quireboys tourplakatNach mehreren halbgaren Reunionsversuchen läuft der Motor der Pubrocker seit ein paar Jahren wieder auf Volldampf wie seit den frühen Neunzigern nicht mehr. Ein Album jährlich zeigt die derzeitige Kreativkurve und auch auf der Bühne sind sie regelmäßig zu Besuch. Damit können die QUIREBOYS nicht mehr die ganz große Karriere machen, die ihnen einst vorher gesagt wurde. Vor zwei Monaten erschien mit „Twisted Love“ eine ihrer besten Einspielungen, mit der sie nun auf Tour sind. Dabei haben sie ein ganz dickes Rock´n´Roll-Paket geschnürt, das sie mit den DUST BOWL JOKIES und THE LAST VEGAS in die deutschen Clubs führte. NECKBREAKER tauchte für Euch in Sachsenhausen unter, um den Duft der Freiheit zu erspüren, wobei der Clubname "Das Bett" schon etwas obskur war.

vorbericht SireniaDank der äußerst dubiosen Boykottaktionen von Be A Voice For The Voiceless und WDSF wurde ja leider die TÝR-Show in Weinheim abgesagt. Da TÝR auf einer Tour nur einmal sehen gar nicht geht, musste eine Alternative her. Da ich beruflich diesen Monat ziemlich eingebunden bin, blieb da letztendlich nur noch die Galvanik im schweizerischen Zug. Tja, warum eigentlich nicht? Ich war ja schon lange nicht mehr in der Schweiz. Also freitags nach der Arbeit gleich ins Auto gehüpft und losgebraust Richtung Süden. Nach unendlichen Staus in der Schweiz endlich in Zug angekommen, fuhr ich zuerst mal zur Jugendherberge zum Einchecken.

 Auf dem Weg dorthin fuhr ich auch an der Galvanik vorbei, wo ich Ausschau hielt nach den Demonstranten, die sich angekündigt hatten, um gegen die auf den Färöern praktizierte Grindwaljagd zu protestieren. Wer hierzu mehr Infos möchte, der klicke bitte hier. Lustigerweise behauptet die Gruppe, man habe an einer stark befahrenen Straße gestanden, so dass sie auch von den Autofahrern gut zu sehen waren. Ganz ehrlich: Ich wusste, dass die da stehen. Ich habe versucht, sie zu sehen. Ich konnte sie aber nicht sehen. Erstens stand da noch ein Schild mit Leuchtschrift, das alles überblendet hat. Und zweitens war es dunkel und hat dermaßen geregnet, dass jeder halbwegs verantwortungsvolle Autofahrer auf die Straße geguckt hat. Zumal die Stelle in der Nähe einer Kurve liegt. Aber soll doch jeder mit seiner Wahrheit glücklich werden.

live 20161121 02 00 Wolfmother00Eine Band wie WOLFMOTHER in Saarbrücken, damit war bis zur Ankündigung des Konzertes nicht unbedingt zu rechnen, denn normalerweise spielt eine solche Band die naheliegenden fünf deutschen Städte Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt und das war es dann. Aber da es sich bei der Herbst-Variante der "Gypsy Caravan" Tour bereits um den zweiten Abstecher der australischen Band in Europa zum „Victorious“ Album handelte, hatten dieses Mal auch „kleinere“ Städte wie Münster, Dresden oder eben Saarbrücken eine Chance.

anapopovic trilogyIm Frühjahr gelang einer der führenden Bluesgitarristinnen der große Schlag, indem sie sich auf „Trilogy“ voll auslebte. Dieses Dreifachalbum lotete die verschiedensten Möglichkeiten ihres Genres aus und bestach so durch Vielfalt. Gekrönt wurde die Scheibe von einer phantastischen Produktion, welche in der heutigen Zeit wie eine Gabe anmutet. Auf der Bühne hat ANA POPVIC nicht das Großaufgebot an Musikern, die jeden Ton perfekt ausschmücken. Dafür kann sie sich seit Jahren auf eine eingespielte Truppe verlassen, die mit ihr durch die Lande zieht. In dem Herbst haben sie das neue Meisterwerk im Gepäck, wobei man auf die Interpretation der Songs gespannt sein durfte, die ja im Blues immer viele Freiheiten zulässt. NECKBREAKER besuchte das Gastspiel im Bensheimer Musiktheater Rex, um einer der fähigsten Damen an den sechs Saiten auf die Finger zu schauen.

