Das Wacken Open Air ging in diesem Jahr bereits in die elfte Runde. Wie auch in den letzten Jahren präsentierte sich das nordeutsche Festival wieder als eine gut organisierte Veranstaltung. Klagen gab es nur wenige zu hören. Nur die leidigen Themen Toiletten und Security gaben wieder mal Anlass zur Kritik. Aber das ist ja bei jedem Festival so. Und so wurde den 23.000 Besuchern eine insgesamt gelungene Veranstaltung präsentiert. Die anwesenden Redakteure von Neckbreaker waren jedenfalls größenteils zufrieden. Aber werft doch einfach einen Blick auf die Live Reviews! (Tutti)

Zum ersten Mal fand in Mülheim dieses Castle Rock Open Air statt und als Veranstaltungsort wurde sehr passend das Schloss Broich ausgesucht. Glücklicherweise waren die Besucherzahlen mit ungefähr 1200 Leuten ganz ordentlich. Eigentlich wollte ich nur die Bands reviewen die "Neckbreaker-kompatibel" sind, aber wenn ich mal da bin, müssen halt alle dran glauben :-)

Trotz der Kritik in den letzen Jahren und der Reduzierung auf ein 1-Tages-Event kamen sie doch alle wieder, wie jedes Jahr. Ich würde sagen, so um die 25.000 mögen es schon gewesen sein, die das Dynamo Open Air zu einer gelungenen Veranstaltung werden ließen. (Tutti)

Das nunmehr dritte FTC eröffnete als eines der ersten größeren Festivals die Tore und rief die Anhänger knüppeliger untrendiger Musik nach Torgau in Nordsachsen. Drei Tage lang wurden auf einem alten Truppenübungsplatz der NVA (mutmaße ich mal) unschuldige Instrumente von insgesamt 30 Bands aus der internationalen Death/Grind/Crust-Szene maltretiert, während nebenan ca. 4000 Maniacs auf einer (zu der Zeit glücklicherweise stillgelegten) Motorcrossbahn zelten konnten. Über das Umfeld konnte man nicht groß meckern, wenn man sich einmal an die ziemlich trostlose ostdeutsche Landschaft gewöhnt hatte. Es gab ein Tag und Nacht geöffnetes Partyzelt mit Biergartenatmosphäre, und einige wenige, dafür gute und preiswerte Fressbuden verhinderten qualvolle Hungertode. Der größte Kritikpunkt war sicherlich, dass pro Nase nur eine Palette Bier mitgebracht werden durfte – für den Durchschnittsmetaller in drei Tagen verschwindend wenig (zumal das vor Ort ausgeschenkte Torgauer Bräu ziemlich ekelig schmeckte), was so manche unbescholtenen Headbanger zu ausgefuchsten Schmuggelaktionen trieb.

Eine Kneipe ist ein denkbar schlechter Ort für ein Konzert. Und beim Mystery ist die Sache nicht anders. Die Sichtverhältnisse sind doch etwas bescheiden. Aber besonders voll war der Laden an diesem Abend sowieso nicht. Viel mehr als 50 Leute werden es wohl nicht gewesen sein.

Das No Mercy Festival rief mal wieder und alle kamen. Wie bei so einem Package nicht anders zu erwarten, war die Zeche Carl restlos ausverkauft (die Abendkasse wurde erst gar nicht geöffnet).

Endlich fand mal wieder ein Konzert in der wahrscheinlich bekanntesten Metal-Disco im Ruhrpott statt. Den Auftakt machten die Bottroper Impure. Auf ihrer selbstproduzierten CD konnten sie mich noch nicht so überzeugen, aber an diesem Abend stimmte fast alles. Da hat man wieder mal gemerkt, was ein guter Sound ausmacht. Zudem machte der Fünfer auf der Bühne bereits einen sehr routinierten Eindruck. Und so hatten sie bei ihrer Knüppelorgie schnell die Gunst des Publikums auf ihrer Seite. Nach insgesamt 40 Minuten und einer Zugabe war Schluss. Guter Opener!

Die Aufgabe des Openers hatten die Kölner Scarecroe übernommen. Das Quartett hatte gut 30 Minuten Zeit ihren Mix aus Black und Death Metal dem schon ganz gut gefüllten AJZ zu präsentieren.. Die Songs der mir bis dato unbekannten Band kamen schon sehr gut rüber, nur scheint es noch etwas an Live-Erfahrung zu mangeln, aber das lässt sich ja beheben. Insgesamt ein guter Auftakt.

Die erste Band die es an diesem Abend in dem sehr gut gefüllten AZ zu sehen gab, waren die Kölner Hagridden. Das Quartett gefiel mir Live um einiges besser als auf CD. Vor allem die Stimme von Sänger Dominik kommt live deutlich heftiger rüber. Bewegungsmangel war nicht zu vernehmen, durch einen Mikrofonausfall ließ die Band sich auch nicht stoppen und so muss man von einem gelungenen 40-minütgem Auftritt der Death / Thrasher sprechen der die Stimmung schon ganz gut anheizte.

Im Rahmen der schon mittlerweile fast traditionellen Meltdown-Metal Disco gab es ein zur Jahreszeit passendes Antichristmas-Special mit Live-Bands.

Da Chayenne dem Underground scheinbar die kalte Schulter zeigt, muss ich ich wohl oder übel wieder ran. Unholy Crusade 1999 stand an diesem Abend im AJZ auf dem Programm. Überraschend haben nur ca. 40 Metaller den Weg ins AJZ gefunden. Ich hatte mit mehr gerechnet.

Die Zeche Carl war an diesem Abend bis unter die Decke gefüllt (ausverkauft). Kein Wunder, bei so einem Package. Als erstes auf die Bretter mussten Darkane. Geboten wurde technisch sehr guter Death / Thrash Metal. Obwohl sich deren Live-Erfahrung noch in Grenzen halten dürfte wirkten sie schon sehr routiniert. Jetzt ärgere ich mich richtig, dass ich die damals auf dem Dynamo verpasst habe. Guter Opener!!!!

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