Nachdem das Castle Rock bereits eine feste zweitägige Veranstaltung geworden ist, geht es mit dem Burgfolk in die gleiche Richtung. Also auch zwei Tage und somit bereits vier Bands am Freitag. Dies wurde auch gut von den Besuchern angenommen. Wobei natürlich vor allem der Samstag bei insgesamt gutem Wetter besonders gut besucht war. Auch organisatorisch gab es wieder mal nichts auszusetzen und so wurde es ein gelungenes Wochenende mit guten Bands.

 

Die BühneIn diesem Jahr haben sich leider alle Wettergötter gegen das Party.San verschworen. Regen pur an den ersten beiden Tagen sorgte für eine Schlammwüste sondergleichen. Da konnte auch der trockene letzte Tag nichts mehr retten. Die Verhältnisse machten den Genuss des wieder hochklassig besetzten Festivals nicht gerade einfacher. Dennoch war die Veranstaltung wieder gut besucht, wobei sich aber viele Fans etwas zurückhielten was den Besuch auf dem Festivalgelände angeht. Man hätte sich zwischendurch ja auch nicht mal irgendwo hinsetzen können. Dennoch eine gute organisatorische Leistung der Crew auf einem Gelände das eher einem Wattenmeer glich eine solche Veranstaltung über die Bühne zu bringen. (Tutti)

Wenn der Frühling nicht mehr wegzudiskutieren ist und so langsam Pfingsten ansteht, wird es höchste Zeit die üblichen Utensilien für ein Festivals ins Auto zu packen und nach Gelsenkirchen zu fahren. Wie jedes Jahr stand an Pfingsten wieder das Rock Hard Festival. In diesem Jahr packten die Veranstalter noch ein paar mehr Fans ins schöne Amphitheater ohne das es ungemütlich wurde. Und so wurden etwa 7.500 Fans Zeugen der tollen Veranstaltung die wieder erstklassig organsiert war und ein hervorragendes Billing bot. Ein rundum gelungenes Wochenende also mal wieder. (Tutti)
Die Bühne

Bereits die elfte Ausgabe des Castle Rock Festivals ging in diesem Jahr über die Bühne. Schauplatz war wie üblich der Innenhof vom Schloß Broich und der war wieder bestens gefüllt. Bei allerbestem Wetter war der erste Tag zwar wieder nicht ausverkauft, aber am zweiten Tag war der Innenhof dann randvoll. Neben dem guten Wetter tat das wieder mal abwechslungsreiche Programm sein übriges dazu die Massen anzulocken. (Tutti)

Dong Open Air 2010Das Jahr 2010 ist ein besonderes Jahr für das Dong Open Air. Denn das Festival feiert heuer seinen 10. Geburtstag. Und um den gebührend zu feiern, hat man erstmals keine Bandbewerbungen entgegengenommen, sondern hat das beste aus 10 Jahren Dong versammelt. Alle auftretenden Bands haben schon einmal den Berg gerockt. Und um die Fans muß man sich auf dem Dong sowieso keine Sorgen machen. Nach gerade mal 30 Minuten waren alle Karten weg. Ausverkauft! Und im Gegensatz zu den Vorjahren war es dieses Mal extrem schwer, im nachhinein noch Karten zu ergattern. Offenbar wollte wirklich jeder bei der großen Geburtstagsparty dabei sein.

 

summer-breeze-banner2010Es ist Mitte August in Tschörmanie, die Fussball-WM ist überstanden und es fehlt dennoch ein Glanzlicht im Festival-Sommer.
Richtig, das SUMMER BREEZE musste noch zum Tanze bitten und lockte mit insgesamt 90 Bands nach Dinkelsbühl.
Mit Top-Bands wie CANNIBAL CORPSE, HEAVEN SHALL BURN, SUBWAY TO SALLY oder HYPOCRISY und vielen Liebhaberbands wie SOLSTAFIR, LONG DISTANCE CALLING, THE CROWN oder MACABRE war das diesjährige Festival auch in der Breite sehr ordentlich besetzt.
Nach einem halben Tag auf der Arbeit und einer etwas stressigen Anreise war der Weg nach Dinkelsbühl endlich in den frühen Abendstunden für Sebastian und mich geschafft - das Wetter schien gut zu werden, das Bier war kalt und die bereits anwesenden Kollegen schon gut gelaunt - das machte den Einstieg in den Abend gleich um einiges einfacher! Here we go! (Brix)

