queensryche conditionhümanMehrfach-Wertungder RedaktionNach mehreren Jahren der Durststrecke haben QUEENSRCHE 2013 mit neuem Sänger einen Neuanfang gewagt und mit ihrem selbstbetitelten Album tatsächlich ein Statement abgegeben, dass man es mit Todd La Torre am Mikro wieder wissen will, dass die Zeit des Experimentierens ein Ende hat und dass man einfach wieder progressiv angehauchten US Metal mit Anspruch spielen will wie auf „Rage For Order" oder „Empire". Besagtes Werk kam damals, so weit man das beurteilen kann, prima Kritiken, ging aber in einer Flut der Veröffentlichungen etwas unter, womöglich weil der Name QUEENSRYCHE per se beschädigt ist und natürlich auch, weil die Band selber die Platte live quasi nicht bedacht hatte, um den eigenen Klassikern Vorrang zu geben. Muss man das verstehen?

childrenofbodom iworshipchaosMehrfach-Wertungder RedaktionBesetzungswechsel waren bisher eher selten bei den Finnen, seit dem Debüt veränderte sich lediglich die Position des zweiten Gitarristen. Für Alexander Kuopalla kam 2003 Roope Latvala, der die Truppe Anfang des Jahres verließ. Frontmann Alexi Laiho übernahm bei "I Worship Chaos" alle Gitarrenparts alleine, live werden CHILDREN OF BODOM von Antti Wirman, dem Bruder von Keyboarder Janne unterstützt. Musikalisch läuft es schon länger nicht mehr rund, ähnlich wie HAMMERFALL folgten vier wegweisenden Alben vier eher durchwachsene Arbeiten. Während sich die Powermetaller aus dem benachbarten Schweden im letzten Jahr zumindest halbwegs rehabilitieren konnten, ruhen nun die Hoffnungen bei eben jenem neunten Longplayer.

wasp golgothaMehrfach-Wertungder RedaktionEs schien in den letzten Jahren so, als ob sich eine weitere Truppe aus der Achtziger-L.A.-Heiligkeit komplett ins Livefach zurück gezogen hat. Wäre auch kein Wunder schließlich besteht die Setlist fast ausschließlich aus Klassikern bis zum "The Crimson Idol", welches auch schon 23 Jahre auf dem Buckel hat. Das hat auch bislang gut funktioniert, die Band liefert immer kraftvolle und intensive Gigs ab. Klar, die alten Vorwürfe stehen immer im Raum, aber wer stets so abgefeiert wird, kann so viel nicht falsch machen. Nun haben sich W.A.S.P. aber nach sechs Jahren berappelt und sind erneut ins Studio gegangen, fast schon ein Risiko. Immerhin haben Blackie Lawless seit dem "The Neon God"-Konzeptflop nie mehr so richtig die Kurve gekriegt, wohin geht die Reise mit "Golgotha".

slayer repentlessnb mehrfachwertungIch weiß gar nicht, was ich zu dem Thema alles schreiben soll, so viel fällt mir da spontan ein. Thrashikone, Wegbereiter, Metallegende, Überväter, eine endlos fortzusetzende Liste an Superlativen. Doch das Denkmal kam in den letzten Jahren merklich ins Wanken, das begann damit, dass Gitarrist Jeff Hannemann nach einem Spinnenbiss an nekrotisierender Faszitis erkrankte und seinen Job auf unabsehbare Zeit nicht mehr ausüben konnte. Dann gab es Streitereien mit Dave Lombardo, Auslöser waren Dinge, die eigentlich kein Rock´n´Roll sind, und damit gipfelten, dass der Drummer vor die Tür gesetzt wurde. Hannemann sah alledem von außen zu und verfiel ob seiner Untätigkeit immer mehr dem Alkohol. Ob nun diese seltene Erkrankung oder seine Trinkerei mehr ursächlich waren, dass er am 2. Mai 2013 an Leberversagen dahin schied wird man wohl nie ganz klären können. Völlig egal vor dem Hintergrund, wie früh das Leben eines Mannes endete, der uns zahlreiche Klassiker schenkte. Doch die zwei verbliebenen Mitglieder bissen die Zähne zusammen und reaktivierten Paul Bostaph, den einzig wahren Platzhalter auf dem Drumschemel und ernannten Aushilfe Gary Holt zum festen Mitglied. Seitdem muss seine eigene Combo EXODUS auf Sparflamme kochen, während SLAYER nun endlich mit "Repentless" zurückkehren.