runrig tourplakatAuch wenn sich die Karriere der Schotten so langsam dem Ende zuneigt, stehen die Musiker noch voll im Saft. Wobei das Ende der Band ja nach wie vor offen ist, denn es wurde ja lediglich „The Story“ als letztes Album angekündigt. Bei der Melancholie, denn der Longplayer versprüht merkt man, dass die Formation weiß, dass sie wohl keine neue Scheibe mehr drin hat. Live sind RUNRIG dagegen ausgiebig unterwegs, im Herbst wird die aktuelle Platte auf großer Deutschland-Tournee vorgestellt. Was danach kommt weiß noch keiner, doch ein paar Festivals im nächsten Sommer sind im Rahmen des Möglichen. Interessant ist ja auch immer wieder, dass die Herren außerhalb der Linie Schottland Dänemark, Deutschland nahezu unbekannt sind, dafür darf man sich dort immer auf enthusiastische und passionierte Fans freuen. NECKBREAKER mischte sich in der Stuttgarter Porsche-Arena unter diese, wobei die Band von EMILY BARKER supportet wurde.

bluespills tourplakatWenn man mich fragt, ist es vom Gefühl her etwas ruhig geworden um die multinationale Sensation, seitdem sie Anfang August ihr zweites Studioalbum „Lady In Gold“ veröffentlicht und damit wenig überraschend Platz 1 der deutschen Albumcharts erzielen konnte. Inzwischen muss man sich als Rock- oder Metalband fast schon entschuldigen, wenn man nicht mindestens Top 50 notiert ist, wer kauft halt schon Platten von gesichtslosen Songproduzenten, die trotzdem aktuell Geld ohne Ende verdienen können. Die BLUES PILLS stehen wie die beiden Supportbands KADAVAR und STRAY TRAIN, die an diesem 09.10. in Saarbrücken zu Gast waren, für handgemachte, ehrliche Musik, wobei KADAVAR quasi Co-Headliner und deutlich mehr als nur Support waren.

yandt tourflyerWenn mir jemand im alten Jahrhundert erzählt hätte, dass ich eines Tages Y&T acht Mal live sehen werde, hätte ich ihn ohne Umschweife einweisen gelassen. Ähnlich wie JOURNEY, haben die alten Helden Europa wieder als gutes Pflaster für Festivals und Konzerte entdeckt, und sind nun nach langer Abstinenz regelmäßig in unseren Breiten auf Tour. Y&T kommen mittlerweile jährlich nach Deutschland, was unter anderem auch daran liegt, dass sie eine deutsche Roadcrew haben. Bei ihren Gastspielen suchen sie auch immer die gleichen Clubs auf, im Aschaffenburger Colos-Saal versprachen sie auf der Bühne im nächsten Jahr zum zehnjährigen zurück zu kehren. Da liegt die Gefahr des Überspielens schon nahe, zumal die Truppe seit sechs Jahren nichts mehr Neues veröffentlicht hat. NECKBREAKER machte sich auf den Weg ins Unterfränkische, um die Legende auf Abnutzungserscheinungen zu untersuchen. Begleitet wurde die Truppe bei ein paar Konzerten von THE NEW ROSES, welche an dem Abend fast Heimspiel hatten.

live 20160915 Kyle Gass Band 00Vor gerade mal einem Jahr war die KYLE GASS BAND das letzte Mal in Deutschland auf Tour und machte in der Garage Saarbrücken Station. Mit ihrem neuen Album „Thundering Herd“ kehrt die Band zurück, die mir eines der besten Konzerte des vergangenen Jahres bescherte. An diesem Abend sollte es sogar noch besser kommen.

