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Runningwild  ResilientKaum eine andere Platte wurde in den letzten Jahren so mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt wie „Shadowmaker" von RUNNING WILD. Was war nur aus dem einstigen Metal-Flagschiff geworden? Songwriting, Produktion, Spielfreude, Cover, hier stimmte mal gar nix; ein Comeback, das keiner brauchte. Dabei war schon der vorläufige Abschied mehr als ominös.
Nachdem man zwei Jahrzehnte geprägt hatte, fing man mit den beiden letzten Alben schon an zu schwächeln. Dazu befand sich jeder, der bei Rock´n´Rolf anheuerte auf dem Schleuderstuhl. Nach Jahren der Funkstille und Gerüchten um andere Projekte gab der Bandboss sein Abschiedskonzert für Wacken 2009 bekannt. In den Augen vieler Fans, die keine Karte dafür hatten, eine Frechheit, womöglich hatten die Macher keine besseren Einfälle. Der Gig geriet halbgar, die Legende war verloren, die Reunion verkorkst, wer gab noch einen Cent auf die Truppe? Umso überraschender kommt jetzt „Resilient" in die Läden, welches wenigstens mal vom Artwork ein wenig mehr einlädt.

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dreamtheater dreamtheaterEs wurde am Ende doch eine Schlammschlacht! Als Mike Portnoy vor drei Jahren seinen Drumhocker bei den New Yorkern räumte, da die Truppe die von ihm gewünschte Pause nicht einlegte, wünschten sich noch beide Seiten alles Gute für die Zukunft. Mittlerweile gibt es viel böses Blut. Während sich Portnoy übergangen fühlt, werfen ihm seine ehemaligen Kollegen vor, er wollte die Bandgeschicke zu sehr an sich reißen.
DREAM THEATER machten unbeirrt weiter und nahmen mit Mike Mangini „A Dramatic Turn Of Events" auf, das ihren Status weiter festigte. Der Schlagzeuger hingegen eilte von einem Projekt zum nächsten und ließ immer wieder durchblicken, dass er gerne zu seiner alten Combo zurück kehren würde. Doch die denkt gar nicht daran ihren Neuen wieder einzutauschen und untermauert ihre Haltung, in dem sie den Umbruch mit einem selbst betitelten Album manifestiert.

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fateswarning darknesslightSie waren eine der Mitbegründer des progressiven Metal, als sie auf "Awaken The Guardian" noch vor DREAM THEATER anfingen das Erbe von RUSH in ihren US-Metal zu integrieren. In den Folgejahren erspielten sich FATES WARNING mit weiteren Götterwerken einen guten Ruf, wurden dann aber von der Entwicklung eingeholt. Warum ausgerechnet das zugängliche "Paralells" zum großen Knackpunkt ihrer Karriere wurde, ist bis heute unverständlich, mit dem Werk hätte man ebenso gut durch jene Decke gehen können, wie es die Szeneüberflieger ein Jahr später mit "Pull Me Under" taten. Nun ist es bereits neun Jahre her, dass die Truppe mit "FWX" ihr letztes Studioalbum veröffentlicht hat, insofern dürfte "Darkness In A Different Light" eines der mit Spannung erwartesten Scheiben des Jahres sein.

Satyricon-Satyricon Mehrfach-Wertung der RedaktionMensch Sigurd! Warum musstest du die Anhängerschaft fast ganze fünf Jahre auf das nächste SATYRICON-Album warten lassen?? "The Age Of Nero" und die beiden Vorgänger-Alben setzten definitiv Maßstäbe im düsteren Genre und die Fans lechzen nun schon viel zu lange nach neuem Futter!
Gut, es gab natürlich zwischenzeitlich Tourneen, Festival-Gigs, und auch ein tolles Interview für unser Magazin, klar das. Aber kannst du nicht auch mal Songs "on the road" schreiben? Müssen die Umstände wirklich immer ein halbes Jahr lang die absolute Abgeschiedenheit einer Waldhütte sein, um den SATYRICON-Sound kreiieren zu können?

Nach reichlich Umdrehungen dieser Scheibe gebe ich reumütig und entgegen meinem Genöle zu: Ja, exakt so muss es wohl sein!

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annihilator feastEigentlich war ein Thrash-Debüt im Jahre 1989 als zu spät gekommen dem Untergang geweiht. Doch wer mit solch gradiosen Demos wie "Phantasmagoria" aufwartete, der hatte das Zeug dazu die Halbwertszeit zu verlängern. Und obwohl sich die Truppe später als ein Projekt, teilweise Ein-Mann-Band ihres Mastermind Jeff Waters darstellte, konnte dieser die Fans immer bei der Stange halten. Vor allem die enorme Output, bei dem kaum eineinhalb Jahre zu nächsten Release vergingen, hielt den Namen ANNIHILATOR immer im Gespräch. Heute, längst eine klassische Formation, lassen es die Kanadier ruhiger angehen, auf den selbstbetitelten Vorgänger mussten die Anhänger dreieinhalb Jahre warten. Und auch für "Feast" ließ man sich drei Jahre Zeit, ob sich das gelohnt hat?

