ram rodWas wird die umtriebige Schwedenbande nach dem Überwerk „Svbversvm“ wohl bringen? Das werden sich wohl viele Fans gefragt haben. Nicht mehr und nicht weniger als ein großartiges Metalalbum, welches die Fahnen des traditionellen Stahls (weiterhin) glorreich hoch hält. Dafür sind sie bekannt. Auch wenn der Opener zunächst etwas sperrig rüberkommt, stellt sich nach einigen Durchläufen heraus, dass er doch bestens funktioniert. Andere setzen eine eingängige Speednummer an den Anfang. Nicht RAM: Sie müssen niemanden mehr etwas beweisen.

Sie sind eine etablierte Band mit einer ordentlichen Gefolgschaft, zu der ich mich auch zähle. Auch die restlichen Stücke sind auf gewohnt hohem Niveau. Da wäre beispielsweise die Seventies JUDAS PRIEST Hommage „The Cease To Be“, die für Gänsehaut sorgt. Oder die "Painkiller"-Verneigung „Incinerating Storms“ oder auch Bangerstoff wie „A Throne At Midnight“. Erwähnenswert wäre noch, dass die Hälfte der Spielzeit eine Konzeptstory für einen imaginären Film namens „Ramrod The Destroyer“ zum Opfer fällt. Aber auch einzeln funktionieren die Songs hervorragend. Sowie das Album auf ganzer Spielzeit fesselt mit tollen Songaufbauten, aberwitzigen Gitarrenläufen, großartigen Hooks und Power bis zum Abwinken. Wie immer herausragend! (Ralf)

Bewertung:

Ralf9,0 9 / 10

Anzahl der Songs: 10
Spielzeit: 46:55 min
Label: Metal Blade
Veröffentlichungstermin: 03.11.2017

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