enthroned_logo.jpgEs gibt nur noch wenige echte Kultbands in der heutigen Zeit. Kaum kommt die erste größere Krise, schon lösen sich viele Bands auf und man hört nie wieder etwas von ihnen. Anders bei ENTHRONED. Seit 1992 beglückt diese belgische Band jeden Back Metaller, dem es nicht extrem genug sein kann.
Darüber, wie ENTHRONED das macht, und was es alles Wissenswertes über ihren neuesten Schlag „Pentagrammation“ gibt, äußert sich der Frontmann, Gitarrist und Sänger Nornagest, dem einzigen verbliebenen Gründungsmitglied seit 1992.

trident_logo.jpgKeine Frage, mit ihrem Debütalbum „World Destruction“ hat TRIDENT einen echten Kracher hingelegt, der wohl allen Erwartungen mehr als nur entsprechen dürfte. Das ist keineswegs selbstverständlich, denn diese Band setzt sich überwiegend aus Mitgliedern zusammen, die aus wesentlich größeren und populäreren Bands stammen (u.a. NECROPHOBIC, DISSECTION). Derartige Bands erfüllen in der Regel nie die Erwartungen, welche die Fans der anderen Bands der Mitglieder an das Projekt stellen.
Doch wie kam es zu TRIDENT? Was bewegt diese Band dazu, Musik zu machen? Dazu äußerte sich Alex, der Basser und Gründer dieser Band, der durch u.a. NECROPHOBIC bekannt ist.

promotional_incident_26.jpgIn der momentan wieder erstarkenden Prog-Szene gibt es vor allem eine Truppe, die sicherlich gleichbedeutend ist für den Wiederaufstieg dieses Genres. PORCUPINE TREE schafften 2002 mit „In Absentia“ den Durchbruch und schufen so die Grundlage für die heutige Stellung der anspruchsvollen Variante der Rockmusik. Denn während ihre Alben seit dem stilbildend sind, kann man auch immer größere Erfolge bei anderen progressiven Acts verzeichnen.
Vor dem Konzert in Stuttgart hatte ich die Möglichkeit mit Keyboarder Richard Barbieri zu sprechen. Nachdem ich direkt vor dem Stadion geparkt hatte, waren ich und meine bessere Hälfte angesichts der vielen modernen Betonklötze und diversen Arenen doch etwas überfragt wo wir hin müssen. Ein Anruf beim Tourmanager lotste uns dann auch noch in die Lobby des Hilton Hotels, gut, da geht man auch nicht alle Tage rein. Als wir von seinem Assistenten abgeholt wurden ging es im Stechschritt durch das ganze Gebäude, um uns am Ende im Backstagebereich wiederzufinden, wo wir auf einen entspannten Richard Barbieri trafen, dem öfter der Schalk im Nacken saß. Zum Glück konnten wir den Hallenausgang wieder heraus, sonst würden wir heute noch umher irren.

pandemia-logo.jpgDie Tschechen PANDEMIA überraschten mit einem sehr abwechslungsreichen Death Metal Album namens "Feet of anger" (Review hier). Nach einer kurzen Recherche über die Band, von der die wenigsten bereits etwas gehört haben werden entpuppten sich die Jungs als sehr umtriebige Gesellen mit Touren durch Latein-Amerika und Pipopo. Das allein ist doch schon fast Grund genug, Basser Jarda ein paar Fragen zu stellen, nicht wahr?!

andy_tillison.jpgDie letzte Dekade war für Freunde der anspruchsvollen, progressiven Musik eine sehr gute. Noch nie seit den glorreichen Siebzigern kamen so viele gute neue Bands zum Vorschein oder schafften den Durchbruch auf breiter Ebene. Der stilistischen Vielfalt waren dabei kaum Grenzen gesetzt, vor allem der New Artrock konnte sich auch bei der breiteren Masse durchsetzen.
Eine der herausragenden Formationen ist das britische Musikerkollektiv THE TANGENT, welches sich 2002 gründete. Ihre Einflüsse reichen bis in die späten Sechziger und bis hin zum Canterbury Jazz. Neben ihrer Kreativität gehört die Truppe um Mastermind Andy Tillison auch zu den fleißigsten Acts der Szene. Gerade mal 20 Monate nach dem Doppel-Album „Not As Good As The Book“ kam kürzlich das neue Werk „Down And Out In Paris And London“ in die Läden. Grund genug für NECKBREAKER, uns mit dem Mann von der Insel in Verbindung zu setzen.

