"Danke! Danke! Danke, liebe Mutti, dass du großer Manowar-Fan bist!"
...dies war mein erster Gedanke, nachdem ich die Westfalenhalle verlassen hatte :o)
(Zur Erklärung: Die Karte für das Manowar Konzert war mein diesjähriges Weihnachtsgeschenk an meine Mutti)
Pünktlich um 20:00 Uhr betraten die Vorgruppe BLUDGEON die Bühne.
Uff, das war erstmal ein Schlag ins Gesicht für die meisten dort anwesenden Fans. Denn auf eine Vorgruppe, die heftigen Death Metal spielen, hatten sich wohl 90 % der Besucher nicht eingestellt. Ich persönlich fand es auch etwas unpassend, aber ok. Die Musik an sich konnte sich aber schon hören lassen.
Wahrscheinlich wäre jedoch eine andere Band als Vorgruppe gewählt worden, wenn Bludgeon nicht von Manowar selbst produziert werden würden. Wie gesagt, für mich sehr unpassend!

Nach einer längeren Umbaupause kamen dann die, nach denen in den Liedpausen von BLUDGEON schon immer gegröhlt wurde. (*g*)
MANOWAR!
Yeah! Die Halle bebte! ....(und ich packte meine Ohrstöpsel aus *indeckunggeht*)
MANOWAR spielten eine gute Auswahl an Songs vom neuen Album, wie auch von den älteren Scheiben.
Wobei die Songs "Warriors Of The World United", "Kings Of Metal" und "Hail And Kill" den meisten Zuspruch des Publikums erhielten.
Nach gut einer Stunde verließen Manowar dann die Bühne.
Dunkelheit.
Viele fragten sich: Und nun? War das schon alles?
Nein! Natürlich nicht!
Die Motoren der Harleys ertönten und nacheinander kamen alle einzeln auf die Bühne gefahren um sich nochmal zu präsentieren....teilweise mit etwas leichter bekleideten Damen versteht sich. :o)
Die Masse tobte!
Nach dieser sehr imposanten Show (der Harley Sound ließ die Halle beben) kamen wir zum ruhigen Teil des Abends. Dies bedeutete eine Art Akustik Show mit Balladen wie "Herz aus Stahl" und "Master Of The Wind". Einfach herzergreifend! Allein schon der Chor des Publikums ließ eine Gänsehaut zu.
Es sah so aus, dass der Abend nun vorüber sei, aber wir hatten geirrt.
Zum Abschluss des wahrlich gelungenen Abends wurde nochmal u.a. "Black, Wind, Fire And Steel" zum Besten gegeben.

Gegen 24:00 Uhr war dann alles vorbei *seufz*

Mich hat es allerdings etwas gewundert, dass viele Plätze auf der Tribüne noch frei waren und die Westfalenhalle nicht ausverkauft aussah.
Denjenigen die nicht da waren: IHR WISST GAR NICHT, WAS IHR VERPASST HABT!!!!!! (Chayenne)

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