metalcamp10_flyer01_a6_inkl_bleed_final.jpgDas METALCAMP im slowenischen Tolmin ging in diesem Jahr in seine siebte Runde. Weiterhin setzen die Macher auf die Mischung aus Abenteuercamp und Metalfestival, ein Konzept, welches auch in diesem Jahr aufging. Dabei schien es der Wettergott zu Beginn auch nicht besser mit den Besuchern zu meinen als im vergangenen Jahr, wo teilweise Land unter herrschte.
Auch dieses Mal war der Boden bereits montags von den Regenfällen der Vorwoche aufgeweicht, was schon die Anreise erschwerte. Wir waren schon zwei Tage zuvor in Slowenien angekommen und konnten uns noch nicht über gutes Wetter freuen, doch am Ende sollte der Badespaß an der Socà nicht zu kurz kommen.

Darin besteht der große Unterschied zu vielen anderen Festivals, denn außer der imposanten Gebirgslandschaft, die allerhand für Unternehmungen bietet kann man auch einfach an den am Gelände vorbei fließenden Fluss laufen und sich und sein Bier den ganzen Tag über kühl halten. Hier fanden sich täglich Tausende Metaller, die ihren Spaß mit Felsenspringen, Dammbauen und dem unvermeidlichen Bachkreischen hatten.

Die Konzerte fanden wie vor drei Jahren wieder von dienstags bis samstags statt, also anstatt zwei Tagen Chillout bei reduziertem Programm gab es zwei Tage Vorglühen. Das lag vor allem daran, dass man am Sonntag auf demselben Gelände noch das Magic Circle-Festival unter der Schirmherrschaft von MANOWAR veranstaltete, man ging quasi von einem Festival ins andere über wenn man denn wollte. Damit kein Chaos auf dem Campingplatz entsteht, wenn die Zuschauer, die nur sonntags dort sind anreisen, hatten die ihr eigenes Areal. Ob es Not tat da ein Zelt aufzubauen in dem die Amerikaner exklusiv ihr Merch verkauften lassen wir mal dahin gestellt.

woa2010Alle Jahre wieder wird der hohe Norden Deutschlands zum erbeben gebracht. Am 04.08.2010 war es wieder so weit und das mittlerweile 21. WACKEN OPEN AIR startete. Für mich persönlich war es bereits das fünfte Mal in Folge, dass ich den weiten Weg durch die Republik auf mich nahm um mir dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen. Unser werter Tutti hat mir hierbei sogar einige Jahre voraus. Bei den letzten Malen konnte das Festival mehr als nur überzeugen und auch das Jahr 2010 schien bereits im Vorfeld so einige musikalischen Schmankerl bereit zu halten. Bereits der Donnerstag, an welchem sich Größen wie ALICE COOPER, MÖTLEY CRÜE und wieder einmal IRON MAIDEN die Ehre gaben versprach ein denkwürdiger Abend zu werden.
Doch das WACKEN OPEN AIR ist schon seit langer Zeit nicht nur noch ein reines Musikfestival. Hier wird eine Attraktion nach der anderen geboten. Sei es das BullHead City Wrestling, die Märkte oder das Wackinger Village, in Wacken wird das Metallerherz aufblühen. Die jahrelange Erfahrung der Festivalorganisation lässt das alljährliche Spektakel dann auch schließlich immer und immer wieder zu einem Leckerbissen werden. Alles Gründe genug, damit das Neckbreaker Team wieder den Norden bereist um das gepriesene, wieder einmal ausverkaufte, Metal-Mekka genau unter die Lupe zu nehmen.

