzte auch die Gelegenheit bei der Ansage zum Song "Iron Will" seine Deutschkenntnisse zu überprüfen. Die waren in Ordnung, mehr aber noch die musikalische Leistung des skandinavischen Trios die sich auch als technisch äußerst beschlagen präsentierten. Dürfen gerne wiederkommen. (Tutti)
Grand Magus
Audrey Horne:
Wer mit AUDREY HORNE nicht so sehr vertraut war und angesichts der Namen Thomas Toffhagen von Sahg und Ice Dale von Enslaved dachte es würde grob in die Viking Metal Ecke gehen, der sah sich getäuscht. Die Norweger gehen eher in die Hard Rock Richtung und sprachen ein völlig anderes Publikum an. Der Publikumszuspruch hätte dementsprechend auch größer sein können. Da die Band auch nicht gerade meinen Geschmack bediente, war ich auch nicht unglücklich als die 40 Minuten vorbei waren. Für die Hard Rock-Freunde war das aber gefällige Kost.

Setlist Audrey Horne:
- Dead
- Confessions & Alcohol
- Last Call
- Jaws
- Euphoria
- Last Chance For A Serenade
- Threshold
- Bright Lights

(Tutti)
Audrey Horne
Hail Of Bullets:
Samstag war DER Tag für Death Metal-Fans, da neben den sympathischen Schweden Evocation auch die holländischen Allstar-Newcomer um Gesanges-Legende Martin Van Drunen zu nachmittaglicher Stunde zum Headbangen anstifteten. Altmeister Martin konnte auf jeden Fall wieder mit seinen flotten Sprüchen punkten, die einmal mehr vor Ironie trieften und nicht nur mich zum Schmunzeln brachten. Dieses Mal litt der gute Mann auch nicht unter solch derben Heuschnupfen wie noch im letzten Jahr an gleicher Stelle mit seiner anderen Band Asphyx und konnte ohne triefende Nase ordentlich abrocken, dass sich die Balken bogen.  Der Sound war auch wieder absolut mächtig und man fühlte sich ob der brutalen Soundwand wirklich so als würde einen ein russischer T80-Panzer überrollen. Neben den Klassikern "Nachthexen", "Stalingrad" und "Advancing Once More" gabs es natürlich auch wieder das ultramächtige und pathetische "Berlin" inkl. ironischer Ansage, bevor dann "Ordered Eastwards" das Ende eines wie immer phänomenalen Gigs der Niederländer einläutete. Schade nur, dass man keinen Song der bald erscheinenden EP "Warsaw Rising" spielte und 'nur' wieder fast das komplette "Of Frost And War"-Album spielte... (Leimy)
Hail Of Bullets
Dragonforce:
An DRAGONFORCE scheiden sich die Geister, die einen lieben sie, die anderen hassen und ignorieren sie. Wie auch immer, was die Engländer an diesem Nachmittag ablieferten war schon sehr stark. Keine andere Band an diesem Wochenende ging so ab wie die Londoner. Schwer aus diesem energiegeladenen Haufen einen herauszuheben, aber was Keyboarder Vadim Pruzhanov in seinem Morgenkaffee hatte würde mich mal interessieren. Der war nun wirklich nicht mehr zu bremsen und wirklich fast überall zu finden (bis in den Fotograben verirrte sich dann aber doch nur Sänger ZP Theart). Um dem ganzen Auftritt eine zusätzliche sportliche Note zu verleihen wurde sogar ein kleines Trampolin auf die Bühne gestellt ... und reichlich genutzt. Musiziert wurde ganz nebenbei aber auch noch und dabei zeigte sich das Sextett einmal mehr als technisch sehr beschlagene Gruppe der man so leicht nichts vormachen kann. Damuen hoch! (Tutti)
Dragonforce
Forbidden:
Nicht einfach da mitzuhalten, aber FORBIDDEN konnte das sogar. Und damit zeigten die Bay Area Thrasher, dass sie noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Bei Stücken wie "Forbidden Evil", "Step By Step", "March Into Fire" und "Chalice Of Blood" schlugen die Herzen der durchaus zahlreich anwesenden Thrash Metal Fans höher. Dementsprechend wurde die Band auch immer wieder mit "Fobridden"-Sprechchören gefeiert. Auf das neue Album darf man jedenfalls gespannt sein.