 Mehrfach-Wertung der Redaktioncarcass surgical steel160px.jpg„Diese Reunion wird nicht für immer währen! Also beeilt euch die Band live zu sehen" orakelte Michael Amott noch 2008, als für das laufende Jahr zahlreiche Festivalshows angekündigt wurden. Es war eine äußerst emotionale Zeit, in welcher auch Ur-Drummer Ken Owen, der wegen einer Hirnblutung und den daraus resultierenden, schweren motorischen Einschränkungen nicht mehr Schlagzeug spielen kann, live zum Zuge kam. Das war so ergreifend, dass ich beim Schauen einiger Videos bei Youtube, den Tränen nahe war. Die Band und auch Ken wurden von den Fans lautstark abgefeiert. Ken, der mit seinen Trommelkünsten ein ganzes Genre prägte, war bei einigen Auftritten vor Ort und setzte sich mitten im Set kurz an seine geliebten Drums, um dann, so gut er kann, unter dem Jubel der Fans ein Solo abzuliefern. Es war undenkbar, dass die Band jemals wieder regulär Platten abliefern würde, und so schwelgte man in Erinnerungen und feierte die Band bei den alten Songs ab.

 Mehrfach-Wertung der Redaktionchildrenofbodom_haloofbloodSie waren mal das heißeste Ding im Metal, als sie als Jungspunde mit ihrem rasanten Melodic Death die Szene aufmischten. Sie waren mitunter der Inbegriff der scheinbar nie enden wollenden finnischen Herrlichkeit, als das Land so einige Genres mitgeprägt hat. Es war einfach dieses Melodieverständnis, dass den Menschen aus Suomi so eigen ist, dass CHILDREN OF BODOM auf ihren ersten vier Alben zu etwas besonderem machte. Doch dann versuchte man jenseits des großen Teichs Fuß zu fassen und passte sich da stilistisch mit modernen Thrash-Elementen an. Der Erfolg gab ihnen zum Teil recht, doch die Klasse konnte Scheiben wie "Are You Dead Yet?" nicht mehr halten. Zwei Jahre nach vagen Rückbesinnung mit "Relentless Reckless Forever" steht nun "Halo Of Blood" in den Regalen, mit dem alles besser werden soll.

Mehrfach-Wertung der Redaktionaliceinchains_devildinosaursMusik bewegt sich ja bekanntlich in Zirkeln, alles kommt irgendwann wieder. So auch die eher bescheidenen Neunziger, zum Glück bislang nur die wichtigen Protagonisten. Nachdem es die Crossover-Helden RAGE AGAINST THE MACHINE und FAITH NO MORE wieder gibt, kehrt auch der Grunge wieder zurück in den Fokus. Gut, auf eine NIRVANA-Reunion wird man ewig warten, es sei denn Sir Paul überlegt es sich noch einmal. Dafür sind seit fünf Jahren ALICE IN CHAINS wieder am Start, die 2009 mit "Black Gives Way To Blue" ein klasse Comebackalbum hingelegt haben. Während PEARL JAM seit langem im Mittelmaß versunken sind, zogen im letzten Jahr auch SOUNDGARDEN mit "King Animal" nach. Nun gibt es mit "The Devil Put Dinosaurs Here" das zweite Album des düstersten Seattle-Exports mit dem neuen Sänger William Du Vall.

Mehrfach-Wertung der Redaktionbsr_hellbreakeslooseEigentlich war das Kapitel THIN LIZZY ja schon lange beendet. 1983 löste sich die Truppe auf und der viel zu frühe Tod ihres Mainmans Phil Lynott machte alle Hoffnung auf eine Reunion zunichte. Doch plötzlich tauchte die Band 1999 mit dem Gitarristen John Sykes am Mikro wieder auf. Seitdem waren sie ständig unterwegs, um ihre Klassiker weiter an den Herrn zu bringen. In der Zwischenzeit rotierte das Line-Up öfter, vor allem der Ausstieg von Sykes war signifikant. In der neuesten Zusammensetzung mit Ricky Warwick als Sänger reifte die Idee, ein weiteres Album aufzunehmen. Mittlerweile ist man allerdings sehr weit weg von dem großen Namen, da mit Scott Gorham nur noch ein Originalmitglied an Bord ist. So entschied sich die Formation, fortan unter BLACK STAR RIDERS weiter zu machen, um in diserer Besetzung "All Hell Breaks Loose" einzuspielen.

