Wacken wächst und wächst. Das wird wohl niemandem entgangen sein. Die Besucherzahl bei der 18. Auflage des Kultfestivals im Norden sprengte wieder alle Rekorde und hatte zur Folge, dass dieses Jahr auch eine Neuerung auf dem Festival-Gelände vollzogen wurde: Die Party-Stage wurde komplett ausgelagert und auf einem neu erschlossenen Areal neben den beiden Hauptbühnen aufgebaut, was die Wege zwischen den beiden Bühnen deutlich verlängerte, erst recht, wenn bereits nachmittags ein Gedränge herrschte, das man von den Jahren zuvor nur von den Auftritten der Headliner her kannte. Positiv zu erwähnen ist auf jeden Fall, dass die Veranstalter alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um das von den wochenlangen Regenfällen durchweichte Gelände zugänglich zu machen. So wurde der Bühnenbereich mit breiten Filzbahnen, Stroh und Mulch ausgelegt, damit die Zuschauer nicht wieder im Schlamm versinken und auch das Camping-Gelände wurde in den Tagen zuvor mit einem Hubschrauber trockengeföhnt. Alles in allem Bemühungen, die zumindest dazu beitrugen, das Chaos, das sich zweifellos anbahnen musste, ein wenig zu minimieren und den Besuchern das Bestmögliche zu bieten. Tutti, Ryka, Kevin und Mika drängelten sich für Euch durch die Massen...(Mika)

Von wegen der Spruch: „Die Hölle auf Erden" und der Aberglaube, die Zahl 13 sei eine Unglückszahl sind immer maßlos übertrieben. Also das diesjährige, und übrigens 13te Party San reichte aber wirklich sehr nah ran. Eine schier unendliche Schlammwüste, welche man mit zig Strohballen versucht hat zu bändigen und literweise Wasser!!! Das sind neben supergeilen Bands die Hauptzutaten für einen wahrlich strapaziösen Festivalkuchen 2007!
Doch wir wollen ja nicht gleich einen total negativen Touch über diese Zeilen legen, denn immerhin hatten wir mit tausenden weiteren Metalheadz eine Menge Spass. Zudem kommt, dass das Party San - Team wie in jedem Jahr mit einer monströsen, 26gliedrigen Reihe von guten Bands aufwatet. Daher haben uns unter anderem die Schwarzheimer von Gorgoroth, die Todesmaschinerie von Malevolent Creation, die Metfraktion Equilibrium oder auch die deutschen Thrashheroen von Kreator ordentlichen Dampf gemacht. Leider reichte dieser Dampf nicht zum trocken pusten des Schlammbeckens. *wein*

Die vierte Auflage des METALCAMP bot zum ersten mal eine absolute Neuerung. Es war das erste Metal-Open-Air, das über eine Woche ging. An fünf Tagen wurde Musik geboten, an den beiden anderen konnte man sich am Strand und der Beach-Bar vergnügen. Das machte die Mischung zwischen Feriencamp und Festival noch interessanter. Dadurch konnte man das schöne Soca-Tal mit seinen vielfältigen Möglichkeiten noch besser unter die Lupe nehmen und noch mehr abseits des musikalischen Treibens unternehmen. Am Angebot mangelt es da nicht, zumal der Wettergott so was von auf unserer Seite war und uns eine Gluthitze beschert hatte. Das ließ sich oft nur am Badestrand aushalten, der in diesem Jahr wieder ausgiebig genutzt wurde, bevor es abends an die Bühnen ging, auf denen eine stilistisch weitgefächerte Auswahl der internationalen Metalelite aufspielte. Also eine durch und durch ungewöhnliche Veranstaltung, welche die Macher da auf die Beine gestellt haben. Und die wurde vom Publikum so angenommen. Deswegen gibt es auch einen eher ungewöhnlichen Festivalbericht.

