Mittlerweile scheinen die jährlichen No Mercy Festivals die Leute blind anzuziehen. Denn auch in diesem Jahr war die Hütte wieder randvoll. Und das obwohl das Billing dieses Jahr wohl das namentlich schwächste bisher war.

Jack Slater luden zu einem kleinen Osterkonzert und alle oder zumindest viele kamen. Die Klangstation war nämlich ganz ordentlich gefüllt.

Zum 10-jährigen Bandjubiläum gibt es von HYPOCRISY eine Best Of CD mit insgesamt 14 Songs von denen 6 Stück neu aufgenommen worden sind. Und wer sich diese rechtzeitig kauft, bekommt als Sahnebonbon noch die "Rest In Pain" CD mitgeliefert.

Endlich mal wieder ein Konzert für einen guten Zweck. Bzw. es war schon das zweite an diesem Wochenende. Unter dem Motto "in union we stand" fanden 2 Benefiz Konzerte zu Gunsten der Kinder-AIDS-Hilfe Deutschland statt. Der erste Abend war aber von den Bands her (Gurd, End Of Green, etc.) nicht so der meinige, so das sich meine Anwesenheit auf den zweiten Abend beschränkte. Die Freizeitstätte Garath entpuppte sich als für Konzerte sehr nette Halle. Ausreichende Parkplätze, eine nicht gerade kleine Bühne und eine hohe Anzahl von Sitzmöglichkeiten zeichnen den Laden aus :-) Leider luden die Sitzmöglichkeit auch dazu ein selbige zu nutzen und nicht vor der Bühne zu verweilen, aber dazu später mehr.

Na das war doch mal wirklich ein ausgesprochen grindiger Abend :-) Impure luden zu ihrer CD-Release-Party und hatten qualitativ hochwertige Supporter dabei.

Die Krefelder Band Japanische Kampfhörpsiele hat vor ein paar Monaten einen Deal mit dem Label Blutwurscht Produktion eingefahren und dort auch das erste Album veröffentlicht. Da wird es Zeit mal Schlagzeuger Christof Kather mit ein paar Fragen zu löchern und etwas Licht hinter die Band mit dem ungewöhnlichen Namen zu bringen.

Auch wenn dies kein Konzert im eigentlichen Sinne sondern eher Live Auftritte im Rahmen der Deathparade Party war, uns entgeht nichts. Naja, fast nichts. Die rührigen Organisatoren der Deathparade haben zu dieser Party 2 vorzügliche Acts locken können.

Hach is dat schön, mal wieder ein kleines Underground-Konzert und das zum Eintrittspreis von 2,50 Euro. Da kann man nicht viel falsch machen, zumal als Opener die Mülheimer Depredation fungieren. An diesem Abend war das der 4. Auftritt der Bandgeschichte. Und so ganz langsam scheinen die sich was die Performance angeht zu verbessern. Am Songmaterial gab es auch an diesem Abend nichts auszusetzen. Neben mittlerweile schon bekannten Songs wie "The King Is Dead", "Homicide" und "Morbid Towers" gab es mit "Depredation" auch ein brandneues Stück zu hören. Und als Zugabe auch noch das Metallica Cover "For Whom The Bell Tolls". Daumen hoch. (Tutti)

Die deutsche Band Disbelief eröffneten den Abend. Disbelief spielen einen ruhigen Death Metal. Da die Zeche schon bei dieser Band sehr voll war, merkte man das die Band richtig gute Spiellaune hatte. Da die Songs halt nicht besonders schnell sind, ging das Publikum kaum mit und man stand halt so rum und sah sich die Band an. Nach etwas mehr als einer halben Stunde verlassen Disbelief die Bühne wieder, trotzdem haben Disbelief einen guten Eindruck hinterlassen und man sieht sich auf dem No Mercy Festival im April wieder. (Willy)

Solekahn - Suffering WindsSOLEKAHN kommen aus Frankreich uns spielen Death Metal. OK, das heißt jetzt erstmal gar nix. Dann schauen wir uns das Teil mal näher an. Eine Spielzeit von nicht mal 20 Minuten bei 8 Songs lassen darauf schließen, dass selbige nicht allzu lang sind und an dem ist es natürlich auch :-) Sehr scharfsinning von mir.

Bewitched - Rise Of The AntichristEs ist wahrscheinlich übertrieben zu sagen, dass die Schweden BEWITCHED die Mischung von Black- mit Thrash-Metal erfunden haben, aber sie haben zumindest wesentlich dazu beigetragen, diese Mixtur zu kultivieren, zum Beispiel mit dem Hammeralbum "Pentagram Prayer". Nun erscheint das vierte Studioalbum "Rise Of The Antichrist", das im Vergleich zum Vorgänger "At The Gates Of Hell" einen gewissen Rückschritt bedeutet, welches ja vor allem durch eine sehr klare Produktion und filigrane Gitarrenarbeit besticht.

Nachdem bereits vor wenigen Tagen das Hammer-Package Grave Digger/Brainstorm/Tierra Santa in der Zeche voll überzeugen konnten, war ich gespannt, ob die etwas gemäßigtere Konstellation Kamelot/Axxis eine ebenso gute Stimmung erzeugen würden...

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