jorn lifeondeathroadNachdem er sich in den letzten Jahren anderen Projekten gewidmet hat, bringt der norwegische Ausnahmesänger nun wieder ein Album mit neuen Songs unter seinem Bandnamen heraus. Verfügten sie zu Beginn ihrer Karriere noch über ein recht stabiles Line-Up, wechseln JORN nun stärker durch. Nicht mehr dabei ist Gitarrist und Songschreiber Trond Holter, mit dem er neben dem letzten regulären Studiowerk "Traveller" auch das völlig überragende "Dracula (Swing Of Death)"-Werk unter beider Namen einzimmerte. Die sechs Saiten übernahm auf "Life On Death Road" der vielbeschäftigte Alex Beyrodt, der in Deutschland etliche Formationen wie VOODOO CIRCLE am Start hat. Dabei kann er auf die Hilfe seines alten Kumpels Mat Sinner zählen, der für den Bass zuständig ist, während Francesco Jovino an den Kesseln sitzt, den beide von PRIMAL FEAR her kennen. Der gehört ohnehin zum festen Bestandteil der Frontiers-Familie, die fest mit Alessandro DelVecchio verbunden ist, der hier für die Keyboards und Produktion zuständig ist.

exquirla paraquienesaunvivenEXQUIRLA sind eher zufällig entstanden, als die Rockband TOUNDRA und Flamenco-Künstler Niño de Elche sich auf einem Festival, auf dem beide auftragen, kennenlernten. Man beschloss, eine Zusammenarbeit zu versuchen und nach einigen gemeinsamen Liveauftritten stand fest, dass man gemeinsam ein Album veröffentlichen sollte. Und so erblickte dann das gemeinsame Kind „Para Quienes Aún Viven“ das Licht der Welt.

stallion fromthedeadNachdem STALLION 2014 mit „Rise And Ride“ ihr erstes volles Album auf die Menschheit losliessen, legt man man nun den heiß ersehnten Nachfolger nach. Dieser wurde „From The Dead“ getauft und ist natürlich wieder Achtziger Heavy Metal pur. Eine Mischung aus Speed Metal und Teutonen Stahl, wie gehabt, aber noch härter und durchgeknallter. Gleich der Opener „Underground Society“ geht dermaßen in die Vollen, das ist ja fast Thrash Metal. Der Text dazu ist nicht uninteressant und unterstreicht die Einstellung der Jungs: We don't care what you say – straight ahead on our way oder so.

cheap trick we re all rightÜberraschend veröffentlichen CHEAP TRICK dieses Jahr ihre nächste Studioplatte. Dabei liegt "Bang Zoom Crazy... Hello" erst ein Jahr zurück, scheinbar haben die Herren Geschmack an der Studioarbeit gefunden, einen derartigen Veröffentlichungs-Rhythmus hatte die Band schon lange nicht mehr.

CelticFrost InnocenceAndWrathDen Abschluss der Reihe von Wiederveröffentlichungen bildet dieses umfangreiche Best-Of-Werk, das sich von der Gestaltung und Ausstattung an die entsprechenden Alben hält. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Doppelscheibe, die das Schaffen von CELTIC FROST in all seinen Höhepunkten chronologisch abarbeitet und darüber hinaus jede Menge Zusatzmaterial bietet.

CelticFrost VanityNemesisRRWillkommen in den Neunzigern, eine neue Ära der Musik beginnt, und auch CELTIC FROST üben sich in Veränderung. Ob diese Tendenz zum Vorteil ausgelegt wird, zeigt sich erst nach den Reaktionen auf „Vanity / Nemesis“, das nun erneut vom alten Label Noise Records neu aufgelegt wurde.

Stone Sour Hydrograd 400x400Das neue Album ist im Kasten, so die frohe Kunde des Stone-Sour-Drummer Roy Mayorga in einem Instagram-Post, in der er die Welt wissen lässt, dass die Aufnahmen des neuen Albums "Hydrograd" der US-Band im Kasten sind.

