Offiziell im Jahre 2000 gegründet wurde die 'Ruhrpottmetal' Band DEPREDATION. Nun hinter der Bezeichung 'Ruhrpottmetal' versteckt sich letztlich nichts anderes als Old School Thrash Metal.
Mit "Megaton Scythe" liegt nun das erste Demo der Band vor.
Ein Blick ins Booklet verrät, dass die Songs im Proberaum aufgenommen wurden. Das lässt verdächtig auf sehr üblen Sound schließen. So schlimm ist es dann aber doch nicht. Eine glasklare druckvolle Produktion klingt sicher anders, für ein erstes Demo ist das hier aber völlig ausreichend.

Dann mal los, die Atemschutzmaske aufgesetzt und rein in "Industrial Dungeon", den ersten Song. Der entpuppt sich als flottes Ding mit schönen Gitarrenläufen. Wobei gleich etwas deutlich wird was auch für die andere Songs gilt. Die Riffs sind einfach gehalten und gehen so ziemlich schnell ins Ohr. Der Gesang ist bei aggressiv gehalten und keinesfalls 'clean'.
Ähnlich ist es auch bei "Prophets Of Doomsday". Hier werden die Nackenmuskeln nur noch etwas stärker beansprucht.
"Homicide" beginnt erstmal ganz ruhig und geht dann im Midtempo weiter. Schönes Gitarrensolo.
Bei "The Dawn Of Aggression" geht dann wieder ordentlich die Post ab. Dabei ist das Stück schön rifflastig.
Noch mehr als bei "The King Is Dead" kann wohl ein Riff kaum im Vordergrund stehen :-) Wer mit dem Song nicht klarkommt der muss einfach taub sein.
"Reanimated" und "Depredation" sind dann auch noch 2 typische Old School Thras Lieder mit schmissigen Riffs.

Das Demo (CD-R) kann sich mit ruhige Gewissen jeder alte Thrasher zulegen (die jungen natürlich auch :-) ) Zu beziehen ist es für 5 Euro über www.depredation.de. (Tutti)



Anzahl der Songs: 7
Spielzeit: 27:59 min
Label: Eigenproduktion
Veröffentlichungstermin: 26.04.2003
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