Mehrfach-Wertung der Redaktion udo_steelhammerEs hat gekracht im Getriebe des "German Tank"! Nach der Resteverwertung zum 25-jährigen Jubiläum verabschiedeten sich mit Igor Gianola sowie Stefan Kaufmann beide Gitarristen. Vor allem der Verlust von Letzterem dürfte Udo Dirkschneider getroffen haben, denn sein Kumpel schon aus ACCEPT-Tagen war auch seit der Reunion 1997 als Produzent tätig. Nachdem die Axtfront mit Kasperi Heikkinen und Andrey Smirnov aufgefüllt wurde, machte man sich auf die Suche nach einem neuen Produktionsteam. Und wie bei Thomas Schaaf und Werder Bremen ist so ein Schritt manchmal sogar nötig, um eingetrocknete Strukturen aufzubrechen. Denn seien wir ehrlich, auch wenn "Celebrator" wieder ein Schritt  die richtige Richtung war, so schlich sich auf den letzten Studioalben ein immer grenzwertigeres Klangbild ein. Da U.D.O. 1990 mein erstes Konzert waren, liegt mir die Band am Herzen, doch ein weiteres "Rev-Raptor" würde ich ihnen um die Ohren schlagen. Muss ich also bei "Steelhammer" meinerseits mit der Keule zurückschlagen?

amorphis_circleHatte ich schon im Review zum letzten Album angemerkt, dass bei den Finnen die Erfolgskurve wieder nach oben geht, so wurde ich von "The Beginning Of Times" mehr als bestätigt. Der Dreher knackte die deutsche Top 20 und die dazu gehörige Tour führte die Band in die Garage in Saarbrücken, wo man ein paar Jahre zuvor noch in kleineren Clubs gastierte. AMORPHIS ist es endgültig gelungen sich ein neues Bewusstsein zu schaffen, fernab von den ewigen Fan-Skandierungen nach "Black Winter Day", die sie auch für klassische Rockfans interessant macht. Mit dem stabilen Line-Up im Rücken kann man heutzutage sehr konzentriert daran arbeiten, den Status zu halten, was auch voraus setzt, dass die musikalische Klasse ebenso konstant ist. Dies gelang mit den letzten Veröffentlichungen immer, auch weil man sich stets leicht weiter entwickelte. Diese Entwicklungen fallen bei "Circle" etwas größer aus, wie werden sie sich auf den neuen Dreher auswirken?

Mehrfach-Wertung der Redaktionsaxon_sacrificeHatte ich dem britischen Flagschiff schon bei den letzten Reviews ein sehr hohes Arbeitspensum attestiert, so scheint die Maschine weiter auf Hochtouren zu laufen. Gerade mal ein eindreiviertel Jahr nach "Call To Arms" kommt mit "Sacrifice" bereits das zwanzigste Studioalbum in 35 Jahren in die Läden. Das soll SAXON erst mal einer nachmachen, denn bei den meisten Bands sinkt die Schlagzahl nach 20 Jahren doch beträchtlich. Ob das immer so gut ist, lasse ich mal dahin gestellt, denn vor allem die letzte Scheibe fiel eher fragwürdig aus, weshalb man nun etwas gut zu machen hat. Eine echte Herausforderung also, der man sich gerne stellt, da man anscheinend nicht daran denkt sich auf das Altenteil zurück zu ziehen. Oder doch, wie man jüngst aus ihrem Lager hören konnte.

Mehrfach-Wertung der Redaktionkrokus-dirty-dynamiteKaum eine andere Band ging derart oft durch die Hölle wie die Schweizer Hardrocker. Dabei ließ man sich zu Beginn auch nicht vom drogenbedingten Ausstieg von Leadgitarrist Tommy Kiefer vom Kurs abbringen und baute den Erfolg bis zum US-Platinalbum "Headhunter" immer weiter aus. Doch mit der Unterschrift bei Arista/Bertelsmann anstatt bei den kompetenteren Geffen fingen die Probleme an. Schwache Alben, ein Personalkarussell, gegen das die Hitzfeldsche Rotation richtig solide wirkt, kleinere Hallen, interne Querelen, allzu kommerzielle Alben, misslungene Neuausrichtung, alles führte KROKUS auf den Boden und zurück in die kleinen Clubs. Da kam es öfter zu Auflösungen und Widervereinigungen als bei anderen Bands zu Besetzungswechseln, Krankheiten scheinen der Truppe den Rest zu geben. Ausgerechnet ein Auftritt bei "Bang Your Head", bei dem man kurzfristig einsprang, markierte 2000 den Wendepunkt. Seitdem geht es bergauf, "Rock The Block" konnte endlich wieder voll überzeugen, und seit 2008 ist man wieder im klassischen Line-Up zusammen. Nach gefeierten Konzerten in der Heimat veröffentlichte man 2010 "Hoodoo", dem nun "Dirty Dynamite" folgt.

