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live_20120219_0001Am 19.02. war es endlich wieder soweit. Nachdem man im letzten Jahr aussetzte, gab es jetzt nach 2010 zum zweiten Mal den Metal Carnival in der Saarbrücker Garage. Das Line-up ist dabei auch fast gleich geblieben, lediglich die mittlerweile aufgelösten NOCTURNAL OPERA wurden durch die Youngster GRAVETY ersetzt und auf eine fünfte Band (damals SLAVES UNDER MACHINE GODS) wurde komplett verzichtet. Der Headliner POWERWOLF hatte im Vorfeld mächtig die Werbetrommel gerührt und die Fans mit einem Gratisposter und der Ankündigung eines komplett überarbeiteten Bühnenbildes gelockt – und wenn der Wolf anfängt zu jaulen, stimmen Hunderte mit ein. Mit ca. 850 zahlenden Gäste war die Garage sehr gut gefüllt, allerdings dachten sich von diesen wohl gefühlt drei Viertel, daß man sich für ein lokales Konzert keine Karte im Vorverkauf besorgen muß und so bildete sich an der Abendkasse eine schier endlose Schlange.



GRAVETY

Deshalb kam ich auch, obwohl ich bereits kurz nach 18:00 Uhr vor Ort war, erst an der Kasse an, als GRAVETY um 18:30 Uhr mit dem ersten Song begannen. Aufgrund diverser Unstimmigkeiten gab es auch zunächst keinen Fotopaß für mich. Erst im Laufe des Auftritts der Band konnte ich einen ergattern, was mich allerdings fast den kompletten Auftritt gekostet hat. Deshalb kann ich leider nicht wirklich viel dazu sagen. Auf jeden Fall mußten die Saarbrücker nicht wie befürchtet vor nur einer Handvoll Leute spielen, sondern konnten sich über eine schon jetzt gut gefüllte Garage freuen (und hätte der Einlaß nicht so lange gedauert, dann hätten sie noch mehr Zuschauer gehabt, denn auch zum Ende des Auftritts standen immer noch Leute an der Kasse an). Die Band kam mit ihrer Mischung aus Thrash und Doom beim Publikum gut an und auch wenn die Ansagen von Sänger Kevin „King Elvis“ Portz vielleicht einen Ticken zu lang geraten sind, so stießen sie beim Publikum doch auf Wohlwollen (v.a. die Genesungswünsche für Tony Iommi). Letztendlich wurde von den Zuschauern sogar lautstark eine Zugabe gefordert, so daß die Band diesen Auftritt auf jeden Fall als Erfolg verbuchen kann.

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INFINIGHT
INFINIGHT danach haben es etwas schwerer, obwohl die Band schon seit Jahren in der saarländischen Metalszene etabliert ist. Aber vielleicht ist auch genau das der Grund. Man kennt die Band, hat sie schon x-mal gesehen und allmählich wird das alles langweilig, zumal die Band auch sehr große Abstände zwischen ihren Alben hat und so der Zuschauer nur selten Neues sieht und hört. Und so gibt es auch dieses Mal altbewährtes und man spielt die Songs, die man auch bei so ziemlich allen anderen Auftritten spielt: „Like Puppets“, „The Downward Spiral“, „Here To Conquer“ oder „Goodbye, Cruel World“, um nur einige zu nennen. Es ist eigentlich schon bezeichnend, daß Sänger Martin Klein die Songs nicht mal groß ansagen muß – man kennt sie schon von vorausgegangenen Konzerten. Etwas Abwechslung in der Setlist täte der Band mal nicht schlecht. Die einzige wirkliche Neuerung in der Setlist gibt es dann beim abschließenden Cover. Statt wie üblich DIOs „Holy Diver“ anzustimmen, gibt es heute „Paradise City“ von GUNS’N’ROSES. Zur Ehrenrettung von INFINIGHT muß man ja sagen, daß sie instrumental und showtechnisch nicht viel falsch gemacht haben – aber auf Dauer langweilt es eben einfach. (Anne)

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GODSLAVE
Dann endlich war es an der Zeit dass die Mannen von Godslave die Bühne bestiegen und das zahlreich erschienene Publikum durfte sich auf das angehende Thrashinferno vorbereiten. Es ist noch gar nicht so lange her als die saarländische Rumpelfraktion mit ihrer „Thrash ihr Affen“ – Tour auch einen Stopp in der heimischen Garage machte. Doch hierbei wurde der kleine Club geentert während im Zuge des Metal Carnivals die große Garage in Brand gesteckt wurden durfte. Tief in den Knochen schien den Jungs ihre vergangene Tour jedenfalls nicht zu stecken. Ganz im Gegenteil: GODSLAVE war die Lust auf mehr, die Gier das Publikum für sich zu begeistern und die Location zu vernichten regelrecht auf die Stirn geschrieben. Routiniert starteten sie mit „Uncut Unseen Unrated“ in ihr Set und gaben hiermit sogleich die Marschrichtung vor, nämlich immer flott nach vorne!
Für mich war es ehrlich gesagt eine lange Zeit her, dass ich die Jungs das letzte Mal gesehen habe und ich musste feststellen, dass die Guten einiges an Routine zugelegt haben. In guter Zusammenarbeit bringen GODSLAVE gemeinsam einiges an Energie auf die Bühne und posieren was das Zeug hält. Nach kurzer Aufwärmphase für das Publikum schwappte diese auch komplett über und die Stimmung wurde um einiges nach oben katapultiert. Wen verwundert das aber schon bei einer Setlist die mit Thrashbomben wie „Scholar Eclipse“, „Wings Of Wrath“ oder „T.N.A.“ bestückt ist? Ein absolut gelungener Auftritt den uns die Jungs da beschert haben und ich glaube, dass auch bei ihnen der Abend in absoluter positiver Erinnerung bleiben wird. (Sebastian)