rockarea2010.jpgUnd wieder einmal war es Zeit für das ROCK AREA FESTIVAL, welches in den letzten Jahren sowohl mit Billing als auch allem drumherum ordentlich auftrumpfen konnte. Diesmal fand die vierte Auflage des Spektakels ca. einen Monat früher statt als im letzten Jahr und sollte die Loreley erneut zum beben bringen.
Erneut gaben sich hochkarätige Bands die Ehre das ROCK AREA zu einem ganz besonderen Wochenende im Jahre 2010 zu machen und die musikalische Gier der Besucher zu befriedigen. So wurden Knüller wie APOCALYPTICA, ARCH ENEMY, AXXIS, BENEDICTION, DARK TRANQUILITY, ENSIFERUM, SACRED REICH und viele mehr verpflichtet um ein breites Soundspektrum zu gewährleisten.
Auch die ein oder andere Neuerung machte sich sofort bemerkbar. So wurde beispielsweise in der Nähe des Festivaleingangs eine kleine Bühne aufgebaut, auf welcher unter anderem Acts wie KRYPTERIA, GORILLA MONSOON, HATRED oder CRO-MAGS die Meute einheizen sollte. Wie bereits im Vorbericht erwähnt wurde auch eine neue Security beordert über das Festival zu wachen, über die mir bisher nichts negatives zu Ohren kam.

In diesem Jahr machten sich Kevin, Jochen und ich auf den Weg um euch mit unseren Impressionen des ROCK AREAs 2010 zu versorgen...

rock-am-bach-2010.jpgEines der heißesten Wochenenden stand uns im Saarland bevor: Temperaturen über 35 Grad Celsius wurden angekündigt und eine ganz geringe Niederschlagswahrscheinlichkeit. Und genau dann sollte das mittlerweile 12. Rock am Bach - Festival über die Bühne gehen, dieses Mal auf dem neuen Gelände im alten St. Wendeler Bosenbachstadion. Hoffentlich haben die Veranstalter und Organisatoren ausreichend dafür vorgesorgt und sich auf eine bevorstehende Welle von dehydrierten und kollabierten Leuten eingestellt. Gerade im Zuge eines solchen Festivals wird ja gerne gefeiert. Da kommt zwar die Flüssigkeitszufuhr nicht zu kurz, jedoch kann übermäßiger Alkoholgenuss bei dieser Hitze auch andere Gefahren bergen.
Dennoch hingen freitags einige Wolken am Himmel, was die Durchsetzungskraft der Sonne zwar etwas minderte, aber dennoch für schwitzende Leiber sorgte. Die meisten Festivalbesucher suchten Schutz auf dem schattigen Hügel direkt gegenüber der Bühne und bildeten quasi zu den Die-Hard-Fans eine unfreiwillige Gegenveranstaltung (die Bands nannten sie liebevoll "The Hill People"). Gottlob war die Feuerwehr vor Ort, um ab und an mit Wasserfontänen für Abkühlung und Reinigung zu sorgen. Aber sowohl der Staub als auch das Wasser machten das Festival zu einem erinnerungswürdigen Ereignis, das leider anschließend durch das zu erwartende Unwetter ein jähes Ende fand. Aber noch sind wir im, Verzeihung, VOR dem heißen und furztrockenen Bosenbachstadion und suchen Einlass, denn die erste Band ist im Begriff zu spielen, jedoch bleiben die Tore verriegelt. Es ist 13:30 Uhr, die ersten Klänge ertönen aus der PA, aber erst eine Viertelstunde später erfolgt der Einlass. Das hat nicht nur mich mehr als frustriert...

wff2010.jpg*ÄCHZ!* Die nunmehr siebzehnte Ausgabe das WITH FULL FORCE wird sicherlich als das durchweg heißeste der Festival-Geschichte eingehen - Temperaturen über dreißig Grad und die fast ununterbrochen-knallende Sonne machten bereits in den frühen Morgenstunden allen Anwesenden zu schaffen.
Da half nur Trinken, Trinken, Trinken! Und damit meine ich ausnahmsweise NICHT Bier und Konsorten (okay, ein paar Döschen waren schon dabei *g*), sondern sinnvolle Getränke zum Ausgleich der Dehydrierung.