TheWhoLivePosterÜber Relevanz und Größe einer Band lässt sich ja immer trefflich streiten, zumal Geschichte erst im Nachhinein erzählt wird und so mancher Star in der Versenkung verschwunden ist. Dass allerdings dieses britische Flaggschiff zu den ganz Großen der Musikgeschichte zählt ist unbestritten. Von simplen, energischen Sixties-Hits hin zu einer der innovativsten Formationen, welche das Genre der Rockoper quasi im Alleingang aus der Taufe hob, habe THE WHO überall ihre Spuren hinterlassen. Dieses Konglomerat aus vier absoluten Ausnahmekönnern schuf Meilensteine wie "Who´s Next" oder "Quadrophenia". Seit Beginn der Achtziger, kurz nach dem viel zu frühen Tod von Drummer Keith Moon kochte die Truppe nur noch auf Sparflamme, im Studio gab es nur noch den Rohrkrepierer "Endless Wire" von 2006. Doch der Legende tat dies keinen Abbruch, immer wieder zog man mit einem Tourzirkus um den Globus. In Deutschland gastierte man zuletzt vor neun Jahren, nun gab es endlich wieder zwei Dates, welche in die ganz großen Hallen führen sollten. Unsere Redaktion begab sich zur Gebetsstunde nach Oberhausen, wo auch die recht unbekannten SLYDIGS mitmischen durften.

axelrudipell tourplakatZuletzt schwächelte das Wattenscheider Wahlblondchen etwas, sowohl auf der Bühne als im Studio konnte er die bisher gekannten Leistungen nicht mehr abrufen. Bei seinem letzten Gastspiel in der saarländischen Hauptstadt stand er gerade mal neunzig Minuten auf der Bühne, vorbei schienen die Zeiten endloser Jamsessions. Auch seine letzten beiden Studiodreher wussten nicht zu überzeugen, zu sehr ging man auf Nummer sicher, es gab so gar keine Wendungen mehr. Da "Into The Storm" und das aktuelle "Games Of Sin" aber auch unter der komprimierten, allzu glatten Produktion litten, gab es zumindest Hoffnung, dass sich die Titel live stärker entpuppen können. Aber wie erwähnt, da war zuletzt auch etwas Sand im Getriebe, kann AXEL RUDI PELL auf der seit Anfang des Jahres laufenden Tour das Ruder herum reisen? Als Support wurden LORDS OF BLACK verpflichtet, die Spanier sind im Heavy Rock mittlerweile keine Unbekannten mehr.

live 20160820 Testament 00Allzu oft lassen sich TESTAMENT in diesen Regionen nicht blicken, kein Wunder also dass die Garage mit 600 Tickets im Vorverkauf bereits um 19:00 Uhr gut gefüllt ist. So spielt auch die lokale Vorband GODSLAVE verdienterweise vor gut gefülltem Haus.

20160822 00 00 QueensrycheAls QUEENSRYCHE das letzte Mal vor dem 22.08. in Saarbrücken spielten und mit drei umfangreichen Themenblöcken zu den Alben „Rage For Order“, „Empire“ und „American Soldier“ für Staunen sorgten, war Geoff Tate noch Sänger der Band und dass man eines Tages getrennte Wege gehen würde und sich gegenseitig einen juristischen Kleinkrieg um die Namensrechte an der Band liefern würde, damit war wirklich noch nicht zu rechnen. Gewonnen hat letztendlich bei diesem Spiel keiner der Beteiligten, Geoff Tate und seine neue Band OPERATION: MINDCRIME präsentierten sich auf Platte im letzten Jahr erschreckend schwach, live mag das womöglich besser aussehen, und die QUEENSRYCHE um Scott Rockenfield, Eddie Jackson, Michael Wilton, Parker Lundgren und Neusänger Todd LaTorre mögen zwar inzwischen wieder die Herzen ihrer Fans erreichen, vergleicht man aber den Zuschauerschnitt zwischen der 2009er und der 2016er Show an gleicher Stelle, dann liegen hier Welten dazwischen; zu ungunsten der Band versteht sich.

