vorbericht dong 6Man sagt ja, je älter man wird, umso schneller vergeht die Zeit. Da muss was dran sein. Und ich muss schon ganz schön alt sein. Denn das letzte Jahr ging so schnell vorbei. Einmal umgedreht, schon ist Dong Open Air 2016. In diesem Jahr gibt es mal wieder ein neues Zelt, dieses Mal in schickem Rot mit weißen Streifen, was dem ein oder anderen jedoch gar nicht aufgefallen ist („Wie, das Zelt ist dieses Jahr nicht weiß?“) Ansonsten hat sich auf den ersten Blick jedoch nicht viel geändert. Die Duschen sehen etwas anders aus, und gut, der Backstagebereich wurde etwas umorganisiert. Aber alles in allem gibt es zunächst nicht viel Neues auf dem Berg.

Ganz glatt gelaufen ist aber trotzdem längst nicht alles. Und das begann schon donnerstags an der Bändchenausgabe, die einfach ewig dauerte. Heutzutage gibt es ja das schnelle Facebook, also beschwerten sich die Leute auf dem schnellen Facebook, wo sich die Dongorga auch genauso schnell entschuldigte und Besserung gelobte. Schneller ging es davon aber auch nicht und der ein oder andere verpasste seine Lieblingsband, die drinnen vor deutlich weniger Zuschauern spielen musste, als möglich gewesen wäre, da die ja alle noch in der Schlange standen.

Doch genug gemeckert, dafür ist ja eigentlich das Fazit da. Jetzt soll es erst mal mit den Bands losgehen, die am Donnerstag, wie in den letzten Jahren üblich schon ordentlich früh ran mussten.

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