dong_12Das Dong Open Air 2012. Da ist es nun. In diesen verregneten Zeiten, früher auch unter dem Namen „Sommer“ bekannt, ist es mein drittes Festival und bisher hatte ich immer Glück mit dem Wetter. Und da wir dieses Jahr schon zum 9. Mal auf dem Dong sind, die Bühne ja im Zelt ist und es da auch schön öfter geregnet hat, ohne daß es auch nur im mindesten matschig wurde, haben wir die Gummistiefel zu Hause gelassen. Ein fataler Fehler, wie sich noch zeigen sollte. Einen ersten Hinweis gab uns das Schicksal schon bei der Anreise. Genau ein Auto vor uns sind alle Parkplätze direkt am Berg belegt und wir müssen an der Straße parken – was unseren Fußweg um fast ein Drittel verlängert. Shit happens. Jetzt sind wir erstmal nur froh, daß es nicht regnet und wir die Zelte im Trockenen aufbauen können. Trotzdem braucht man viele helfende Hände, denn wie schon letztes Jahr ist es donnerstags sehr windig auf dem Berg. Aber immerhin ist der Boden weicher. Der eitel Sonnenschein, der herrscht, läßt sogar den ein oder anderen sinnieren: „Wenn das Wetter morgen auch so ist, dann könnte hier noch alles abtrocknen“. Denn etwas spanisch kommen uns die vielen Wasserlöcher auf dem Berg schon vor…

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