live Clutch LUX 20160817In Luxemburg ticken die Uhren immer etwas anders als bei uns. Ich gehe sehr gerne dort auf Konzerte, nicht nur dass die Räumlichkeiten so komfortabel und üppig ausgestattet sind, auch das ganze Ambiente inmitten der teils heimischen, teils fremdländischen Fans ist jedes Mal sehr angenehm. Eine freundliche und gut gelaunte Security geleitet einen durch den Eingangsbereich, nette Bedienstete des Clubs kümmern sich um die Akkreditierung, während im gemütlichen Vorhof schon durch externe Boxen die ersten Takte der Vorband ertönen. Gerne geht man der Aufforderung am Freiluftbierstand nach: „Enjoy CLUTCH tonight!“
CLUTCH live sind immer eine Macht, und so freute ich mich, dass der sympathische Vierer auch dieses Jahr wieder in unserer Nähe vorbeischaute. Das aktuelle Album „Psychic Warfare“ kann zwar meines Erachtens nicht ganz an den Vorgänger „Earth Rocker“ tippen, ist aber dennoch sehr stark und hitgespickt. Außerdem haben CLUTCH massig Hits im Sack, zudem sie eine erstklassige Liveband sind. Gerade durch ihren Ausnahmefronter Neil Fallon, der immer wieder beeindruckend und durchaus überzeugend wirkt, nicht zuletzt wegen seiner Wahnsinnsstimme, handelt es sich um eine ganz besondere Truppe. Begleitet wurden die Amis von den Schweden namens JESUS CRÜSLER SUPERCAR, von denen ich zwar noch nichts gehört hatte, aber der Bandname schon einige Rückschlüsse zuließ.

MINISTRY FBTE Tour poster MINISTRY werden immerzu als die Pioniere des Industrial-Metals gefeiert. Spätestens seit ihrem Besuch in der Garage in Saarbrücken am 12.08.2016 kann ich diese Aussage nun unterschreiben. Der erste Livekontakt mit der Band um den außergewöhnlichen Frontmann Al Jourgensen verlief genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. Dabei hätte ich nicht unbedingt damit gerechnet, schließlich waren die letzten Live-Kritiken mitunter sehr durchwachsen.

 20160806 ConvergeSaarbrueckenEin Samstagabend in Saarbrücken, gespickt mit feinem Death Metal...und CONVERGE. Diese etwas ungewöhnliche Mischung traf sich ausgerechnet am Wochenende des Saarspektakels in Saarbrücken, und das zu milden Temperaturzuständen, wie sie schon lange nicht mehr vorkamen. Kaum ein Besucher des Stadtfestes hätte wohl Interesse, gleichzeitig dieses brutale Paket zu besuchen, dennoch lud das Wetter und die wochenendbedingten Umstände wohl nicht allzu sehr ein, den Samstag in der Garage zu verbringen. Bei fünf hochwertigen Bands für 30 Euro kann es der Preis wohl nicht gewesen sein, dass sich nur sehr wenige Musikfreunde einfanden, aber nicht jedermann steht nun mal auf viereinhalb Stunden Geballer.
Das Publikum gestaltete sich damit recht übersichtlich und umfasste viele Altersstufen und Genrezuordnungen. Das könnte sicherlich an der etwas bunten Mischung des Tourpakets liegen, da wohl keiner mehr eine allzugroße Bandbreite abdecken möchte. Aber wie man‘s macht, macht man‘s verkehrt.