Live at the WFFSeit nunmehr 13 Jahren findet im Osten Deutschland´s das WITH FULL FORCE-FESTIVAL statt. Dort versammeln sich hier nicht nur „typische“ Metal Bands, sondern auch andere Hartwurst-Sparten, vor allem Hardcore und Punk-Fans bekommen ordentlich Futter.

Also war es einfach mal Zeit, das gut gemischte Billing zu genießen und die knapp 650 Kilometer quer durch Deutschland auf sich zu nehmen. Glücklicherweise klappte die Anreise schon Donnerstags, so dass man quälenden Warteschlangen im Auto komplett entgehen konnte.

Kurz nach der Ankunft trafen wir auf unsere Landsleute von der KAOSKREW, die ich an dieser Stelle ganz herzlich grüßen will. Denn die wahren Chaoten waren eher ich und mein Schatz und ohne eure Unterstützung wäre der Bericht wohl nur mit Bildern vom Freitag bestückt gewesen...wir waren halt zu optimistisch, was die Akkuleistung unserer Cam angeht...auch sind viele Bilder, die im Dunkeln gemacht wurden nichts geworden, dafür schon mal „Sorry“.

Wie üblich war das Castle Rock auch in diesem Jahr wieder ausverkauft. Die letzten 150 Tickets gingen an der Tageskasse weg und somit waren wieder 1800 Besucher im Innenhof vom Schloß Broich versammelt. Und die erwartete ein äußerst abwechslungsreiches Billing und eine sehr entspannte Atmosphäre. Da hatte sogar der Wettergott ein Einsehen und bis auf wenige Tropfen blieb es trocken.

Die fünfte Ausgabe des Rock Hard Festivals bot eine Neuerung. Erstmals wurde auch der erste Tag auf der großen Bühne im Amphitheater absolviert. Bei dem Billing war wieder für jeden etwas, aber nicht für jeden genug davon dabei. Allen kann man es sowieso nicht recht machen. Recht war wohl so ziemlich allen das 'drumherum', z.B. eine insgesamt sehr freundliche Security wie das leider nicht selbstverständlich ist. Wie auch immer, es zogen über 6.000 Besucher auf das Festivalgelände und leider nicht alle von denen mit ihrem gesamten Hab und Gut wieder ab, denn am ersten Tag kam es zu einigen 'Zeltdiebstählen'. Aber immerhin spielte das Wetter einigermaßen mit. Die Wettervorhersage hatte jedenfalls weitaus schlimmeres angekündigt gehabt. (Tutti)

Seit ein paar Jahren entwickelt sich das ROCKMANIA Festival zu einem Geheimtipp der Extraklasse. PAIN und ROSS THE BOSS als Headliner der zwei Tage im kleinen Örtchen Marksteft Nahe Würzburg waren Grund genug, ein neues Zelt zu kaufen und uns auf den Weg in die weite Welt zu machen, um die Saison einzuläuten!
Mit mir kam Kollege Lightnin, und das wird nicht unsere letzte Rockmania gewesen sein!

Das erste Saar – Stahl Metal Festival fand 2004 in einem JUZ in der Innenstadt Saarbrücken statt. Damals klein und schnuckelig mit ca. 150 Besuchern wuchs die Idee drei Jahre lang im Kopf der Jungs von MESSENGER weiter. 2007 ist es dann endlich so weit und die Nummer zwei wird auf Flyer und Plakate gedruckt! Dummerweise gibt es die Saarstahl AG, die es wie immer in solchen Fällen, für notwendig befand, dem ganzen einen Strich durch die Rechnung zu machen und den Veranstaltern des Festivals den Namen zu verbieten. Was soll’s, „Stahl“ gestrichen und ab dafür. Der tollen Veranstaltung tat das keinen Abbruch!
Der Bericht entstand in Kooperation mit unseren guten Kollegen von metalroxx.com, insbesondere Tanja Nusser, dafür vielen Dank!

