Opener am heutigen Tage waren Destruction, diese Position änderte sich ja jeden Abend. Die Stimmung war direkt bestens. Kein Wunder, bei so einer Thrash Legende. Schmier & Co. legten aber auch los wie die Feuerwehr. Einzig den Sound kann man als Minuspunkt werden. Der Gesang von Schmier hätte ruhig etwas lauter durch die Boxen kommen können. Ansonsten war aber alles im grünen Bereich, wie man es von den Süddeutschen kennt. Und im Laufe des Sets merkte man dem Trio auch die Freude über diesen Gig immer mehr an. Über die Setlist konnten die Fans auf der Website übrigens abstimmen. Kein Wunder also, dass es da nichts auszusetzen gab.

Setlist Destruction:

Intro
Curse The Gods
Nailed To The Cross
Invincible Force
Bullets From Hell
Eternal Ban
Tears Of Blood
The Antichrist
Life Without Sense
Thrash 'Til Death
Mad Butcher
The Butcher Strikes Back
Total Desaster
Bestial Invasion

(Tutti)

Zweite Band des Abend waren dann Sodom und war die Stimmung schon bei Destruction bestens, gab es jetzt endgültig kein Halten mehr. Bewegung ohne Ende im Publikum und ein Tom Angelripper in Bestform, der übrigens mit einem Osama Bin Laden-hinter-einem-Fadenkreuz-Shirt bekleidet war. 55 Minuten gab es eine gelungende Zeitreise durch das Schaffen der Band. Sogar der Uralt-Song "Witching Metal" wurde gespielt. Tom selbst scheint inzwischen ein wenig mit den Veröffentlichungen durcheinander zu kommen, ordnete er doch den Song "Remember The Fallen" der Scheibe "Persecution Mania" zu.

Setlist Sodom:

Among The Weirdcong
The Vice Of Killing
Wachturm
The Saw Is The Law
Remember The Fallen
Sodomy And Lust
M-16
Outbreak Of Evil
Napalm In The Morning
Witching Metal
Stalinhagel

(Tutti)

Am heutigen Tage spielten Kreator den Headliner dieser Tour (für mich etwas überraschend, da Kreator ja schon auf dem Christmal - Festival in Essen Headliner waren, so habe ich hier mit Sodom gerechnet). Aber dies hatte einen guten Grund, da Kreator, falls es in Essen nichts geworden ist, hier bei ihrem zweiten Heimspiel, Ihr Livealbum nochmals aufgenommen haben und dafür braucht man nunmal mehr als 60 Minuten Spielzeit. Kreator kommen ohne Intro zurecht und beginnen Ihre Show mit dem Song "Terror Zone". Danach folgen 80 fetzige Thrash Minuten voll Power und Energie. Zum Schluss sagte er noch ein paar Worte zum viel zu frühen Tot von Chuck Schuldiner und man beendete dieses Konzert mit den Songs "Flag Of Hate" und "Tormentor". Leider konnten Kreator keine Zugaben mehr spielen, da die Zeit schon stark vorangeschritten wahr und man halt in Bochum traditionell früh aufhören muss. Und somit endete ein sehr gutes Konzert, wo nur drei Bands aufgetreten sind da die Vorgruppe im Schneegestöber irgendwo hängengeblieben ist.

Setlist Kreator:

Terror Zone
Reconquering The Throne
Extreme Aggression
People Of The Lie
All Of The Same Blood
Phobia
Violent Revolution
Pleasure To Kill
Renewal
Servant In Heaven - King In Hell
Terrible Certainty
Riot Of Violence
Flag Of Hate
Tormentor

(Willy)

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