Auf dieser Best Of CD sind Aufnahmen der Jahre 1991 - 1993 vertreten. Während bei der letzten Best Of CD von Virgin noch neu eingespielte und somit auch leicht veränderte Songs vertreten waren, sind hier nur Lieder drauf, die wir in der jeweiligen Version schon kennen. Es hört sich gut an, dass hier eine CD und 4 Maxis drin sind, doch sind die Maxis nur ein Mogelpack. Auf den 4 Maxis ist jeweils nur ein Track drauf und einer der Onkelz abgebildet.

BATTLESWORD haben sich dem Melodic Death Metal verschrieben. Eigentlich eine Domäne der skandinavischen Bands und viele werden jetzt denken "wäääähh, 100 mal gehört". Na Leute, ganz so ist es nicht. Battlesword haben den entscheidenen Vorteil, dass die Bezeichnung Death Metal hier noch voll und ganz zutrifft (Stichwort Gesang). Leider enthält die Scheibe, inkl. dem Intro, nur magere 5 Stücke.

Das Wetter sah an diesem Tag ja eigentlich noch ganz gut aus. Zumindest bis ca. 15.30 Uhr.... Genau zu diesem Zeitpunkt war allerdings Einlass, wie passend! :-( Glücklicherweise haben wir, ohne es zu wissen, den Eingang direkt neben der Bühne gewählt. D.h. wir standen direkt im ersten abgetrennten Bereicht vor der Bühne. Aus dem damaligen Hosen Konzert in Düsseldorf hatten die Veranstallter wohl gelernt und die Stadion-Wiese durch mehrere "Wellenbrecher" geteilt. Bei mir, im ersten Abteil, haben sie ca. 3.000 Leute reingelassen. War echt dufte! Man konnte locker vor der Bühne stehen ohne großes Gequetsche und Gedrängel. Optimale Sicht - auch für kleinere Zeitgenossen/INNEN :-)!

Das Castle Rock scheint sich schon jetzt zu einer festen Institution im deutschen Festivalkalender zu entwickeln. Das Schild "Ausverkauft" konnten die Veranstalter schon sehr früh raushängen. Also 1500 Zuschauer bevölkerten den Innenhof des Schlosses. Die Atmosphäre war auch in diesem Jahr wieder sehr gut und an der Organisation gab es, bis auf den Verzug im Zeitplan, nichts zu meckern. Einziger Kritikpunkt war die übervorsichtige Security, sowas bremst natürlich ein wenig die Partystimmung. (Tutti)

Donnerstag, 28.06.2001

Um wieder den guten Zeltplatz vom Vorjahr zu bekommen, waren wir am Donnerstag entsprechend früh losgefahren - mit dem Erfolg, daß uns ein Stau zwischen Stuttgart und Gärtringen satte 90 Minuten gekostet hat und wir erst gegen 18:30 Uhr eintrudelten und unseren anvisierten Parkplatz direkt neben dem Eingang zum Festivalgelände bereits gesperrt vorfinden mußten. Also hieß es: Auf zum nächstgelegenen Parkplatz. Der lag direkt neben dem großen Supermarkt und stellte sich als gar nicht so übel heraus, da er durch eine Unterführung unter der großen Hauptstraße auch sehr günstig zum Festivalgelände lag. Allerdings suchten wir hier vergeblich nach Waschgelegenheiten oder gar Duschen - ja selbst ein Wasserhahn zum Kanisterfüllen fehlte - hierzu mußte dann eben immer zum anderen Parkplatz marschiert werden. An dieser Stelle also bereits ein kleiner Minuspunkt für die Organisatoren, die aber ansonsten fast ausnahmslos ausgezeichnete Arbeit geleistet hatten! Außerdem war unser Campinggelände ein wenig kleiner als im Vorjahr, da unmittelbar daneben zwei Neubauten gewachsen waren...

Nachdem meine Erwartungen, durch den Song "Dracula" auf dem Rock Hard-Sampler, doch einen gehörigen Dämpfer erhalten haben, (Der Song klingt für mich wie ein Überbleibsel der "Demons & Wizards" Sachen und hätte besser von Hansi Kürsch gesungen werden können, als von Matthew Barlow und ist mal wieder ein Beweis, dass, wie so oft, einer der schwächsten Songs einer Platte auf dem RH-Sampler gelandet ist) kann ich mich jetzt, nachdem ich den Genuss des kompletten Albums gekommen bin, doch sagen das lange Warten hat gelohnt.