Setlist Forbidden:
- Intro
- Infinite
- Forbidden Evil
- RIP
- Off The Edge
- Step By Step
- March Into Fire
- Follow Me
- Twisted Into Form
- Tossed Away
- Chalice Of Blood

(Tutti)
Forbidden
Jon Oliva's Pain:
JON OLIVA'S PAIN durften auch mal wieder beim Rock Hard Festival ran. Ausgestattet mit kraftvollem Sound wurde es auch hier wieder zu einem Triumphzug für die Band. Ganz besonders wurden natürlich die alten Savatage-Klassiker "Sirens", "Jesus Saves" und "Hall Of The Mountain King" abgefeiert, die natürlich auch lautstark vom ganzen Amphitheater mitgesungen wurden. Aber nicht nur den Fans sondern auch Mastermind Jon Oliva machte dieser Gig sichlich Spaß. Einer der umjubelsten Auftritt an diesem Wochenende.

Setlist Jon Oliva's Pain:
- City Beneath The Surface
- Sirens
- Through The Eyes Of The King
- Rage And War
- Chance
- Maniacal Renderings
- Gutter Ballet / All Time
- Tonight He Grins Again
- Hounds
- Believe
- Jesus Saves
- Hall Of The Mountain King

(Tutti)
Jon Oliva's Pain
Children Of Bodom:
Headliner des zweiten Tages waren CHILDREN OF BODOM. Der Auftritt der Finnen stand dabei zunächst auf der Kippe, weil sich Frontmann Alexi Laiho seine motherfucking Schulter ausgekugelt und sich eine motherfucking Rippe gebrochen hat (so in etwa würde es Alexi wohl formulieren). Die US-Tour wurde deshalb abgebrochen, aber den Gig beim Rock Hard Festival wollten die Nordmänner dann doch nicht canceln. Auch wenn gesundheitlich angeschlagen, hatte das doch auf die Performance nur wenig Einfluss. Alexi Laiho ist wegen der Doppelfunktion (Gitarre und Gesang) sowieso was die Bewegung angeht immer etwas eingeschränkt. Und so gab es zum Abschluss des Tages nochmal knapp 90 Minuten Vollbedienung für alle COB-Jünger. Bei der Soundauswahl gab es Standardkost und auch ansonsten konnten die Finnen zumindest das neutrale Publikum nicht unbedingt von den Sitzen kippen. War ok, aber es gab schon Headliner die haben aus der Position mehr gemacht. (Tutti)
Children Of Bodom
Live Reviews vom Rock Hard Festival 2009 (31.05.)
Bullet:
Für Tracedawn und Firewand konnte sich keiner von uns erwärmen und ging es am letzten Festivaltag mit BULLET weiter. Die Jungs sind ja nun auch nicht zum ersten mal auf dem Rock Hard Festival und so wusste jeder gestanden Rocker wo er zur Mittagszeit zu sein hatte. Der schwedische AC/DC-Verschnitt setzte beim Gig bewährte Tugenden wie Spielfreude noch und nöcher und livetaugliche Stücke wie "Rambling Man" und "Bite The Bullet". Angekündigt als fleischgewordener Rock'n'Roll konnten die Skandinavier den Vorschusslorbeeren durchaus gerecht werden. (Tutti)
Bullet
D-A-D:
Reichlich rocking ging es dann auch weiter, denn passenderweise kamen dann D-A-D. Die Dänen fuhren eine erstklassige Show auf und dürften somit auch denen gefallen haben, die musikalisch eher anders orientiert sind. Die Band feuerte im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Rohren, denn erstmals wurden Pyros ausgepackt. Flammensäulen und ein funkensprühender Helm waren ebenso Hingucker wie die eigentümlichen Bassvarianten von Stig Pedersen. Ob ein übergroßer zweisaitiger Bass oder in eine Rakete umgebautes Instrument, der Mann sorgte für Abwechslung :-) Toller Gig bei dem mir der Klassiker "Sleeping My Day Away" musikalische am besten gefiel.