Dies stellte Bands und Publikum vor das Problem, auch unter diesen Umständen für Stimmung und Action auf und vor der Bühne zu sorgen - aber ich kann euch beruhigen: Nahezu alle Beteiligten ließen sich auch unter diesen Konditionen nicht lumpen und machten das WFF einmal mehr zum Highlight des Jahres - eine gewisse DFB-Auswahl tat dem natürlich mit dem Abledern der Gauchos auch so einiges hinzu. 

Durch das Spiel am Samstag Mittag ergaben sich jedoch auch ein paar Umstellungen im Billing (wer will schon vor leeren Rängen spielen?) und Lücken in meiner Berichterstattung (Schulljung schon mal im Voraus!).
Immerhin habe ich das ein oder andere Statement von beteiligten Musikern eingefangen, die hin- und wieder als NECKBREAKER-Splitter im Bericht auftauchen - somit wünsche ich viel Spaß bei der Lektüre zum WFF 2010!

Wenn es so langsam auf den Spätsommer zugeht wird es höchste Zeit für das Burgfolk Festival. Bei wunderbarstem Festivalwetter war der Schlosshof mit 1800 Besuchern wieder bis zum Anschlag gefüllt und es gab an der Tageskasse nur noch wenige Restkarten die ensprechend schnell vergriffen waren. Das dürfte aber weniger am tollen Wetter als mehr an dem wieder mal tollen Programm gelegen haben. (Tutti)

rock_area_banner.jpgDas ROCK AREA: Ein Festival, das noch in den Kinderschuhen steckt, aber doch schon zum dritten Mal ein Kaliber auffährt, das schlicht und ergreifend immer dicker wird! Bereits in den ersten beiden Ausgaben, in denen sich das Festival noch im beschaulichen Saarland befand, wurden Schmankerl wie LEGION OF THE DAMNED, EKTOMORF, SOULFLY oder SODOM aufgefahren.
Da die Gemeinde Losheim sich allerdings scheinbar nicht mehr bereit erklären wollte dieses kleine aber feine Spektakel in ihrer Umgebung haben zu wollen, musste man schließlich auswandern und die diesjährige Premiere an der Freilichtbühne Loreley feiern. Keineswegs die schlechteste Wahl wie sich zeigen sollte!
Mit einem wunderschönen Ausblick auf das Rheintal, einer genialen Bühne und einem schönen Campingplatz mit allem drum und dran wurde eine Location gewählt, die ein schönes Wochenende versprechen sollte.

Vom Bandaufgebot wurde, wie oben erwähnt, wieder ein gewaltiges Stück draufgelegt und so durfte das Billing mit Größen wie HAMMERFALL, SCHANDMAUL, AMON AMARTH, KREATOR und vor allem den erhabenen BOLT THROWER mehr als nur glänzen. Selbstverständlich beehrten noch genügend andere erstklassige Bands die Freilichtbühne in der Loreley und so war es für Brix, Katharina und mich nach ein paar Tagen Ruhepause vom letzten Festival an der Zeit sich wieder in ein motorisiertes Gefährt zu verfrachten und das nächste Festival zu beackern. Ich hoffe daß euch unsere Impressionen genügend Aufschluß über das ROCK AREA, einem Festival das es in sich hat, geben können…

sb_banner_110x110.gifMittlerweile wird das SUMMER BREEZE-Festival oft als das "Wacken Süddeutschlands´" betitelt und trifft hiermit eigentlich genau den Punkt: Von der Mixtur des Billings bis zur Festival-Location nahe eines beschaulichen Örtchens namens Dinkelsbühl können große Parallelen gezogen werden.
Kein Wunder also, daß auch hier wie beim großen Bruder im hohen Norden von Jahr zu Jahr das Billing immer fetter und somit auch die Zuschauerzahl immer größer wird.
Also war ich bei meiner diesjährigen BREEZE-Premiere (Seb und Katha waren bereits mehrmals hier) ziemlich gespannt darauf, wie dieses Festival in meiner Gunst abschneiden werden würde.
Die für mich ungewohnte Headliner-Fotopass-Regelung (die drei letzten Bands auf den großen Bühnen dürfen nur hiermit aus dem Fotograben heraus geknipst werden) und der etwas unnötige Umweg vom Presse-Camping zu den Bühnen sorgte anfangs für Verwirrung bzw. sogar Verstimmungen, war jedoch nur Gewöhnungssache - dennoch in meinen Augen nicht ideal gelöst.
Sei´s drum, wir hatten dreieinhalb Tage Live-Musik vor uns und freuten uns dementsprechend nach Anreise und Zelt-Aufbauten auf den Auftakt am (späten) Mittwoch Abend im Partyzelt.