Der Sommer ist eingerückt und damit war es auch für Metal-Götter so weit, sogar die abgelegensten Winkel der Ruhrgebiets heimzusuchen, um der metalliebenden Zunft kräftig einzuheizen. Denn Gelesenkirchen gehört bekanntlich ja wohl eher nicht zu den Metalhochburgen des Ruhrgebiets und auch nicht des europäischen Kontinents und die Location "Amphitheater" war mir bis zum 28.6. gänzlich unbekannt. Dieser Veranstaltungsort macht seinem Namen aber alle Ehre, weil dieser wirklich so angelegt ist und witzigerweise auch noch unmittelbar mit dem Bühnenrand an dem Emscher-Kanal mündet, was alles in allem einen urigen Eindruck vermittelt.

Das With Full Force ging in diesem Jahr bereits in Runde 8. Kaum zu glauben wie Zeit vergeht. Das Programm konnte sich durchaus sehen lassen. Und das trotz der kurzfristigen Absagen von Voivod, Bad Religion und M.O.D.. Kein anderes Festival bietet ein derart breites Spektrum an "harter" Musik. Was die Organisation anbelangt sind mir keinerlei Klagen zu Ohren gekommen. Lediglich das Wetter spielte, vor allem am Freitag, nicht so richtig mit. Insgesamt waren gut 17.000 Besucher vor Ort. Die Veranstalter schienen mit mehr gerechnet zu haben, ansgesichts der vielen freuen Zeltplätze (da stand sogar noch eine Bude wo schon gar keine Zelte mehr standen, sehr komisch) Insgesamt aber ein gelungener Auftakt der diesjährigen Hard Union-Reihe. Leider war es uns aus urlaubstechnischen Gründen nicht möglich am Sonntag bis zum Ende zu bleiben :-( (Tutti)

Die Sickos aus Chicago gibt es nun bereits seit 15 Jahren. Grund genug für die Jungs die hiesigen Breitengrade mal wieder mit ein paar Konzerten zu verwöhnen. Dies ist nunmehr die dritte Tour innerhalb von 10 Monaten. Dies scheint langsam den Fans zuviel zu werden, denn das AJZ war nur gut zur Hälfte gefüllt. Aber der Reihe nach.

Neulich ging die Nachricht durch die Medien, dass dieses Jahr die traditionellen Chaos-Tage in Dortmund stattfinden sollen. Vergesst es – ein größeres Chaos als am besagten Freitag in Essen können nicht alle Punks der Welt zusammen veranstalten! Das ganze fungierte unter dem Motto "10 Jahre Café Nord": sechs mehr oder weniger regionale Bands taten sich zusammen und wollten zu Ehren der Kult-Kneipe ordentlich rocken bzw. metaln. So weit, so gut... dann kam besagtes Chaos. Eigentlich war es geplant, dass die ersten Bands open air vor dem Nord spielen sollten. Angesichts der unberechenbaren Witterungsverhältnisse wurde letztlich davon Abstand genommen und alles sollte im Roxy stattfinden. So weit, so gut... dann kamen die Leute vom Nord und meinten, dass es ja nicht einzusehen wäre, wenn gar nichts dort abgehen würde... im Endeffekt kam es zu der absurden Situation, dass vier Bands drei Songs im Nord spielten, damit alle sechs hinterher komplette Gigs im Roxy absolvieren sollten. So weit, so... gut?

Diese Scheibe ist definitiv nur etwas für Sammler. Nur deswegen habe ich mir sie auch geholt :-) Bei "Deadly Tracks" handelt sich um eine Best Of Zusammenstellung der Amis. Vor ein paar Jahren wurde sie bereits in Japan veröffentlicht. Inzwischen ist diese aber ausverkauft und so darf sich jetzt Korea an einer Wiederveröffentlichung erfreuen.

Mit ihrem vierten Album schafft es die belgische Metal-Institution, mich erstmals zu überzeugen! Noch mehr, "Dim Carcosa" begeistert mich regelrecht! Ihre ersten beiden Alben, die krachigen Black/Death boten, waren zwar ganz nett, aber alles andere als aus der Masse herausragend, während die letzte Platte "Fatherland" in meinen Ohren an einer äusserst schwachen Produktion scheiterte. Nein, kein Zweifel, dieses Werk ist der eindeutige Höhepunkt der Flamen!

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