Fazit:
Wie eingangs schon erwähnt gab es in diesem Jahr einige Neuerungen auf dem Dong Open Air. Für die Zuschauer sicher am wichtigsten: Es gibt jetzt Spülklos. Finde ich persönlich etwas sinnbefreit, da die Dixies zu den saubersten gehören, die ich auf Festivals so gesehen habe, aber offensichtlich wurden sie sehr gut angenommen. Ich selbst habe sie aber nicht getestet,  sie sollen jedoch ebenfalls sehr sauber gewesen sein.

Die nächste Neuerung stellt das Zelt da. Nachdem im letzten Jahr das halbe Dong im Schlamm versunken ist, gab es dieses Jahr ein neues Zelt. Vorbei sind die Zeiten, in denen der Backstagebereich aus einem eigenen Zelt (ohne Holzboden) oder gar nur aus Pavillions bestanden hat. Der Backstagebereich befindet sich nun im gleichen Zelt wie die Bühne. So haben die Bands, wenn sie sich über die 10 m vom Backstageeingang bis zum Zelt gekämpft haben, nur noch trockenen Holzboden unter den Füßen und es gibt auch größere und komfortablere Umkleiden als früher.

Erstmals seit Jahren war das Dong jedoch nicht ausverkauft. Woran das lag, kann ich nicht sagen. Das Billing war meiner Meinung nach wieder einmal ziemlich gut besetzt, vor allem bei den Headlinern. Vielleicht ist die große Zeit der Festivals einfach so langsam vorbei, vielleicht verliert das Dong allmählich den Kultstatus...wer weiß. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein einmaliges Ereignis und nächstes Jahr sieht es schon wieder anders aus. Auf jeden Fall war es so nochmal einen Ticken gemütlicher als sonst, aber ich denke, die Orgas hätten da doch lieber noch ein- bis zweihundert Zuschauer mehr gesehen.

Doch wie jedes Jahr hat auch das Dong Open Air 2013 so richtig Laune gemacht. Wir haben viele gute Bands gesehen, haben viel gelacht, litten unter dem Schnarchen der eigenen Leute, der Cantinaband der Nachbarn und unter anderen Geräuschen, die hier lieber nicht genannt werden sollen. Es war schön, und wir werden auch 2014 wieder am Start sein! (Anne)

 

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