Die BühneWie selbstverständlich eilen alle Black und Death Metal Fans im August Richtung Thüringen, in Bad Berka stieg die fünfzehnte Ausgabe des Party.San Metal Open Airs.
Bei insgesamt gutem Wetter (etwas Regen zur für viele sicher willkommenden Abkühlung gab es erst gegen Ende des letzten Tages) strömten gut 9.000 Besucher nach Mitteldeutschland.
Dabei war vieles wie gewohnt (interessante Bands, faire Preise, gute Stimmung,...), aber auch einiges anders. Auf die immer qualitativ hochwertige Ware von Nagelfood musste leider verzichtet werden.
Dafür gab es aber auch eine positive Neuerung, die eingeführte Duschflatrate wurde von vielen genutzt und kam gut an. Dafür war der Becherpfand mit den Chips eher umständlich.
Unterm Strich wieder eine gelungene Veranstaltung und das Party.San zeigte wieder mal warum es für viele DAS Festival des Jahres ist. (Tutti)

woa-logo09.jpgKofferraum-Tetris, lange Autofahrt, Alkoholexzesse, Dosenbier, Met, laute Musik, Bandhuldigungen Schlammschlachten, kultige Leute, Fast Food, Dosenfutter… diese Liste lässt sich wahrscheinlich endlos weiter führen und was soll sie bedeuten? Sie läuft selbstverständlich auf Musikfestivals raus.
Eines der größten und wohl bekanntesten für die Metaller Fraktion reicht bereits soweit zurück, dass wohl einige der diesjährigen Besucher in der Anfangszeit des Festivals noch nicht geboren waren oder noch gepflegt die Windeln verschissen haben und ihre Eltern zur puren Verzweiflung getrieben haben. ZWANZIG Jahre hat das WACKEN OPEN AIR mittlerweile schon auf dem Buckel. Eine wahnsinnige Zeit wenn ihr mich fragt.
Was man in diesen 20 Jahren alles an Emotionen, an fabelhaften Erlebnissen, gigantisch geilen Setlisten und Bands, Freundschaften und Kontakten mit diesem Ort, diesem Festival – unserem Metal Mekka – in Verbindung bringen kann ist der Hammer, findet ihr nicht?
Für mich stellte Das Jubiläum im hohen Norden Deutschlands der erst vierte Besuch da. Andere Schreiberlinge von uns, wie beispielsweise unser werter Tutti, sind dagegen seit 1999 jährlich dabei. Eine saubere Leistung kann ich nur sagen und ein wahres Vorzeigeschild über die gute Organisation des Festivals. An dieser gibt es nämlich auch fast nichts mehr zu meckern und alles läuft so wie es sein soll.
Für mich persönlich wird schon fast zu viel Animation geboten und man sollte sich vielleicht ein wenig darauf besinnen, dass es sich um ein Musikfestival handelt und nicht so viel für nebenläufiges Entertainment vergeuden.
Aber wie dem auch sei: Neckbreaker wünscht dem WACKEN OPEN AIR ein wunderbares 20-jähriges Bestehen und von jenem wurde man auch nicht enttäuscht…

