"Mülheimer Metal Mayhem" stand mal wieder im AZ auf dem Programm. Mittlerweile die vierte Veranstaltung dieser Art. Den Anfang machten an diesem Abend Requiem. Und schnell wurde klar, wieso sie im Billing an die erste Position gerutscht sind. Am ehesten kann man die Gelsenkirchener mit den guten alten Warlock vergleichen, deren Klasse sie aber nie erreichten. Die Songs wirkten einfach nicht ausgreift genug und die Stimmlage der Sängerin war jenseits von Gut und Böse. Die Zugabe die sie spielten durften, hatten sie dann auch mehr den mitgebrachten Fans zu verdanken, als dem neutralen Publikum. Üben üben üben :-)

Black Metal aus Italien und Deutschland war an diesem Abend in der Essener Zeche Carl angesagt. Leider war der Publikumszuspruch nicht so dolle. Wahrscheinlich wollten viele ihr Geld für das nahende Killer-Package mit Cannibal Corpse und Marduk sparen. Was ja auch irgendwie verständlich ist.

Wenn Lacrimosa auf Tour gehen, gibt es volle Hallen und so war an diesem Abend wie selbstverständlich die Zeche ausverkauft.

Gegen 19.00 Uhr fiel der Startschuss. Arch Enemy, Dark Tranquillity, Childen Of Bodom und In Flames gaben sich die Ehre. Dieses Quartett kann ja nur gute Stimmung versprechen.


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