Die finnischen Herr der Ringe Fans BATTLELORE veröffentlichen nach 2 Alben bereits ihre erste DVD. Was auf den ersten Blick etwas merkwürdig anmutet macht durchaus Sinn. Denn die Band ist live wirklich erstklassig und außerdem viel zu selten auf Tour. So kann sich jeder der die Tour im letzten Jahr verpasst hat, im heimischen Wohnzimmer von der Qualität der Formation überzeugen.

Auf den Bandfotos versuchen die vier Mitglieder von EVIL MASQUERADE dem Bandnamen hinreichend Nachdruck zu verleihen - und so präsentieren sie sich mit finsterer Mine und leichenblass geschminkt... und das Cover des vorliegenden Debütalbums "Welcome To The Show" tut sein übriges dazu.
Dabei ist die Musik der Band um Gitarrist und Songwriter Henrik Flyman (Ex-MOAHNI MOAHNA, ZOOL) alles andere als "böse" oder gar Gothic/Black-metallisch...

"Melodic Rock"-Alben gibt es gerade in der letzten Zeit wieder wie Sand am Meer - qualitativ Hochwertiges ist in dem oft als Massenware anmutenden Brei leider eher rar gesät. Da schicken sich die Schweden ECLIPSE an, nach ihrem 2001er Debüt nun ein zweites Album auf den Markt zu werfen und das Niveau des Genres ein wenig höher zu legen.
Richtig geklotzt wird bereits beim Titel: "Second To None" - keinem will man sich also geschlagen geben...

Viel mehr als 70 Leute hatten an diesem Abend den Weg ins Lux leider nicht gefunden. Etwas schade, denn stilistisch war für Abwechslung gesorgt.

Über U.D.O. muss man keine großen Worte mehr verlieren. Also lasse ich das auch einfach mal :-) Nach den letzten Live-Ergüssen stellt die Band nun wieder ein Studioalbum in die Verkaufsregale.

Der Name verrät es schon, hier haben wir es mit einem Projekt zu tun. Ins Leben gerufen wurde das DEACON STREET PROJECT von Tommy Dedander (RADIOACTIVE / SAYIT) und Chris Demming (AOR / SPIN GALLERY). Da sich bei den beiden einige Songs angesammelt haben, die noch auf ihre Veröffentlichung warteten, wurde kurzerhand ein vollständiges Line-Up auf die Beine gestellt und die Stücke eingespielt.

MERCILESS sind wieder da. Nachdem das Comeback-Album ("Merciless") der Schweden das Licht der Welt bereits erblickt hat, folgt nun auch schon eine DVD. Genauer gesagt sind es sogar zwei. Eine nette Doppel DVD die uns die alten Thrasher hier präsentieren.

Der Name HUBI MEISEL sollte inzwischen einigen schon bekannt sein. Einerseits durch seine Tätigkeit bei den Combos DREAMSCAPE und MAEVE OF CONNACHT und andererseits durch sein erstes Soloalbum "Cut" auf dem er einige 80er Pop Songs coverte. Mit "EmOcean" legt der Münchner nun das neue Album vor, diesmal ohne Cover-Songs.

Jede große Band hat mal klein angefangen - und "klein" heißt meistens, dass man zu Beginn im Wesentlichen nur die Titel der musikalischen Vorbilder gespielt hat - beispielsweise AC/DC, die anfangs hauptsächlich Sachen von Chuck Berry & Co. im Gepäck hatten. So ähnlich ist zumindest der Anfang bei ANTHENORA gelaufen - im Laufe der 90er haben sich die fünf Italiener langsam als "beste italienische IRON MAIDEN-Tribute Band" etabliert, bis sie schließlich die Aufmerksamkeit von MAIDEN-Drummer Nicko auf sich zogen - und nach diversen Demos konnten die Jungs 2003 endlich mit dem Konzeptalbum "The Last Command" ihr Erstlingswerk zusammenzimmern.
Die Story ist schnell erzählt - es geht um die nahe Zukunft der Welt, die nicht gerade leuchtend ausfallen wird - und um Rückblicke auf das Europa im zweiten Weltkrieg.
Die Musik lässt sich im Prinzip ähnlich schnell charakterisieren, aber ein schlichtes "gelungen" wird der Band und dem Album einfach nicht gerecht.

Bei den Jungs von POWER QUEST ist der Name Programm - "Power" steht logischerweise für Power Metal und das "Quest" soll ein wenig die Fantasy-Seite verdeutlichen.
Erst seit knapp drei Jahren versucht sich das Quintett auf seinem Weg - und nach diversen Besetzungswechseln kann das aktuelle LineUp - neben den Bandgründern (und Ex-DRAGONHEART-Recken) Steve Williams (Keyboards) und Steve Scott (Bass) finden sich derzeit auch Gitarrist Andrea Martongelli und Sänger Alessio Garavello in der Truppe - mit "Neverworld" nun bereits den zweiten Longplayer vorlegen.

Nachdem HOUSE OF LORDS anfang der 90er Jahre das Handtuch geworfen hatten und sich lange Jahre nicht wirklich etwas tat, konnte man eigentlich kaum mehr mit einem weiteren Album der Band rechnen - dabei hatte die Karriere der Jungs um Bassist Chuck Wright (ex-QUIET RIOT) und Keyboarder Gregg Giuffria sowie Ex-ALICE COOPER-Drummer Ken Mary 1988 recht viel versprechend begonnen: Mehr oder weniger von KISS-Bassist Gene Simmons entdeckt und unter Vertrag genommen, schlugen die beiden ersten Alben "House Of Lords" und "Sahara" insbesondere in den Staaten ein wie eine Bombe. Der HOUSE OF LORDS-Sound orientierte sich stark an damaligen Mega-Sellern wie DEEP PURPLE, WHITESNAKE und VAN HALEN.
Nach einer ausgiebigen Tour war dann aber irgendwie doch schon Feierabend und die Bandmitglieder wandten sich anderen Projekten zu - ein drittes Album unter stark veränderter Besetzung erfüllte denn auch nicht die Erwartungen und so war endgültig Schicht im Schacht... bis 2001 die Reunion und der Plattendeal mit Frontiers kam... und es hat bis jetzt gedauert, bis die Originalbesetzung mit James Christian am Mikro das aktuelle Album "The Power And The Myth" zusammengezimmert hatte.

Kaum zu glauben, dass die Prog-Metal-Formation EMPTY TREMOR bereits seit 1994 existiert - hat man doch bislang hierzulande so gut wie gar nichts von den Italienern gehört. Dabei wurde ihr Debüt-Album "Apocolokyntosys" (1997 auch in Deutschland veröffentlicht) mit Lobeshymnen überhäuft und die Jungs als "neue Generation des Prog-Metals" neben Recken wie DREAM THEATER & Co. bezeichnet. Und auch dem 1999er Release namens "Eros & Thanatos" erging es ähnlich gut.
Nachdem der Posten am Mikrofon 2001 (mal wieder) vakant war und Bandkopf & Keyboarder Daniele Liverani erst kurz zuvor auf seinem Solo-Rock-Oper-Projekt GENIUS mit ex-AT VANCE-Sänger Oliver Hartmann gearbeitet hatte - konnten EMPTY TREMOR den Mann mit der hervorragenden Stimme tatsächlich verpflichten - und nun liegt mit "The Alien Inside" endlich das erste Produkt der Zusammenarbeit vor. Laut eigenem Bekunden "härter und bombastischer denn je".

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