roa.jpgNECKBREAKER betritt Neuland: Zum ersten Mal ist die Redaktion mit zwei Schreiberlingen beim ROCK OF AGES – Festival in Seebronn inmitten vom Ländle vertreten. Die kleine, brave Schwester des BANG YOUR HEAD feierte in diesem Jahr schon ihre vierte Auflage. Bisher machte man sich mit einem stilistisch breitgefächerten Programm durch alle Epochen der Rockmusik einen Namen. Weiterhin verspricht der Veranstalter eine entspannte, familiäre Atmosphäre und klassisches Festivalfeeling. Zeit also dort dieses relativ neue Event mitzuerleben.
Von unserer Seite aus stand die Sache unter keinem so günstigen Stern, kurzfristig musste ein Redakteur aus beruflichen Gründen passen, zum Glück konnte der Kollege David auf die Schnelle einspringen. Nach ein paar kleineren, leicht chaotischen Hindernissen bei der Anreise stand man also nun vor der Bühne, die irgendwo mitten in Feldern lag. Auch wenn die Umgebung nicht nach der großen, weiten Welt aussah, da oben sollten an den beiden Tagen einige Weltstars aufspielen.

live_20090710_0101.jpgJunge, Junge! Erstaunlich, wie gut sich das ROCK AM BACH-Festival in den letzten Jahren entwickelt hat: Vom kleinen Ein-Tages-Event im Bürgerhaus Bardenbach mauserte es sich seit letztem Jahr mit über 5000 Zuschauern zum Großevent in der Saar-Region.

Bei der diesjährigen elften Ausgabe setzte man noch Einen drauf: Dank der fetten Headliner DROPKICK MURPHYS und MOTÖRHEAD pilgerten gut 9000 Fans zum Zeltpalast nach Merzig. Und dies natürlich nicht nur aus dem Saarland - aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Franken und NRW konnte man Gäste aus dem gesamten Westen bzw. Südwesten Deutschlands begrüssen - die vielen Franzosen, Luxemburger und auch vereinzelte Belgier wollen wir natürlich nicht vergessen!
Ein reichhaltig gemischtes Musikprogramm mit nahezu allen vertretenen Sparten in Sachen Gitarrenmucke zog die Massen am zweiten Wochenende im Juli an die Saar.
Bis auf minimale Schauer am Samstag hielt sich auch das trockene und nicht zu warme Wetter.

Somit also beste Vorraussetzungen, das Saarland für zwei Tage amtlich zu rocken! 

 

In diesem Jahr stieg bereits die zehnte Ausgabe des Castle Rock Open Airs. Grund genug für Veranstalter Michael Bohnes das Festival auf zwei Tage auszudehnen. Das kann durchaus als Erfolg gewertet werden, denn der erste Tag mit drei Bands war mit gut 1000 Zuschauern recht gut besucht. Am zweiten Tag war das Festival wie gewohnt mit 1800 Besuchern ausverkauft. Bis auf ein heftiges Gewitter mit Starkregen am Freitag spielte bei der Jubiläumsausgabe auch das Wetter mit. (Tutti)

2009-02-18-with-full-force-2009-flyer.jpgSo heiß wie die Flammen um das WFF-Maskottchen auf dem Flyer nebenan sollte es teilweise in diesem Jahr auf dem WITH FULL FORCE in Löbnitz bei Leipzig werden.
Dies lag zum einen am hervorragenden Wetter und der fast durchweg scheinenden Sonne; zum anderen an den Darbietungen so mancher Band am traditionell ersten Juli-Wochenende auf dem Flugplatz Roitzschjora.

Kein Wunder bei so arrivierten Namen wie DIMMU BORGIR, SOULFLY, SOCIAL DISTORTION, DER W, AMON AMARTH, HATEBREED, MOTÖRHEAD und DOWN, die als Headliner die Meute vor der Main-Stage zum Kochen brachten.
Das wie immer bunt gemischte Rahmenprogramm in der Tent-Stage (u.a. mit MAROON, SMOKE BLOW, MYRA, WALLS OF JERICHO, TERROR, DIE KASSIERER, MY DYING BRIDE und ANATHEMA) stand dem in nichts nach und sorgte für abwechslungsreiche und aufregende drei Festivaltage im Nordwesten Sachsens.

So gibt es einiges an Eindrücken und Gigs zu berichten; mit dabei waren für NECKBREAKER Brix, Katharina und als Gastschreiber Werner (Vielen Dank dafür!).


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