sunlesssky firebreatherEine ziemlich neue Band sind SUNLESS SKY aus Cleveland, Ohio. Ihr erstes Album liegt hier vor und hat ein unsagbar schlechtes Coverartwork, das einen aber nicht abschrecken sollte dem Silberling eine Chance zu geben. Dies hat er nämlich durrchaus verdient.

Der musikalische Inhalt ist ein gefundenes Fressen für jeden Freund des gepflegten US-Metals. Sänger Juan Ricardo machte sich bereits einen Namen bei Bands wie RITUAL, DARK ARENA, ATTAXE, STRYKER und TORMENTOR. Seine mittelhohe, kräftige Stimme ist ein Pluspukt im Sound von SUNLESS SKY, kombiniert mit dem ambitionierten Songwriting und dem technischen Können seiner Bandmates hat man ein sehr gutes Werk erschaffen. Mich erinnern die Jungs oft etwas an STEEL PROPHET, ab und an schimmern etwas HELSTAR und JAG PANZER durch. Nicht die schlechtesten Referenzen, will ich meinen. Die 13 Songs sind gut durchdacht und bestechen allesamt durch kompetentes Handwerk und Songwriting der besseren Sorte. Vor allem wird auf unnötiges Gefrickel verzichtet, was den Songs einiges an Catchiness bietet. Trotzdem hatte ich zwei, drei Anläufe benötigt, bis es richtig zündete. Aber das sind bekanntlich die besten Platten, die ihre Anlaufzeit benötigen. Anspieltipps: „Immortality" „Pandemonium", „Grind Ya Down" oder das auf einem treibenden rockigen Riff basierende „Candys Going Bad". (Ralf)


Bewertung: 8 / 10

Anzahl der Songs: 13
Spielzeit: 60:01 min
Label: Pure Steel Records
Veröffentlichungstermin: 08.08.2014

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