Die letzten Alben von Stone Sour liegen schon ein paar Tage zurück: 2012 und 2013 veröffentlichte die Band die in einen "Part1" und einen "Part 2" aufgeteilten Werke "House Of Gold & Bones", zuletzt erschienen 2015 die Cover-EPs "Meanwhile In Burbank..." und "Straight Out Of Burbank". Frontmann Corey Taylor veröffentlichte außerdem in der Zwischenzeit mit seiner anderen Band Slipknot das Album ".5: The Gray Chapter".

Das neue Werk "Hydrograd" des Roadrunner-Acts erscheint weltweit am Freitag, den 30. Juni.

CelticFrost IntothePandemoniumMit ihrem dritten Longplayer gingen die Schweizer einen logischen Schritt weiter und erweiterten ihr Repertoire um einige Elemente, die nicht bei jedermann so erfolgreich ankamen. Aber CELTIC FROST hielten nach wie vor an ihren musikalischen Idealen fest, wenn auch in einer leicht abgeänderten Darstellung.

GovtMule RevolutionComesRevolutionGoesWenn eine derart außergewöhnliche Band wie GOV’T MULE eine neue Platte veröffentlicht, werden nicht nur Blues- und Rock-Fans hellhörig. Die Band um Warren Haynes bietet nämlich ein sehr breites Spektrum und gilt seit jeher als sehr experimentierfreudig. Zählt man das letztjährige „The Tel-Star Sessions“ nicht als reguläres Album, so liegt ihre letzte Platte „Shout!“ schon fast vier Jahre zurück. Musikfreunde können sich freuen - GOV’T MULE erschaffen erneut ein großartiges Stück Musik.

Celtic Frost To Mega TherionDer Nachfolger von „Morbid Tales“ stellte sich als Erweiterung des Schaffens von Tom Warrior und seiner Band heraus. Der markante Einfluss klassischer Musik von Wagner bis hin zu den Inspirationen aus der Welt von H.R. Giger, mit dem es nicht nur eine langjährige Zusammenarbeit, sondern auch eine innige Freundschaft bis zu seinem Tod gab, zeichneten „To Mega Therion“ aus. Gespickt mit orchestralen Parts und vereinzeltem Frauengesang konnte der Nachfolger zumindest zeitweise die Genialität des Erstlings noch übertreffen.

vintersorg tillfjällsdeliiAls die Ankündigung kam, dass das neue Album von VINTERSORG „Till Fjälls Del II“ (Del II heißt Teil II) heißen wird, da ging es hoch her im Fanlager. Wäre das doch das Album, auf das die Fans der ersten Stunde seit 1998 hoffen. Und das sie bisher nie bekommen haben, weil Andreas Hedlund eben nicht Andreas Hedlund wäre, wenn er sich selbst wiederholen würde. Nun aber ist er offenbar selber der Meinung, dass die neuen Songs diesen Titel verdienen.

Celtic Frost Morbid TalesWas „Morbid Tales“ damals angerichtet hat und bis heute noch anrichtet, war 1984 wirklich noch keinem bewusst. Noise Records bewies ein gechicktes Händchen, die noch junge Band aus der Schweiz damals unter Vertrag zu nehmen. Denn auch noch Jahre danach beeinflusste CELTIC FROST die gesamte Metalgemeinde über den gesamtem Globus hinweg.
Die Wiederveröffentlichungen ihrer Meisterwerke kommen nun als edle CD-Variante oder auch als Doppel-LP inklusive Poster. Bis zu dem vierten Output „Vanity/Nemesis“ kann man nun das kreative Schaffen der Band erneut verfolgen und seine Musiksammlung mit diesen edlen Teilen ergänzen.

persefone aathmaPERSEFONE machen keine halben Sachen. Und deshalb mache sie auch keine kurzen Scheiben. Auch wenn „Aathma“ mit knapp einer Stunde Spielzeit da noch zu den kürzeren Alben der Band gehört. Nach vier Jahren des Wartens und einigen Besetzungswechseln gibt es nun endlich wieder etwas Neues von den Andorranern zu hören. Nach dem letzten Album „Spiritual Migration“ sind die Erwartungen bei mir ziemlich hoch, muss ich zugeben. Mal sehen, was die Band dieses Mal zu bieten hat.

vaican marchofhekingsBereits 1985 gegründet, schafften es VATICAN aus Sandusky, Ohio, nur einige Demos aufzunehmen. 2014 kam es zu einer Veröffentlichung all dieser in geballter Form einer Kompilation namens „Metalmorphosis“. Erst jetzt anno 2017 kommt dank dem emsigen Pure Steel Label das erste volle und echte Debütalbum in die Läden. „March Of The Kings“ erstrahlt im typischen US-Metal-Style und wird Freunde dieser Stilrichtung entzücken. Denn eigentlich hat man alles, was man für eine zünftige Genrescheibe braucht.