annihilator suicidesocietynb mehrfachwertungEigentlich sah es endlich mal nach einer Traumehe aus, nachdem sich Dave Padden so lange an der Seite von Jeff Waters halten konnte. Fünf Alben spielten die beiden zusammen ein, damit war Padden neben dem Mastermind die mit Abstand beständigste Personalie in der Geschichte von ANNIHILATOR. Neben dem Gesang übernahm er in den letzten Jahren auch die Rhythmusgitarre, wodurch man auf Tour einen Mann weniger bezahlen musste, in der heutigen Musiklandschaft mittlerweile ein mit einzurechnender Faktor. Doch genau von diesem Touren war der Mann müde, weswegen er Ende des letzten Jahres seinen Hut nahm. Wie so oft machte Waters aus der Not eine Tugend und übernahm den Gesang selbst, bis auf die von Mike Harshaw eingespielten Drums war er dieses Mal für alles zuständig. Seine bisherigen selbst eingesungenen Werke fielen sehr unterschiedlich aus, vom Klassiker "King Of The Kill" bis zum orientierungslosen "Remains", insofern konnte man auf "Suicide Society" gespannt sein.

Iron Maiden - The Book Of Soulsnb mehrfachwertungDa ist es also endlich, das neue IRON MAIDEN-Album „The Book Of Souls". Wie schlecht die Anzeichen für das Fertigstellen dieser Platte vor einem Jahr noch standen, dürfte jeder Fan mitbekommen haben. Umso erfreulicher, dass sich Sänger Bruce Dickinson wieder vollständig erholt hat und auf „The Book Of Souls" in alter Stärke erstrahlt. Doch kann das Album die Erwartungen der Fans erfüllen?

Amorphis UnderTheRedCloudnb mehrfachwertungRein albumtechnisch gesehen haben die Finnen in ihrem aktuellen Line-Up genauso viele Alben veröffentlicht wie zuvor mit ständig wechselnden Besetzungen. Der heutige Sechser hat sich über die Jahre immer mehr heraus geschält und debütierte 2006 mit "Eclipse". Bezeichnend ist, dass AMORPHIS seitdem nur knappe zehn Jahre brauchten, um fünf weitere Scheiben auf den Markt zu bringen, während man trotz jugendlichem Elan für das erste halbe Dutzend länger benötigte. Mittlerweile läuft die Truppe wie eine gut geölte Maschine, die ihren eigenen Stil immer mehr verfeinert hat. "Under The Red Cloud" ist der Titel, welcher das Dutzend voll macht, kann man mittlerweile noch großartig Neues erwarten?

 

Motörhead BadMagicnb mehrfachwertungVierzig Jahre und kein bisschen leise. Obwohl – so ganz ohne Abstriche gingen MOTÖRHEAD ja bekanntlich nicht in die Feierlichkeiten. Lemmys Gesundheitszustand ließ mehrmals zu wünschen übrig, viele Tourneen und Konzerte mussten abgesagt bzw. verschoben werden. Doch Unkraut vergeht ja nicht, und Lemmy lässt sich von so ein bisschen Herzproblemen und Diabetes nicht unterkriegen. Dennoch muss auch er nun Abstriche in seinem Rock'n'Roll Lifestyle eingestehen. Dann gibt es halt nur noch eine Schachtel Kippen am Tag und dazu, wie früher, Wodka-O, denn Orangensaft ist mit seinen Vitaminen ja definitiv gesünder als die böse Zuckerplörre. A lesson in fitness!