Setlist:

Uncut Unseen Unrated
Anvilised
Insomniaddict
Unleash The Slaves
Thrashed
Slaves To The Black
Schoolar Eclipse
Wings Of Wrath
T.N.A
Our School

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POWERWOLF
Doch auch wenn GODSLAVE noch so gut waren machte sich bei mir langsam aber sicher die Sehnsucht nach dem Headliner des Abends breit. Das ging nicht nur mir so, denn die Stimmung war bereits während der Umbaupause riesig. Als die Wölfe dann schließlich die Bühne betraten gab es bei der gut befüllten Garage bereits kein Halten mehr. So hab ich es in der Garage schon lange Zeit nicht mehr erlebt. POWERWOLF haben sich in den letzten Jahren zu einer absoluten Macht entwickelt. Sei es auf großen Festivals, wie dem Summer Breeze, kleinen Festivals oder auf einer Tour. Immer und überall ist einiges los vor der Bühne und die Stimmung ist kurz vorm Siedepunkt. Direkt mit dem ersten Track „Sanctified With Dynamite“ platzte der Knoten, die Hände der Meute schnellten in die Höhe und es wurde lauthals mitgesungen. Ganz im ernst: Welche Band schafft es heute direkt mit dem ersten Song der Setlist so mitzureißen und einen solch lauten Gesangschor hervorzurufen? Ein lauter „Dy-Dy-Dynamite“ Chor brachte die Saarbrücker Garage direkt zum erbeben. Mir fehlen jetzt eigentlich schon die Worte um diesen Gig weiter zu beschreiben. Diese Wahnsinnsstimmung riss den restlichen Abend einfach nicht mehr ab. POWERWOLF sind ein absolutes Phänomen. Auch wenn man sie noch so oft gesehen hat, die Lust einen solchen Gig wieder zu erleben ist immer präsent. Auch wenn sie noch so oft eine Location oder ein Festival beehrt haben, vor der Bühne brennt immer wieder die Hütte. Langeweile wird man bei den Wölfen glaube ich nie erleben. Irgendwie muss das Quartett wohl einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben.
Der Auftritt als Headliner des Metal Carnivals war wieder einmal eine wahre Delikatesse. Die Animationstalente von POWERWOLF wissen einfach ganz genau, wie sie sich auf der Bühne zu verhalten haben und das Publikum komplett in ihren Bann ziehen. Jeder dargebotene Song, sei es nun „Prayer In The Dark“, „Raise Your Fist, Evangelist“, „We Take It From The Living“ oder „Saturday Satan“, ist ein absoluter Ohrwurm und ist schon mehr als eine Einladung zum mitsingen, -klatschen, -springen oder was auch immer. Mit entsprechenden Showeinlagen oder Ansagen trumpft der sympathische Fronter natürlich auch immer wieder enorm auf. So durften unsere Segnung und die der Garage vor dem anstehenden Klassiker „Lupus Dei“ natürlich auf keinen Fall fehlen. Leider ging es ab dann bereits in die Zugabe und das Ende des musikalischen Spektakels war in Sicht. Mit „St. Satans Day“, „In Blood We Trust“ und „Moscow After Dark“ wurde die Setlist schließlich komplettiert, POWERWOLF verließen die Bühne und ein glückliches, ausgepowertes Publikum blieb zurück.
Der ein oder andere Klassiker hat in meinen Augen leider gefehlt. Doch die kontinuierliche Produktion neuen Ohrwurmmaterials schränkt nun mal früher oder später die Setlist etwas ein. So musste man leider auf Klassiker wie „Kiss  Of The Cobra King“ verzichten. Schade, aber dennoch verkraftbar. (Sebastian)

Setlist:

Sanctified With Dynamite
Prayer In The Dark
Raise Your Fist, Evangelist
Catholic In The Morning… Satanist At Night
Werewolves Of Armenia
All We Need Is Blood
Dead Boys Don’t Cry
We Take It From The Living
Phantom Of The Funeral
Resurrection By Erection
Saturday Satan
Lupus Dei
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St. Satans Day
In Blood We Trust
Moscow After Dark

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