amonamarth_1153383261.jpgZu der Formation muss man nicht mehr viele Worte verlieren, sind sie doch einer der Aufsteiger der letzten Jahre. Gegründet in einer Zeit, als Deathmetal am Boden lag und vom Gothicmetal überrollt wurde, glaubten die Vorzeige-Wikinger unbeirrt an sich, trotzen Rückschlägen und finden sich heute oben auf vielen Top-Listen wieder. Im September erschien mit „Twilight of the Thunder God" ihr siebter Longplayer (Review dazu gibt es hier ), der die Fünf noch weiter die Erfolgsleiter hinauf brachte. Direkt im Anschluss machten sich die äußerst tourfreudigen Schweden erneut auf dem Weg, um im Gepäck von SLAYER und TRIVIUM die Bühnen dieser Welt zu erobern. NECKBREAKER nutzte die Möglichkeit, um sich mit Schlagzeuger Fredrik Andersson während der Tour in Verbindung zu setzen. Da die neue Scheibe auch für einige Kontroversen sorgte, scheute man nicht davor auch ein paar kritische Fragen zu stellen.

interview_serenity_01.jpgMit Fallen Sanctuary machten die Tiroler Symphonic-Melodic-Metaller von SERENITY vor kurzem einen großen Schritt in Richtung Genrespitze. Ein progressives Grundgerüst, ausgefeilte Orchesterarrangements, Hooklines en Masse und dazu die nötige Härte. All das bietet "Fallen Sanctuary" und macht das zweite Album der Österreicher zu einem Pflichtkauf für Anhänger solcher Klänge! Keyboarder Mario Hirzinger nahm sich die Zeit für ein Interview mit unserem Magazin und stand mir auf digitalem Wege Rede und Antwort.


  

interview_dignity_01.jpgVor nicht allzu langer Zeit bekam die verwaiste Hardrock Szene in Österreich Zuwachs. Die Rede ist von DIGNITY, der neuen Band des ehemaligen EDENBRIDGE Schlagwerkers Roland Navratil, die knapp 2 Jahre nach ihrer Gründung vor ein paar Wochen ihr erstes Album Peoject Destiny rausgebracht hat. Und dieses Album zählt zweifellos zu den Highlights des Jahres in Sachen Melodic Hardrock, was mir fette 8,5 Punkte Wert war. Grund genug für mich, eben jenen Roland Navratil einmal mit ein paar Fragen zu löschern.

 

 

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Bisher war Israel im populärmusikalischen Bereich ein weißer Fleck auf der Landkarte. An progressiven Rock war da erst gar nicht zu denken. Erst in den letzten Jahren entdeckte die westliche Welt Musik von dort und die Musiker vom östlichsten Ufer des Mittelmeers die Möglichkeiten unserer Rock-Kultur. Und gerade die anspruchsvollere Musik scheint es den Menschen da unten angetan zu haben, wie auch Erfolge von OPETH belegen. EPHRAT, nach dem gleichnamigen Gitarristen benannt, veröffentlichten jüngst ihr Debüt „No one´s Words" beim deutschen Prog-Label Inside Out (ein Review dazu gibt es hier ). Dies wurde von keinem geringeren als Steven Wilson von PORCUPINE TREE gemischt. Gründe genug für NECKBREAKER sich die Sache mal genauer anzuschauen. Beim Interview mit dem Band-Kopf setzte er sein Land auch in ein etwas anderes Licht.

entera_01.jpgSeit fast 20 Jahren ist die deutsche Thrash Metal Band ENTERA in der Szene aktiv und hat seit kurzem mit der EP „Daily Terror“ eine neue Veröffentlichung am Start, die zweifellos das Potential hat, um in Undergroundkreisen für Furore zu sorgen. Das war Anlass genug, mal bei Bandkopf, Sänger und Bassist Carsten Lutter nachzuhorchen, um etwas mehr über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft von ENTERA zu erfahren.

Mit „All Things are Equal in Death“ haben die Stuttgarter Jungs von SUBCONSCIOUS ein extrem geniales Album rausgehauen. (Review hier ). Mit ihrem progressiven Death Metal konnten sie nun schon einige gute Kritiken einheimsen. Ganz im Stile von Genregrößen wie SADUS, ATHEIST oder gar DEATH, jedoch ohne zu kopieren, sondern ihren ganz eigenen Stil zu verfolgen, geht es hier zur Sache. Der neue Output ist Grund genug die Jungs mit ein paar Fragen zu löchern und nach dem momentanen Stand der Dinge zu fragen. Frontmann und Gründer von SUBCONSCIUOS Jörn Langenfeld stand mir freundlicherweise Rede und Antwort…

april1.jpgModerner Metal mit klasse Melodien und stilistisch breit gefächertem musikalischem Repertoire: Hierfür stehen APRIL aus Finnland. Diese konnten mich mit ihren beiden Scheiben "Tidelines" und "Anthems for the Rejected" bisher mehr als überzeugen.
Grund genug, den Mannen aus Suomi mehr etwas mehr auf den Zahn zu fühlen und so ergab sich die Gelegenheit eines Mail-Interviews mit Gitarrist Mikko.