Ghost Melioramehrfach-soloMan kann nicht leugnen, dass einem ein respektvoller kleiner Schauder über den Rücken fährt, wenn man bedenkt das sich GHOST vor gerade mal sieben Jahren gegründet haben. Die Omnipräsenz dieser jungen Band ist ohne jeden Zweifel beeindruckend, was sich vor allem in den Köpfen Vieler in Form von Ohrwürmern und einigen vermeintlich zeitlosen Klassikern manifestiert. Ihre bisherigen beiden Alben „Opus Eponymous“ (2010) und „Infestissumam“ (2013) gaben dazu auch allen Anlass. GHOST verstehen sich einfach sehr gut darauf, okkulte Themen mit progressiven Anleihen in ein Gewand gefälliger Eingängigkeit zu kleiden, das die Gehörgänge sanft umschmeichelt. Diese Idee wurde auch auf ihrem nun dritten Werk „Meliora“ verfolgt, das vermutlich eines der vielen meisterwartetsten Alben dieses Jahres sein dürfte.

 

powerwolf blessedandpossessed

mehrfach-soloMit dem letzen Album „Preachers Of The Night“ gingen POWERWOLF durch die Decke und schafften es, von 0 auf Platz 1 in die deutschen Charts einzusteigen. Doch wer die Truppe kennt, weiß, daß hinter diesem Erfolg jahrelange harte Arbeit steckt und daher gönne ich der Band diesen Triumpf von ganzem Herzen. Es folgten größere Konzerte, bessere Slots auf Festivals und nun das Nachfolgealbum, das sich an der hohen Latte messen lassen muß, die die Band vor zwei Jahren mit „Preachers Of The Night“ gelegt hat.

virginsteele nocturnesMehrfach-Wertungder Redaktion

Was ist nur bei VIRGIN STEELE los? Da waren sie in den Neunzigern eine der wenigen Bands, die die Fahne des traditionellen Metal mit Ehre hochgehalten haben, mit dem Wiederaufkommen der Welle waren ihnen einige Erfolge beschieden, doch plötzlich versackten sie völlig. Die Talfahrt ihrer Karriere ist in etwa vergleichbar mit der von Ex-Werderaner Marko Marin. Da erscheint nur noch alle Jubeljahre ein Album, doch die lange Zeit schienen David DeFeis und seine Mannen zuletzt nicht genutzt zu haben. Nun sind fünf Jahre seit "Black Light Bacchanalia" ins Land gegangen, immer wieder wurde neues Material angekündigt, mal sehen, ob sie sich bei "Nocturnes Of Hellfire & Damnation" eines besseren besonnen haben. Schlimmer als beim sehr bescheidenen letzten Album kann es ja nicht werden, da ärgere ich mich heute noch gnadenhalber 5 Punkte verteilt zu haben.

ParadiseLost TPW160pxmehrfach-soloGut drei Jahre sind seit der Veröffentlichung von "Tragic Idol" vergangen, ein Album, welches alte und neue Fans gleichermaßen glücklich gemacht hat und dementsprechend sich weit oben in den Charts platzieren konnte. Nach zahlreichen Liveauftritten rund um den Globus hat man sich Ende 2014 dann an den Nachfolger gesetzt. Die Marschrichtung gab jedoch Rätsel auf. Gregor Mackintosh hatte mit VALLENFYRE ein heißes Oldschool-Death-Metal-Eisen im Feuer und auch Nick Holmes trat als neuer Sänger von BLOODBATH in Erscheinung, wo er prächtig growled und keift. Sollten das also die Anzeichen sein wie die neue PARADISE LOST klingen wird? Back To The Roots hat man ja schon öfters versprochen, jedoch blieb man dabei immer im kommerziell erfolgreichen Rahmen. Nach den ersten Hördurchgängen des neuen Albums wird einem aber klar, hier wird gründlich anders musiziert.

