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D-A-D-Konzert2012Bevor VOLBEAT dermaßen durch die Decke gingen und Dänemarks erfolgreichste Rockband wurden, trug jemand anderes diesen Titel - nämlich die aus Kopenhagen stammenden D-A-D. Die wilde Truppe, die bereits seit Anfang der 1980er zusammen musiziert, brachte letztes Jahr ihr elftes Studioalbum "Dic.Nii.Lan.Daft.Erd.Ark" auf den Markt und tourt mit gleichem im Gepäck durch Europa. Am Montag, dem 27. Februar machten die verrückten Skandinavier in der Garage Saarbrücken Station und man durfte gespannt sein, welche skurillen Bassgitarren Tieftöner Stig Pedersen dieses Mal auspacken würde. Als Support waren SIMEON SOUL CHARGER und AC ANGRY dabei.

Die Saarländer AC ANGRY eröffneten den Abend pünktlich um 19:30 Uhr. Früher bzw. letztes Jahr, als sie für URIAH HEEP in der Garage den Anheizer gaben, hießen die Jungs noch TALETELLERS. Damals spielten sie noch eher Heavy Rock. Die nicht gerade vorteilhafte Namensänderung brachte auch einen neuen Sound mit sich: die Truppe spielt nämlich jetzt "pure fucking Rock´n´Roll". Musikalisch gesehen, geht das vollkommen in Ordnung, aber mehr als Mittelmaß kommt dabei nicht raus. Sie legen zwar Wert auf Eingängigkeit, aber weder die Vocals, noch Songs wie "Black Denim" (der Titeltrack des bald erscheinenden Longplayers) oder "AC Angry" reißen einen wirklich mit. Wenn Sänger/Rhythmusklampfer Alan Costa einen Song über Geschlechtsverkehr ankündigt, wirkt das eher aufgesetzt, als überzeugend cool. Da fehlt eine Rampensau im Bandgefüge und auf Dauer ist ihre Mucke etwas langweilig. Fairerweise muss man sagen, dass die Garage zu diesem Zeitpunkt auch nur sehr spärlich besucht war...Höflichkeitsapplaus gab´s allemal.

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Danach wurde es freaky...und ich meine wirklich freaky...mit SIMEON SOUL CHARGER folgte ein Zeitsprung in die 70er Jahre. Die aus Ohio stammenden Psychedelic Experimental-Rocker waren bereits optisch außergewöhnlich: Sänger/Rhythmusgitarrist Aaron Brooks kam mit seinem roten Rüsschenhemd und Pornobalken schön hippieesk rüber. Saitenhexer Rick Phillips, mit Vollbart und Feder am Hut ausgestattet, bearbeitete sein Instrument sauber und mit ordentlichem Wah-Wah-Einsatz. Spider Monkey, so der Name des Bassisten, sieht aus wie ein abgemagerter Hillbilly-Chris Barnes ohne Bart und trug ein rotes Shirt mit der Aufschrift: "Du Jammerland". Ähnlich seltsam stapfte er auch ununterbrochen über die Bühne. Drummer Joe Kidd saß schunkelnd hinter seinem Drumkit, wenn er nicht gerade wie ein Wilder darauf rumhämmerte. Bei Songs wie "Sitting On A Rainbow" ging das Publikum schon eher ab. Gewisse BLACK SABBATH-Anleihen sind im Bandsound wie zu erwarten war zu erkennen. Beim letzten Song "The Swallowing Mouth" tauschte Aaron Brooks die Sechssaitige gegen ein Keyboard ein. Dem Tasteninstrument entlockte er seltsame Kirmestöne und Schlagzeuger Kidd lieferte irre Background-Geräusche dazu. Die Musik dieser Chaotentruppe ist zwar reichlich wirr und wohl am ehesten als Kiffer-Mucke zu bezeichnen, doch dank der Authenzität kamen die Amis gut in der Garage an.

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Um 21:15 Uhr war es dann Zeit für den Headliner. Die Dänenrocker legten mit "A New Age Moving In" und "Jihad" los. Dann kam "The End", aber der Abend war noch lange nicht zu Ende. Stig Pedersen, der Mann für die tiefen Töne zog dank seinen extravaganten Bassgitarren alle Blicke auf sich. Dieses Mal spielte er im Wechsel einen durchsichtigen, rot leuchtenden Bass, ein Monstrum, bei dem Korpus und Kopfplatte vertauscht (!) sind, außerdem ein an eine Heckflosse eines Cadillacs angelehntes Instrument samt Blinker, sowie sein berühmter Raketenbass. Auffällig ist dabei, dass alle Bässe nur zwei statt wie üblich vier Saiten haben. Die Band an sich war gut aufgelegt und Frontmann Jesper Binzer punktete durch seine komplett auf deutsch gehaltenen Ansagen. Sein Experiment, die Zuschauer dazu zu bringen, so abzugehen, als ob Freitag und eben nicht Montag wäre gelang definitiv. Sowieso animierte er die Leute hervorragend und schaffte es, die doch sehr spärlich besuchte Garage ziemlich schnell aus der Reserve zu locken. Partytaugliche Nummern wie "Monster Philosophy", das mit Rockabilly-Anleihen versehene "Riding With Sue" (mit "Ghostriders In The Sky"-Einlage), oder "Last Time In Neverland" helfen dabei natürlich enorm. Die erste Singleauskopplung "I Want What She´s Got" vom aktuellen Longplayer wurde von vielen Besuchern lauthals mitgesungen bevor mit "Evil Twin" und "Bad Craziness" das reguläre Set endete. Als Zugabe folgte dann "The Place Of The Heart", das harte "I Won´t Cut My Hair" und der Klassiker "Sleeping My Day Away". Doch das Publikum hatte immer noch nicht genug und verlangte nach mehr. Deshalb kamen die Binzer-Brüder mit Akustikgitarren bewaffnet zurück und spielten "Laugh And A Half" sowie die endgültige Schlussnummer "It´s After Dark", die von dem sehr agilen und kletterfreudigen Stig Pedersen als Gute-Nacht-Lied angestimmt wurde. Um kurz nach 23:00 Uhr endete eine packende Rock´n´Roll-Show, die mächtig Spaß gemacht hat. Wie Jesper Binzer anmerkte, hat Saarbrücken Intelligenz und Liebe - und ein sehr unterhaltsamer Abend ging zu Ende. (Kevin)

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