Bison YANTOYATPDa kommt man vor vier Jahren mit einem sensationellen Album um die Ecke, und kurz darauf hört man kaum noch was von der Band aus Vancouver, da man sich vom Label Metal Blade getrennt hat. Auflösungsgerüchte bewahrheiten sich zwar nicht, aber dennoch gibt es kaum noch ein Lebenszeichen. Und auf einmal, zwei Buchstaben weniger, ist es endlich wieder Zeit, ein Wahnsinnsalbum rauszuhauen.

ajattara lupausDas mittlerweile 8. Album legen die Finnen AJATTARA vor. Man ist sich definitiv seiner Linie treu geblieben. Ihre Musik ist recht primitiv, harsch und typisch nordisch. Solche Mucke kann nur aus den nordlichen Gefilden stammen. Im wesentlichen fundiert alles auf Black Metal, zumeist eher die doomige Variante, aber es gibt auch mal schnelle Passagen. Diverse folkige Parts erinnern mich oft an alte AMORPHIS, was nicht verwundert, da Frontkrächzer Pasi „Ruoja“ Koskinen ja einst bei den Finnen-Stars gesungen äh gegrunzt hatte. Und zwar zu Zeiten, als man diese noch dem Death Metal Genre zuordnen konnte.

municipalwaste slimeandpunishment„Warte, warte nur ein Weilchen.“ Diesen Satz dürften die Fans von MUNICIPAL WASTE in den letzten Jahren wie ein Mantra wiederholt haben. Liegt doch die Veröffentlichung von „The Fatal Feast“, dem bisher letzten Album der Band, bereits 5 Jahre zurück. Dies mag auch daran liegen, dass die Musiker mit unter anderem IRON REAGAN, SPRING FLING, CANNABIS CORPSE und DENY THE CROSS noch in zahlreichen anderen Gruppen aktiv sind. Mit Nick Poulos (BAT, VOLTURE) hat man weiterhin inzwischen einen zweiten Gitarristen an Bord.

Desultory Through Aching AeonsIch weiß nicht, was diese Schweden an sich haben, aber ich bin immer begeistert, wenn sie ein neues Album raushauen, denn nach dem ersten Durchgang weiß ich bereits, dass ich nicht enttäuscht werde. So auch bei „Through Aching Aeons“, dem mittlerweile fünften Langeisen von DESULTORY. Auch wenn ich erst beim dritten Album „Swallow The Snake“ den Einstieg fand, wuchs mir diese Combo doch schnell ans Herz.

Tombs The Grand AnnihilationDas Schaffen der Band um Mike Hill verfolge ich erst wenige Jahre, allerdings nicht allzu intensiv. Allerdings ist der Name TOMBS sehr oft zu lesen und zu hören, da diese Combo scheinbar gerne live auftritt. Aber auch diese Gelegenheit blieb für mich bisher aus. Nun nehme ich mir den neuesten Output „The Grand Annihilation“ vor, und ich muss sagen – ich bin völlig ratlos.

slaegt domuymysteriumDiese dänische Band ist außergewöhnlich. Black Metal spielen viele, aber nicht so wie SLAEGT. Wobei man hier wohl kaum noch von Black Metal an sich sprechen kann. Denn der „normale“ Heavy Metal Anteil ist fast genau so hoch. Dann kommt noch eine fette Prise Rock/Indie dazu. Die Songs sind allesamt dramatisch aufgebaut, ja schon fast kleine Symphonien. Nicht immer easy-listening aber dennoch sehr eingängig und nachvollziehbar gestaltet. Hier sind Könner am Werk, das hört man bei nahezu jeder Note, jedem Lauf, ein jeder Beat passt perfekt. Die Genregrenzen sind hier also fließend.


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