Armoredsaint winhandsdownMehrfach-Wertungder RedaktionIn einem guten Lexikon müsste bei „u" wie „unterbewertet" normalerweise ein Photo dieser US Metalcombo zu sehen sein. Schon in den frühen Achtzigern waren sie in Los Angeles der härtere Gegenpart zu den angesagten Hair Metalformationen. Tendierte das Debüt „March Of The Saint" klangtechnisch noch ein wenig in diese Richtung, so zeigten sie mit dem Meilenstein „Delirious Nomad" was sie konnten. Nach einem Tief mit „Raising Fear" wollten ARMORED SAINT zum großen Schlag ausholen, doch die Leukämieerkrankung von Gitarrist Dave Prichard verzögerte die Aufnahmen immer wieder. Die Veröffentlichung seines Meisterwerkes „Symbol Of Salvation" 1991 sollte er nicht mehr erleben. Mit zwei altbekannten Gitarristen trotze man der der Tragödie, musste ein Jahr später aber endgültig die Segel streichen, als Sänger John Bush die Band in Richtung ANTHRAX verließ. Doch man gab nicht auf und findet immer wieder zu einem neuen Album zusammen, zuletzt vor fünf Jahren mit dem etwas ruhigeren „La Raza". Wo findet sich die Truppe nach all den Rückschlägen heute mit „Win Hands Down" wieder.

toto XIVMehrfach-Wertungder RedaktionEs tat sich wieder etwas im Lager von TOTO, nachdem es im letzten Jahr ruhig um die Band war. Leider waren es keine guten News, denn Simon Phillips verließ nach 22 Jahren die Melodic Rocktitanen und wurde vom ehemaligen STING-Drummer Keith Carlock ersetzt. Dazu verstarb vor wenigen Tagen noch der frühere Bassist Mike Porcaro, der schon lange an ALS litt; er ist damit der zweite der Porcaro-Brüder, der viel zu früh von uns gegangen ist. Sein Nachfolger Nathan East nahm ebenfalls seinen Hut, für ihn kehrte Gründungsmitglied Dave Hungate zurück. Glücklicherweise gibt es auch positive Neuigkeiten, die Tourpause wurde nämlich als Studioaufenthalt genutzt. Daraus entsprang "XIV", das erste Werk der Band seit fast zehn Jahren, mit dem sie an ihre alten Glanztage anknüpfen will.

ufo conspiracyofstarsMehrfach-Wertungder RedaktionNun soll die Zeit der Skandale also vorbei sein, nachdem Michael Schenker schon länger nicht mehr in der Band ist, scheint auch für Partyanimal Pete Way die Tür zu. Erstmals seit dessen Ausstieg ist mit Rob De Luca ein Bassist als offizielles Mitglied vermerkt, dazu hat sich der Mann gleich ins Songwriting mit eingebracht. Mit Vinnie Moore ist ja schon etwas Ruhe bei den Briten eingekehrt, die nun einen weiteren Amerikaner in ihren Reihen haben. Besetzungswechsel ist man bei dem Hardrockflaggschiff ohnehin gewohnt, mal sehen, wie lange das aktuelle Line-up hält, zumindest der Gitarrist scheint sich ja fest etabliert zu haben. UFO reihen sich mit Longplayer Nummer 22 in die Riege der ewigen Bands ein, das neueste Werk lautet auf den Titel "A Conspiracy Of Stars.