Setlist D-A-D:
- Riskin' It All
- Beautiful Together
- Jihad
- Rim Of Hell
- Everything Glows
- Reconstrucdead
- Bad Craziness
- Sleeping My Day
- Monster Philosophy

(Tutti)
D-A-D
Heathen:
Anschließend wurde es mal wieder Zeit für eine satte Portion Thrash Metal aus der Bay Area. Auch HEATHEN fuhren das volle Brett. Dabei wurden den Fans nicht nur Klassiker wie "Open The Grave" und "Death By Hanging" um die Ohren gehauen sondern auch eher neueres Material wie "Dying Season". Gegenüber den Kollegen von Forbidden vom Vortag zogen HEATHEN zwar knapp den kürzeren, aber eine tolle Vorstellung war es dennoch, vor allem für die Anhänger technisch anspruchsvollen Thrash Metals sicher ein Höhepunkt. (Tutti)
Heathen
UFO:
Seit nunmehr gut 40 Jahren gibt es die Band UFO. Und dennoch machten die Rocker auf dem Rock Hard Festival einen erstaunlich frischen Eindruck. Sicher gab es bei der Performance Luft nach oben und dass die Herrschaften noch mehr die Kuh fliegen lassen können haben sie ja auch in der jüngeren Vergangenheit bewiesen. Im Bereich Technik konnte denen an diesem Wochenende aber kaum jemand das Wasser reichen. Das eine oder andere überlange Gitarrensoli war jedenfalls vertreten und dürfte bei einigen Nachwuchsgitarristen ungläubiges Staunen hervorgerufen haben.

Setlist UFO:
- Mother Mary
- Long Gone
- When Daylight Goes To Town
- Saving Me
- Ain't No Baby
- ?
- Cherry
- Only You Can Rock Me
- Love To Love
- Lights Out
- Rock Bottom

(Tutti)
UFO
Sacred Reich:
Den absoluten Höhepunkt für alle Thrash Metal Fans gab es dann noch kurz vor Ende des Festivals. SACRED REICH wuchteten einen mitreißenden Gig auf die Bühne im Amphitheater. So war Frontmann Phil Rind sichtlich begeistert über die Stimmung. Und die Fans zeigten wiederum ihre Begeisterung mit dem größten Moshpit des Wochenendes. Die Crowdsurfer flogen nahezu im Sekundentakt in den Fotograben. Da musste sogar Götz Kühnemund persönlich der Security unterstützend zur Hand gehen. Dieser Gig unterstrich nochmal deutlich, dass die Veranstalter gut beraten sind auch in Zukunft dem Thrash Metal reichlich Platz im Billing einzuräumen. (Tutti)
Sacred Reich
Saxon:
Die Veranstalter setzten beim Headliner des letzten Tages auf alte Bekannte. Wer sich SAXON ins Billing holt, der holt sich Routine. Die Briten hatten dann gleich noch ihren Adler mit im Gepäck und der sorgte dann auch für eine Show die eines Headliners würdig ist. Passend dazu packten Biff & Co reichlich Klassiker aus wie "Motocycle Man", "Heavy Metal Thunder", "Wheels Of Steel" und "Crusader". Anhänger der NWOBHM kamen so zum Abschluss des Wochenendes nochmal bei dem Classic Set voll auf ihre Kosten und es bleibt die Gewissheit, dass die Jungs noch lange nicht zum Altmetall gehören und auch nach der all den Jahren noch nicht langweilig sind. (Tutti)
Saxon
Alle Fotos innerhalb des Berichts vom Rock Hard Festival 2009 von Tutti

Weitere Bilder findet ihr wie immer in der Galerie .

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