greggallmann smallMusik-Legende und Mitbegründer der ALLMAN BROTHERS BAND Gregory LeNoir Allman ist im Alter von 69 Jahren am 27. Mai 2017 verstorben. Diese traurige Nachricht erreichte uns gestern und erneut trauert die Musikwelt um einen großartigen Musiker.

GovtMuleAm 9. Juni wird das neue Album „Revolution Come... Revolution Go“ von Gov´t Mule als CD, 2CD-Deluxe-Edition, als LP und digitaler Download erscheinen. „Revolution Come... Revolution Go“ ist das Gov´t Mule-Debut auf dem Label Fantasy Records im Vertrieb von Universal Music. In der Standard-Version bietet das Album zwölf neue Songs, darunter eine Kooperation mit dem Blues Gitarristen Jimmie Vaughan. Die Deluxe Edition präsentiert neben den zwölf Songs auf CD 1 zusätzlich auf einer zweiten Disc sechs weitere Titel.

ayreon thesourceLange hat Arjen Lucassen seine Fans auf die Folter gespannt. Vier lange Jahre mussten sie nach „The Theory Of Everything“ warten, bis es endlich neues aus dem AYREON-Lager gibt. „The Theory Of Everything“ konnte mich persönlich leider nicht so überzeugen, irgendwie konnte ich dazu keinen richtigen Zugang finden. Aber ich liebe „The Human Equation“ und ganz besonders „01011001“. Und „The Source“ ist ja das Prequel zu „01011001“, das kann also eigentlich nur gut werden. Vielleicht stecke ich damit meine Erwartungen aber auch zu hoch. Mal sehen.

biters The Future Aint What It Used to BeZwei Jahre nach dem Debüt „Electric Blood“, mit dem in meinen Augen Überhit „1975“, haben die BITERS aus Atlanta, Georgia, ihren Zweitling „The Future Ain't What It Used To Be“ am Start. Und da ist jede Menge gutes hitverdächtiges Material drauf. Hier werden die 70er Jahre hochgehalten und in einer modernen und frischen Darbietung neu zum Leben erweckt: Den Helden früherer Jahrzehnte wird gehuldigt ohne dabei wie eine schlechte Kopie oder überholt zu klingen. Als „Stone Cold Love“ neulich das erste Mal im Radio lief musste es sofort laut aufgedreht werden.

brunhilde behindmymindZugegeben, bei den Begleitschreiben so mancher Plattenfirma kann ich mir ein Grinsen nur schwerlich verkneifen. So auch beim Text zum neuen Album von BRUNHILDE, in dem man uns wissen lässt, dass die Franken noch immer kein Mittelalter-Gedöns spielen. Nein, auch auf ihrem Zweitwerk ist die Band noch immer im Hard Rock zugange. Nachdem man das Debüt „Dollhouse“ (2015) noch als Trio einspielte, hat man sich mittlerweile um einen zweiten Gitarristen und einen festen Bassisten verstärkt. Das zweite Werk der Truppe hört auf den Namen „Behind My Mind“ und erscheint am 26.05. Doch können Carolin Loy (Gesang), Kurt Bauereiss (Gitarre), Carsten Rinter (Gitarre), Michael Kolb (Bass) und Eric Wunderlich (Schlagzeug) mit ihrem neuen Album überzeugen?

ADRENALINE RUSH soul survivor cover smallDrei Jahre nach dem Debüt (s/t) legen ADRENALINE RUSH mit neuem Album und zum Teil neuer Besetzung nach: Sam Söderlindh ersetzt in der Zwischenzeit Ludwig Turner an der Lead-Gitarre und Joel ‘Fox’ Appelgren (ex- Dynazty) Soufian Ma’Aui am Bass.

THE BEATLES SPLHCBEin besonders wichtiger Geburtstag steht ins Haus: eine der frühesten und zugleich wichtigsten Vertreter der Pop- und Rockgeschichte feiert sein Meisterwerk. Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass THE BEATLES ihr wohl bekanntestes und berühmtestes Album „Sgt. Pepper‘s Lonely Hearts Club Band“ veröffentlicht haben. Dieser Meilenstein ist bis heute nicht nur bei Musikfans, sondern auch bei Musikern selbst als einer der wichtigsten Einflüsse seit der Entstehung der populären Rockmusik anzusehen.

John K Samson by Leif Norman jc lgKnapp eine Woche nach dem explosiven Konzert der UNDERTONES im Kesselhaus des Kulturzentrum Schlachthofs habe ich mich dort wieder eingefunden. Unterschiedlicher könnten die beiden Konzerte jedoch wahrlich nicht gewesen sein. Das eine wild und energiegeladen, das andere sehr sanft, besinnlich und mit ziemlich vielen Gänsehaut-Momenten.

Bei sehr sommerlichen Temperaturen versammelten sich doch recht viele Menschen im alten Wasserturm, der zur Konzert- Und Gastro-Location umfunktioniert wurde, zum Singer/Songwriter-Abend. Wenn auch nicht ganz ausverkauft, dürfte dazu nicht mehr viel gefehlt haben, denn sehr viel voller war es in der Woche zuvor nicht.

littlesteven soulfireMultitalent ist bei dem Mann noch untertrieben, denn die Beschäftigung in der E-STREET BAND sollte normalerweise zu genug Anerkennung gereichen. Doch wie seine Kollegen sucht sich Steve Van Zandt weitere Beschäftigungsfelder als Songschreiber oder Produzent. Und als das nicht reichte, versuchte er sich mit fast 50 Jahren noch als Schauspieler, nur um in den Serien "Sopranos" und "Lilyhammer" Erfolge und Kritikerlob einzufahren. Nun besinnt sich LITTLE STEVEN auf seine Wurzeln und veröffentlicht nach achtzehn Jahren wieder ein Soloalbum. Auf "Soulfire" bekommt er Unterstützung von den DISCIPLES OF SOUL, mit denen er auch im Sommer in Europa touren wird. Es soll eine sehr persönliche Einspielung werden, bei denen er spezielle Titel restauriert hat, die er einst für andere Künstler wie SOUTHSIDE JOHNNY komponiert hat.

The Rolling Stones Ole Ole OleDie Veröffentlichung des legendären „Havana Moon“-Konzertes liegt nicht einmal ein Jahr zurück, da schieben die ROLLING STONES mit „Olé Olé Olé! A Trip Across Latin America“ noch die passende Tour-Doku hinterher. Nun werden böse Zungen behaupten, warum die nicht als Bonusmaterial der ersten Veröffentlichung hinzugefügt wurde, doch hat man den Film gesehen, sieht man das sicherlich anders.

foreigner 4040 Jahre FOREIGNER! Das muss gefeiert werden, denkt sich auch die Band. Anstelle eines ausgereiften Box-Sets oder einer besonderen Live-Platte tut sie dies zwar mit einer gewöhnlichen, dafür aber sehr umfangreichen Best-Of-Werkschau.

nervochaos nyctophiliaDieses brasilianische Zerstörerkommando existiert bereits seit 1996 und spuckt ihr mittlerweile 7tes abgrundtief hässliches „Kind“ in die Welt. NERVOCHAOS sind keine Angelegenheit für Freunde glattpolierter Mucke, das hier ist schön dreckig, speckig und atmet den Pesthauch der Hölle. Mangelnde Originalität wird hier durch unbändige Spielfreunde und totale Finsternis wettgemacht. Primitiv wie Sau, holzen die Latinos ihren angeschwärzten Death Metal alter Schule heraus.

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