scorpions returntoforeverMehrfach-Wertungder RedaktionEigentlich sollte das Thema ja beendet sein, doch es gab ja auch einen inoffiziellen James Bond mit dem passenden Titel. Nach drei Jahren Abschiedstournee waren die Hannoveraner wieder so heiß, dass sie es nicht lange im Ruhestand aushielten. Und mal ehrlich, wer hat den Sprung wirklich geschafft, selbst die ROLLING STONES nicht und einer, der vor zwanzig Jahren dem Business den Rücken kehren wollte, schwingt heute bei BLACK SABBATH das Mikro. Machen wir uns nichts vor, all das Geld nützt einem nichts, wenn man den Applaus und das Rampenlicht vermisst, es geht weiter bis es wirklich nicht mehr geht. Bestes Beispiel war jüngst Udo Jürgens, der in einer Tourpause einfach tot umfiel. Und dem Mann fehlte es bis zuletzt an nichts, er war mehr Rock´n´Roll als viele Wahrhaftigkeitsmetaller. Und auch die SCORPIONS machen weiter, feiern ein Comeback mit Pauken und Trompeten, mit ihrem fünfzigjährigen Jubiläum, Konzerten bis 2016, einem Dokufilm und dem Album "Return To Forever". Sie sind zurück, um zu bleiben.

 

ensiferum onemanarmy

mehrfach-soloDas letzte Album der finnischen Folk-Metaller ENSIFERUM war ja eher nicht mein Fall. Zwar kein schlechtes Album, aber in seiner Gesamtheit zu ruhig und ich muß auch gestehen, daß ich das Album seit dem Release nicht ein einziges Mal wieder gehört habe. Und wirklich beschäftigt habe ich mich mit der Band auch nicht mehr. Live angesehen habe ich sie mir natürlich schon. Alles in allem stehe ich dem neuen Album jedoch relativ emotionslos gegenüber. Also schauen wir mal.

Blind Guardian-Beyond The Red Mirror 160x160mehrfach-soloGute viereinhalb Jahre ist es jetzt her, dass BLIND GUARDIAN uns mit ihrem letzten regulären Studio-Album "At The Edge Of Time" beglückten und damit einen weiteren Höhepunkt zu ihrer Diskographie hinzufügten. Gut Ding will ja bekanntlich Weile haben, von daher stehen die Zeichen für das zehnte Album "Beyond The Red Mirror" schon mal gut. Betrachtet man jetzt noch die Tatsache, dass die neue Langrille inhaltlich und konzeptionell an das absolut grandiose Meisterwerk "Imaginations From The Other Side" anknüpft, das für mich noch heute DAS Album der Jungs aus Krefeld und eines der besten Power Metal-Alben überhaupt ist, stehen die Zeichen gleich noch ein gutes Stück besser. Also schauen wir mal, was die Herren Kürsch, Olbrich, Siepen und Ehmke dieses Mal aus dem Hut gezaubert haben.

venom fromtheverydepthsMehrfach-Wertungder RedaktionEs ist zwar noch früh im Jahr, doch mit „From The Very Dephts" steht gleich die erste Veröffentlichung einer der großen Bands in den Startlöchern. Der vierzehnte Studio-Output folgt auf das vor mehr als drei Jahren erschienene „Fallen Angels." Auch wenn VENOM ihre besten Tage hinter sich haben, gibt das letzte verbleibende Ur-Mitglied Cronos nicht auf.

udo decadentMehrfach-Wertungder RedaktionDie Dekadenz ist über uns gekommen, das hat der gute Udo Dirkschneider erkannt, weswegen er sich aktuell kritischer äußert, als von ihm gewohnt. Aber er meint nicht die hedonistische Dekadenz, der er in seinen Hochzeiten mit ACCEPT in den Achtzigern auch mal gefrönt haben dürfte. Vielmehr prangert er die herrschende Schicht an, die sich nicht um andere schert, obwohl sie in der Verantwortung ist. Selbstvertrauen genug müsste er aktuell haben, um so ein Thema anzugreifen, mit dem letzten Album "Steelhammer" hat er mit seiner Formation U.D.O. ordentlich verlorenen Boden gut gemacht. Nachdem man mit Machwerken wie "Rev-Raptor" die Karre ziemlich in den Dreck fuhr, wirkten sich die personellen Änderungen positiv aus. Vor allem der Wechsel zu Produzent Mattes nach Wilhelmshaven war überfällig, weswegen er für "Decadent" auch erneut auf ihn vertraut hat.


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