Kaum eine bessere Location in der Gegend ist vorstellbar für eine Bandkombination wie an diesem Samstag als die Festung Ehrenbreitstein. Bereits zum fünften Mal fand dieses nette, kleine Festival am Rhein statt und wurde begleitet von erstklassigem Wetter und überaus gut gelauntem Publikum, allerdings mit erschreckend hohem Grufti-Anteil (aber schließlich waren wir ja auch in Koblenz, da sollte das keinen überraschen).

Das Up From The Ground Festival gehört zu denen kleineren Festivals, bei denen sich der Fan stets über ein herrliches Billing für einen kleinen Preis freuen darf. Auch 2006 wurden so einige Perlen des Death/Black/Thrash Metals bestätigt und überzeugten über zwei Tage hinaus die Angereisten.
2006 taten sich aber einige erhebliche Mängel in Punkto Organisation auf, die nicht unter den Tisch fallen dürfen!

Mit 1750 Besuchern war der Innenhof vom Schloß Broich in diesem Jahr nicht ganz ausverkauft, aber dennoch sehr gut gefüllt. Wie üblich also gute Voraussetungen für einen tollen 'folkigen' Tag. Auch der über einstündige Regen konnte die gute Stimmung nicht trüben. So wurde das 5. Mülheimer Burgfolk Festival wieder zu einer gelungenen Veranstaltung mit tollen Bands.

Nach den arktischen Temperaturen auf dem diesjährigen Party.San hatte der Wettergott scheinbar wieder auf Metal umgeschaltet und bescherte den Besuchern überraschenderweise ein nahezu trockenes Wochenende. Der neue Festivalplatz bei Dinkelsbühl bietet inzwischen auch etwas mehr Platz, trotzdem durfte man die vollen drei Tage eine entspannte und familiäre Atmosphäre genießen, bei der auch besonders das reichhaltige Angebot an Futterständen ins Auge stach. Viel Kritik wurde eigentlich nicht vernommen, bis auf die Tatsache, dass die Auftritte auf den beiden Bühnen fast nahtlos ineinander übergingen, was einerseits zwar für wenig Wartezeit sorgte, andererseits aber auch von vielen als störend empfunden wurde, wenn man von von der einen Bühne öfter mal den Soundcheck hörte. (Mika)

Wer auf Death und/oder Black Metal steht, der kommt schon seit einiger Zeit nicht mehr am Party.San Open Air vorbei. In diesem Jahr stieg die zwölfte Auflage dieser Veranstaltung. Und wieder gab es ein hochklassiges Programm. Von gestandenen Größen wie HYPOCRISY, SIX FEET UNDER, NAGLFAR, KATAKLYSM, ENSLAVED und MARDUK bis hin zu Bands die sich hierzulande rar machen wie SETHERIAL, NIFELHEIM und MOURNING BELOVETH. Nicht zu vergessen der allerletzte Auftritt von KAAMOS. Die Schweden lösten die Band nach dem Gig in Bad Berka auf.

Daneben bietet das Party.San jedes Jahr auch die vielleicht beste Verköstigung der Besucher im alljährlichen Festivalkalender und das zu erschwinglichen Preisen. Das Wetter war nahezu ideal, nur am letzten Tag gab es vormittags mal etwas Regen. Ansonsten schaute ab und zu die Sonne durch den überwiegend bewölkten Himmel und sorgte für angenehme Temperaturen ... nur nachts wurde es empfindlich kalt. Ideale Voraussetzungen also für die gut 9.000 Besucher in Bad Berka. (Tutti)

Nee, was hat uns der Wetterbericht im Vorfeld Angst eingejagt: Nach der unglaublichen Hitzeperiode in unserem schönen Land wurden für das erste August-Wochenende Regenfälle und allgemein mieses Wetter für den Großraum Wacken angekündigt. "Pack die Gummistiefel ein", sagte sich da so mancher Metalhead, doch der Metal-Gott hatte nach der Schlammschlacht im letzten Jahr ein Einsehen und so schien (abgesehen von ein paar Tropfen am Donnerstag) die ganze Zeit die Sonne und statt Schnupfen gabs Sonnenbrand...YES! So stand also den drei Tagen ausgelassener Metalparty nichts mehr im Wege... (Mika)