Megadeth Rockhal SmallMit ihrem neuen Album im Rücken kehrten MEGADETH am 16.06.2016 in die Rockhal zurück. Aufgrund des Verlusts von David Ellefsons Bruder wurden die 2015er Tourpläne abgesagt, weshalb der letzte Rockhal-Besuch ausfiel. Als Nachholkonzert würde ich diese Show dennoch nicht bezeichnen. Das Vorprogramm bot mit HAVOK ordentlichen US-Thrash-Metal, den ich zunächst etwas anders erwartet hätte.

KissRocksVegas CoverAm 25.05.2016 begab ich mich, nach DEF LEPPARD, AEROSMITH, JUDAS PRIEST und sogar QUEEN, noch einmal auf den Weg in die UCI-Kinowelt. Dieses Mal präsentierten KISS ihren neuen Konzertfilm „Kiss Rocks Vegas“ mit exklusivem Bonusmaterial fürs Kino. Bis auf die Länge des Films und einigen technischen Mängeln lässt sich an diesem Event nur wenig beanstanden.

haertereklangart plakatNachdem man sich vor zwei Jahren an das "The Human Equation"-Werk gemacht hat, fiel die Wahl nach einem neuen Stück wieder auf die Vorlage von AYREON. Die Musik von Arjen Lucassen hat es Yannick Trampert und seinem Team vom Theater Der Härteren Klangart angetan. Nachdem dieses Projekt zuerst eine Metaloper selbst verfasste, adaptierte man nun zum zweiten Mal ein Konzeptalbum für die Bühne. Hinter der Truppe stehen passionierte Laienschauspieler, die ihre Liebe zum Metal in ihre Kunst einfließen lassen, sowie bekannte Gesichter der saarländischen Metalszene. Und es hat noch niemanden geschadet seinen Horizont zu erweitern, weswegen alle Akteure gerne Neuland betreten. Nachdem unsere Redaktion von der letzten Aufführung begeistert war, waren wir auch wieder gespannt, was dieser Verein in den letzten zwei Jahren auf die Beine gestellt hat, wie sie sich das eher im Science-Fiction-Bereich angesiedelte Werk zu eigen machten. So waren wir an beiden Aufführungstagen, dem 21. und 22. Mai 2016 in der Nonnweiler Kurhalle. Im Übrigen haben sie persönlich die Genehmigung des niederländischen Klangtüftlers, der schon von ihrer letzten Aufführung angetan war. Endlich mal ein Künstler, der nicht auf die Einhaltung von Rechten pocht, sondern seine Kunst zur Verfügung stellt.

metalchurch tourflyerMike Howe ist zurück! Mehr als zwanzig Jahre nach dem ersten Split der US-Metallegende kam der Sänger, den viele für den besten Frontmann der Formation halten zu ihnen zurück. Dabei sah die Zukunft gar nicht rosig aus nach dem Abgang von Ronny Munroe, zumal die letzte Reunion auf wackeligen Beinen stand. Doch die erneute Zusammenarbeit mit ihrem alten Weggefährten setzte neue Kräfte frei, auch wenn das erste gemeinsame Album "XI" nicht voll überzeugen konnte. Doch wenn man weiß, welch Arsenal an Hits die Herren im Gepäck haben, weiß man, dass man sich auf der Bühne auf sie verlassen kann. Vor den Sommerfestivals nutzten METAL CHURCH noch einmal die Gelegenheit ein paar Konzerte zu spielen, von denen eines davon in der Saarbrücker Garage stattfand. Mit an Bord war ein Benelux-Thrashdoppelpack mit den Belgiern BLIKSEM und DISTILLATOR ausden Niederlanden.

20160414 01 00 PotheadEs ist jedes Mal ein Genuss, wenn sich die Wahl-Berliner POTHEAD in Saarbrücken blicken lassen. Auch dieses Mal wurden die Fans nicht enttäuscht; der Schlagzeugposten musste kurzfristig ersetzt werden, doch der Performance der Band war dies in Saarbrücken nicht anzumerken. Ein absolut denkwürdiger Abend und mitunter das beste POTHEAD-Konzert, dem ich bisher beiwohnen durfte.


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