quasimodo.jpgNach den jüngsten Erfolgen mit Konzerten von GOTTHARD oder AXXIS scheint sich die Music – und Eventhall „Quasimodo“ in Pirmasens bei den Liebhabern härterer Klänge zu etablieren. Auch im Rockbereich gab es mit dem ausverkauften Gig von BARCLAY JAMES HARVEST ein Highlight. Grund genug für die beiden neuen Macher des Clubs, Karl Staller und Pit Schneider, da im Frühjahr ordentlich nachzulegen. Und bis jetzt haben sich schon einige Dates ergeben, die den Rock – und Metalfan in die Horebstadt ziehen könnten.

Los geht es schon am Samstag, den 16.02.2008 mit der Schweizer Hardrock-Formation SHAKRA. Wie ihre Landsleute, die im November gastierten pflegen sie den klassischen, erdigen Riff-Rock, der vor allem auf der Bühne vernünftig den Arsch tritt. Im Vorprogramm sind unter anderem SKASIS zu bewundern.

Dann beehrt am Sonntag, den 27. April die deutsche Powermetal-Institution von PRIMAL FEAR den Club. Die Truppe um die Urgesteine Ralf Scheepers und Mat Sinner war Mitte der Neunziger eine der Bands, die den am Boden liegenden klassischen Metal wieder nach oben brachte. Gleich ihr Debüt schlug damals ein wie eine Bombe. Sie werden unterstützt von der aus in Deutschland lebenden Griechen gegründete Gruppe MYSTIC PROPHECY, die in den letzten Jahren im Powermetal-Bereich für einige Furore sorgte.

Den absoluten Höhepunkt für die Jünger des Stahls stellt aber der Auftritt von RAGE, einer der Urväter des deutschen Metals dar. Schon seit mehr als zwanzig Jahren betouren Peavy und Co. den Globus, von Ermüdungserscheinungen keine Spur. Im Gepäck haben sie dann ihr neues, im März erscheinendes Album „Carved in Stone". Mit an Bord ist auch Schlagwerker André Hilgers, der nun innerhalb eines halben Jahres drei mal im „Quasimodo" gastieren wird.
Supportet werden RAGE von ASPECT und den Österreichern EDENBRIDGE. Diese sehr interessante Combo verbindet Metal mit Klassik und verfügt mit Sabine Edelsbacher am Gesang und dem Gittaristen Lanvall über zwei Ausnahmekönner. Dies sollte ein großer Abend im Zeichen des Heavy Metal werden.

Doch die Freunde etwas gemäßigterer Rock-Klänge werden auch mit einem prima Leckerbissen verwöhnt. Am Samstag, den 26. April spielt niemand geringeres als die Funk-Rock-Legende MOTHER´S FINEST in Pirmasens. Die US-Band mit der unglaublichen Frontröhre Joyce Kennedy hatte mit „Baby Love" einen ganz großen Hit. Ihre Mischung aus hartem Rock sowie feurigem und emotionalen Funk wird auch hier die Halle explodieren lassen.

Des weiteren finden natürlich immer in unregelmäßigen Abständen Konzerte von Cover-Bands größerer Acts statt. Hierzu kann man sich genauer auf der Homepage http://quasimodo-ps.de/ informieren.
Einen dieser Termine müssen sich die Metalfreunde aber dick im Kalender ankreuzen, nämlich Samstag, den 1. März. Hier gibt es ein kleines Coverfestival mit drei Bands. Nachdem die Local Heroes von BROTHERHOOD eingeheizt haben, herrscht mit IRON MAIDNEM und METAKILLA Klassikeralarm.


Bleibt zu hoffen, dass sich die frohe Kunde über einen Club in der Westpfalz, in dem Metal eine Heimat findet weiter verbreitet. Mal sehen was sich die Leute vom "Quasimodo noch alles einfallen lassen in Zukunft, den Geschmack der Szene scheinen sie zu kennen.

 

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