Nach dem zwiespältigen MANOWAR Auftritt im letzen Jahr und dem Zerwürfnis der Organisatoren standen alle Zeichen auf Sturm für das Earthshaker Fest 2006. Man muss sich schließlich gegen das gleichzeitig in Geiselwind stattfindende Battle Of Metal behaupten!
Neue Location, altbewährtes Konzept. Eine Bühne, auf der zweieinhalb Tage unter den Headlinern LORDI, HAMMERFALL und VENOM große Abwechslung geboten wurde.

Auch in diesem Jahr war das Castle Rock mit 1800 zahlenden Besuchern wieder ausverkauft, fast schon selbstverständlich. Auch Ferienzeit und Fußball WM konnten den Erfolg nicht verhindern. Das Billing bestand zu einem nicht unwesentlichen Teil aus Bands die auch schon in der Vergangenheit Garant für erfolgreiche Castle Rock Veranstaltungen waren, wie SUBWAY TO SALLY, ASP, SCREAM SILENCE und THANATEROS.

Jedes Jahr Ende Juni verwandelt sich das kleine Städtchen Balingen im Schwabenländle zum Metal Mekka für Headbanger aus allen Nationen. Die betont rockige, melodische und vor allem nostalgische Ausrichtung des Festivals wurde 2006 noch ein ganzes Stück weiter getrieben, in dem man Bands wie WHITESNAKE und FOREIGNER engagierte.

Wieder einmal war das Amphitheater in Gelsenkirchen zu Pfingsten der Nabel der Metalwelt. Ein insgesamt gut besetztes Billing lockte knapp 7.000 Besucher ins Ruhrgebiet und die dürften dann letztlich auch zufrieden gewesen sein. Einziger echter Kritikpunkt war die Parkplatzsituation am Freitag, als bereits 90 Minuten nach der offiziellen Öffnung des Parkgeländes keine Parktickets mehr verfügbar waren, obwohl noch jede Menge Parkplätze frei waren. Dafür war wohl die freundliche Security ein echter Pluspunkt, sowas kenne ich eigentlich nur von früheren Dynamo Open Airs.

Im Saarland tobt der Metal-Bär - jawoll! Mittlerweile zum dritten Mal fand nun das Out Of The Ashes-Festival im saarländischen Völklingen statt, wobei sich das Underground-Festival in diesem Jahr zu einer Open-Air-Veranstaltung gemausert hatte. Eine gute Entscheidung des Veranstalters Bernhard Lorig, denn mit dem Vorplatz des Weltkulturerbes Völklinger Hütte und dem ausgezeichneten Wetter hatte schon mal grundsätzlich alles gepasst und auch die Bandauswahl bot mit SLAVERY, MEMENTO, MESSENGER, INFINIGHT und ICON einen bunten Querschnitt durch die saarländische Metalszene, bei dem für so ziemlich jeden was dabei war. Und welche Kulisse eignet sich besser für eine Metal-Veranstaltung als ein altes Hüttengelände? Metal pur! Und wie schon auf den Plakaten und Flyern hingewiesen wurde, wurde auf dem Gelände auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt, durch ein vorhandenes Café und den Verkauf von typisch saarländischen Schwenkern...

Das Saarland war bisher nicht gerade eine Hochburg für Festivals jenseits des Pop oder Punk. Das ehemalige "Rock im Warndt" wurde daher kurzerhand in "Mystic Festival" umbenannt und bedient mit einem bunten Bandmix aus dem Gothic-, Mittelalter- und Metal-Bereich nun die dunklere Szene. Mit einem großangelegten Rahmenprogramm aus mittelalterlichem Schaukampf, einem Mittelaltermarkt mit bis zu 100 Ständen und anderen kleineren Events rund um die Auftritte der Bands, versprach das Ganze zumindest im Vorfeld, ein abwechslungsreiches und spannendes Wochenende zu werden...


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