anders_eek.jpgMit ihrem Album "As The Light Does The Shadow" (Review hier ) konnten FUNERAL wieder einmal beweisen, dass sich Metal, Schwermut und musikalischer Anspruch weder ausschließen noch sich fremd sind. Die Fragen, die sich einem bei einem solchen Epos aufdrängen, durfte ich nun selbst an Gründungsmitglied und Gitarrist der Bande, Anders Eek, richten, die er mir auch prompt und ohne großes Murren beantwortet hat. Welche Erwartungen einer der Protagonisten einer Szene an eben diese hegt, wie man gepflegt auf aktuelle Trends sein Häufchen legt und warum es FUNERAL eigentlich gibt - diese und andere Fragen gehören nun der Vergangenheit an.

lambofgod_a.jpgAuch wenn die aktuelle DVD "Walk with me in Hell" schon etwas länger auf dem Markt erhältlich ist, ließ ich es mir nicht nehmen, einem Mitglied von LAMB OF GOD fix ein paar Fragen zu dem Output vor den Latz zu knallen. Diese wurden von Gitarrist Willie Adler ebenso fix beantwortet - here we go!

cog11_pic-credit_kane-skennar_2.jpgIch kann mir immer noch nicht wirklich erklären, wie sie es geschafft haben, diese Australier von COG! Aber das Trio hat mir die bisher höchste persönliche Bewertung ever bei NECKBREAKER abgerungen - stolze 9,5 Punkte ist mir ihr aktuelles Meisterwerk "Sharing Space " wert gewesen.
Also Grund genug, diese außergewöhnliche Band einmal näher unter die Lupe zu nehmen. Leider ist es aus dem Mailer nicht direkt ersichtlich, wer sich von dem Trio meinen Fragen stellte,aber das ist nebensächlich - denn der Gute antwortete in aller Ausführlichkeit und die Hauptsache ist doch, wir erfahren mehr über die Band und ihren Meilenstein "Sharing Space"!
Auf alle Fälle solltet ihr euch einen ersten Eindruck auf der myspace-Seite der Band einholen.

 

Im letzten Jahr gab es einen großen Schock für die Fangemeinde der kanadischen Prog-Institution SAGA. Sänger Michael Sadler gab nach 30 gemeinsamen Jahren seinen Ausstieg aus der Truppe bekannt. Vorher bestritt er noch die Tour zum dreißigsten Jubiläum, auf der ihr achtzehnter Longplayer „10.000 Days" vorgestellt wurde. Für viele war das gleichbedeutend mit dem Ende, denn Sadlers charakteristische Falsett-Stimme prägte den Bandsound ungemein. Doch die Dinge liefen gerade zu gut für die Truppe und so begab man sich auf die Suche nach einem passenden Ersatz. Der konnte nun in Rob Moratti von den Melodic-Rockern FINAL FRONTIER gefunden werden. Grund genug für NECKBREAKER bei dem neuen Frontmann anzuklopfen und ihn zu seinem neuen Posten zu befragen.

cc7.jpgDaß das WITH FULL FORCE an seinem 15-jährigen Jubiläum mit der gebotenen Qualitätsdichte der Bands etwas ganz Besonderes und Großes war, habe ich in meinem Festival-Bericht bereits ausführlich dargelegt.
Aber das Zuckerstück auf dem ganzen musikalischen Treiben waren die mir ermöglichten Interviews (an dieser Stelle erneut ein fettes Dankeschön an ROADRUNNER RECORDS in Person von Dinah und Anna); eines davon mit niemand geringerem als Iggor Cavalera, seines Zeichens bis 2006 Schlagzeuger bei SEPULTURA und nun mit seinem Bruder Max bei CAVALERA CONSPIRACY wiedervereint.
Im angenehm gekühlten Tourbus treffe ich einen sehr gut gelaunten Iggor an, um mit ihm über die Cavalera´sche Verschwörung, sein Dance-Projekt MIXHELL und die Fussball-EM zu plaudern.
Was es mit garstigen Tourbus-Türen auf sich hat, sollt ihr ebenso erfahren..

obtest.jpgDer Paganmetal steht an jeder Straßenecke. Lederwamse und Trinkhörner haben zumindest in Deutschland die gute alte Kutte zu einem nicht geringen Teil abgelöst, viele Nachwuchsbanger können gälische und mittelhochdeutsche Texte mitgröhlen und der Met fließt in Ströhmen. Ob man hier noch zwischen Rückbesinnung auf die eigene Mythologie und reinem Trend unterscheiden soll, mag den Meisten wirklich leicht fallen, da die Mehrheit der Bands ihren eigenen Pathos wohl nicht allzu ernst nehmen. Anders sieht diese Sache bei OBTEST aus. Wie sich im Interview mit deren Klampfer Sadlave herausstellt, macht man sich über die Themen des Albums sehr wohl Gedanken, denkt über die eigene Szene mit gemischten Gefühlen nach und neigt zum philosophieren. Man lauscht gespannt...