Mehrfach-Wertung der Redaktionaerosmith_musicfromanotherdimensionWenn man unken wollte, könnte man behaupten, dass AEROSMITH dann angefangen nachzulassen, als sich der große Erfolg einstellte. In der Tat waren sie in den Siebzigern trotz Hammerscheiben wie "Rocks" nur jenseits des Atlantik eine Nummer, was auch daran lag, dass Europa tourtechnisch vernachlässigt wurde. Nach dem Comeback mit den Überalben "Permanent Vacation" und "Pump" konnte man sich auch hierzulande einen Namen machen. Welches der beiden das bessere ist, darüber streiten sich bis heute die Gelehrten.
Mit "Get A Grip" kam dann der Welterfolg, doch die Scheibe konnte den Vorläufern nicht das Wasser reichen. Das lag viel daran, dass die Refrains bis zum Erbrechen repetiert wurden, nur damit man Videos in Spielfilmlänge darin unterbringen konnte. Ein Beitrag zu einem richtigen Film konnte in der Folge den kommerziellen Absturz auch nicht verhindern, vor allem das schwache "Just Push Play" blieb hinter den Erwartungen zurück. Das ist nun elf Jahre her und bislang hörte man nur noch mit dem Blues-Album "Honkin´On Bobo" etwas von den Bostonern. Doch nach allerlei internen Querelen hat man nun mit "Music From Another Dimension" endlich ein neues Studiooutput auf dem Markt.

Mehrfach-Wertung der Redaktiontiamat_thescarredpeopleIn den letzten Jahren ist es eher still geworden um TIAMAT. Nachdem man auf "Amananethes" schon viereinhalb Jahre warten musste, verging seitdem erneut so viel Zeit. Dabei war die Truppe in den Neunzigern eine der umtriebigsten und kreativsten der ganzen Szene. 1990 starteten sie wie viele junge Bands als reine Deathmetaltruppe, ein Stilkorsett, das ihnen bald zu eng war. Während andere wie UNLEASHED bis heute dem Todesblei treu blieben, strebte Mastermind Johan Edlund nach einem eigenständigen, persönlicheren Sound. Bereits auf ihrem zweiten Album "The Astral Sleep" setzte man Keyboards ein und prägte damit das Gothicmetal-Genre. Der große musikalische Durchbruch gelang 1994 mit "Wildhoney", bei dem  psychedelische und Artrock-Elemente zum Tragen kamen. Danach bestimmten elektronische Einflüsse das Bild, bevor sich der Stil beim Gothicrock konsolidierte. Nachdem es beim letzten Album ein Stück weit zur härteren Vergangenheit zurück ging, dürfen die Fans nun auf  "The Scarred People" gespannt sein.

 

Mehrfach-Wertung der Redaktionlacunacoil_darkadrenalineLACUNA COIL. Stand der Name noch vor einigen Jahren für astreinen Gothic Metal, so haben LACUNA COIL dieses Bild spätestens mit „Karmacode“ zerstört. Und ziehen seitdem ihr Ding durch, egal was irgendwelche Kritiker sagen. Und – sie haben Erfolg damit. Dabei ist es vollkommen egal, welche Richtung die Italiener einschlagen. Ob man nach Amerika schielt wie auf „Karmacode“ oder ob man eher Poprock als Metal fabriziert („Shallow Life“) – man erkennt immer sofort an den ersten Tönen einer Scheibe, daß hier LACUNA COIL am Werk sind. Und so ist es auch auf „Dark Adrenaline“, dem mittlerweile sechsten Studioalbum der Band.

 

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edguy__ageofthejokerVon EDGUY erwarte ich eigentlich nicht mehr viel. Zwar war „Tinnitus Sanctus“ im Vergleich zu seinen beiden Vorgängern wieder um einiges besser, kam aber dennoch nicht an die ersten Scheiben ran (als sie noch true waren und nicht so kommerziell (ahü ahü)). Umso überraschter war ich, als  vorab das Video zu „Robin Hood“ veröffentlicht wurde. Nicht nur, daß die Band unglaublich sexy in furchtbar kleidsamen grünen Strumpfhosen agiert (übertroffen nur vom geradezu atemberaubenden Sex-Appeal eines Bernhard Hoecker) – nein auch musikalisch ist der Song eine echte Gabe (bis auf den öden und doch etwas übertrieben pathostriefenden Spoken-Word-Part in der Mitte – aber den hat man eigentlich schnell wieder verdrängt). Genial auch die an die glorreichen 70er erinnernde Hammondorgel.


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