interview_amaseffer_01.jpgMit "Slaves For Life" erblickte am 06. Juni diesen Jahres ein bemerkenswertes Album einer außergewöhnlichen Band das Licht der Welt.
Was AMASEFFER auf dem ersten Teil einer Trilogie über die Geschichte des israelischen Volkes abgeliefert haben, ist nur schwer in Worte zu fassen und sucht seines Gleichen. Das Review zum Album gibt's hier. Daher lag es förmlich auf der Hand, einmal im Lager des Trios nachzuhaken, um mehr über dieses Werk und diese Band zu erfahren, und Gitarrist Hanan Avramovich stellte sich meinen Fragen; und gab sehr auskunftsfreudig Antwort.

intervirew_savagecrow_02.jpgVor einiger Zeit haben die Franken von SAVAGE CROW ihr beeindruckendes Debütalbum „Way Of The Cross“ vorgelegt, das im Bereich des Melodic Power Metal neue Akzente setzen konnte. (Review gibt’s hier) Diese starke Leistung war Grund genug, einmal im Lager der Band nachzuhaken und einige Fragen an Gittarist Ivi zu richten. Dieser gab bereitwillig Auskunft über den aktuellen Stand der Band. Aber lest selber!

interview_presenceofmind_01.jpgVor einigen Wochen hat die All-Girl Emo-Rock Band PRESENCE OF MIND ihr drittes Album "Worlds Collide" (Review gibt's hier) veröffentlicht und wenn die altbekannte Regel zutrifft, dass das dritte Album einer Band, das "Make it or braek it" Album ist, dann steht den 4 jungen Damen eine rosige Zukunft bevor. "Worlds Collide" besitzt die seltene Gabe, dass es sogar einen Metaller wie mich von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt.
Ich hatte die Möglichkeit, Sängerin Sarah Steinbrecher mit einigen Fragen zu löschern und sie gab freundlich Auskunft über das aktuelle Meisterwerk, die Geschichte der Band und noch so einiges mehr!

Viel Spaß beim lesen!  

down_l.jpgEs gibt Größen im Metal-Geschäft, die sind schlichtweg unantastbar. Dazu gehören wohl auch PANTERA (R.I.P.), die ihrerzeit mit "Cowboys from Hell" und "Vulgar Display of Power" Geschichte geschrieben haben. Auf das eher tragische Ende der Band und Dimebag´s Tod (nochmals R.I.P.) brauchen wir nicht mehr einzugehen.
Denn es geht immer weiter. So auch für Rex Brown, seines Zeichens damals Bassist bei PANTERA und seit dem zweiten Album als festes Mitglied bei DOWN am Start.
Zur Frühjahrs-Europa-Tour der NOLA-Rocker hatte ich die wohl einmalige Gelegenheit, Rex in Wiesbaden (Galerie und Review) zu einem Interview zu treffen.
Nach ein wenig Warterei am Tourbus und steigender Nervosität durfte ich sogar einen Blick auf Phil Anselmo aus nächster Nähe erhaschen, der aus dem Bus stieg um seine Notdurft auf "ordentlicher" Toilette in der Halle zu verrichten.
Dann kurze Zeit später war es endlich soweit: Der Tourmanager winkte mich heran und im Bus saß Rex. Pringles futternd, rauchend und scheinbar eben erst erwacht.
Durchschnaufen, Shake Hands und los geht´s !

GRIND INC. haben sich innerhalb weniger Jahre zu einer festen Institution in Sachen Death Metal aus Deutschland gemausert. Nun steht die Veröffentlichung der neuen Scheibe "Sudden State Of Hate" an und das auch noch bei einem neuen Label. Da sollte mal nach dem Stand der Dinge gefragt werden. Sänger Christoph stand Rede und Antwort.

PARADISE LOST - Urväter der Verschmelzung von Metal und Gothic und somit Wegweiser und Vorbilder in der Metal-Szene über Jahre hinweg. Seit fast genau 20 Jahren entführen uns die Briten in die Düsternis, in Moll-Landschaften und Melancholie.
Ein Interview mit Greg Mackintosh, seines Zeichens Haupt-Songwriter und Komponist gleicht einem Traum, den ich vor 15 Jahren nie zu Träumen gewagt hätte - aber er wurde vor dem Konzert in der Saarbrücker GARAGE (Bilder und Bericht ) tatsächlich wahr.
Dementsprechend wuchs die Nervosität vor dem Zusammentreffen mit Greg. Aber mit einem Angebot eines Käffkens (heiß, schwarz und lecker, Junge!) wurde mir diese fast schlagartig genommen.

Mit der ganzen Geschichte um MADINA LAKE könnte man wohl Seiten füllen. Das aktuelle Album der amerikanischen Poppunker „From Them, Through Us, To You" (Review hier ) bietet der fiktiven Welt um die Kleinstadt „Madina Lake" die nötige Luft, die ein solches Gedankenbilde zum atmen braucht. Fragen über Fragen häufen sich gerade bei solchen Projekten immer wieder an und man freut sich dann doch, etwas von der amerikanischen Szene oder diversen Nebeneinkünften der Bandmitglieder zu erfahren.


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