piotr_grudzinski1.jpgWer in unserem Magazin genauer hinschaut wird feststellen, dass die Prog-Hoffnung RIVERSIDE zu den Acts gehört, die am häufigsten darin auftauchen. Das liegt sicherlich an mir und an der Vorliebe meiner besseren Hälfte für das polnische Quartett. In der Tat haben wir sie in den letzten Jahren schon öfter gesehen und dabei die Musiker auch kennen gelernt. Doch wir bei NECKBREAKER interessieren uns nur am Rande dafür, auch wenn sie wie beim letzten Konzert in Aschaffenburg wieder einmal lobenswerter Weise anschließend den Dialog mit den Fans gesucht hatten.
Uns liegt eher an den musikalischen Aspekten der Truppe, die auf dem letzten Album „Anno Domini High Definition“ ihrem Artrock eine härtere Note gegeben hat. Und seit meinem letzten Interview mit der Band sind zweieinhalb Jahre ins Land gegangen und zwei Studioalben erschienen, da sammeln sich genug Themen an, bei denen man nachhaken kann. Mein Gesprächspartner war dieses mal der eher introvertiert wirkende Gitarrist Piotr Grudzinski, den ich direkt nach dem Essen vorm Mikro hatte. Leider war die Couch im Colos-Saal besetzt, so dass wir uns mit dem Büro zufrieden geben mussten. Das hielt den Mann nicht davon ab, uns mit jeder Menge Informationen einzudecken, die ich euch nicht vorenthalten will.

subsignal1.jpgEs kann nur eines geben! Gemeint ist in diesem Falle das ALBUM DES JAHRES, das meiner bescheidenen Meinung nach nur von einer einzigen Band kommen kann: SUBSIGNAL! Die Band um Markus Steffen und Arno Menses, die wie Phönix aus der Asche von SIEGES EVEN aufgestiegen sind, um an Meisterwerke wie „The Art Of Navigating By The Stars“ oder „Paramount“ anzuknüpfen, hat diesen Titel redlich verdient. Die 60 Minuten von „Beautiful & Monstrous“ (Review) sind ein Spiegelbild der Schönheit von Musik – viel mehr kann man nicht erreichen!
Grund genug ein Interview mit der Band, genauer gesagt mit dem niederlämdischen Sänger Arno Menses (der Herr ganz links), zu führen, der mir in fast perfektem deutsch antwortete!
 

matthias.jpgMit dem fulminanten Album "Radical Peace" hat sich die deutsche Melodic Metal Band MOB RULES vor kurzem nach dreijähriger Pause auf beeindruckende Art und Weise zurückkgemeldet und das beste Album der Bandgeschichte abgeliefert, wie ihr meinem 9 Punkte Review entnehmen könnt. Um mehr über die Entstehung des aktuellen Albums, dessen Übersong "The Oswald File" und die kommenden Projekte zu erfahren, horchte ich auf digitalem Wege beim MOB RULES Gitarristen Matthias Mineur nach, der ruckzuck meine Fragen beantwortete. AUF GEHT'S!

DEMONICAL gehören bisher zu den absoluten Gewinnern im Kampf um die Old-School-Swedish-Death-Metal-Krone! Ihre Herkunft aus der Heimat dieses Genres und die Erfahrungen, die sie bereits mit der Vorgängerband CENTINEX haben sammeln können, mögen dazu beigetragen haben. Nach einem Album wie „Hellsworn“ (Review hier ) allerdings sind jegliche Vorab-Lorbeeren unnötig geworden. DEMONICAL sind fest an der Spitze angewachsen und bauen ihren Stand durch erstklassige Alben und Touren weiter aus. Basser Martin Schulman beantwortete ehrlich und direkt einige Fragen zur Band und der Welt drum herum!

Mit „The prophecy“ (Review hier ) melden sich die US-Thrash Metal Veteranen DEFIANCE zurück in der Welt des schweren Metalls. Der Aufnahme und Veröffentlichung des Comeback Albums ging allerdings im Jahre 2006 der tragische Krebs-Tod von Gitarrist Doug Harrington voraus. Dass dieses Ereignis seine Schatten auch noch drei Jahre später verdunkelnd auf die Band wirft und was das DEFIANCE-Gitarrist Jim Adams bedeutet, erörtert er im Folgenden. Heraus kam ein etwas verbittertes, trauriges aber beeindruckend ehrliches Interview, vor dem man nur den Hut ziehen kann...

sacredlogo.jpgMit "Carnage Victory" hat sich die deutsche Metal-Institution SACRED STEEL vehement zurück gemeldet und gleichzeitig einen Meilenstein ihrer Bandgeschichte geschaffen! Review gibts hier. Und das, obwohl nach dem Split mit dem Gitarrenduo Knittel/Großhans die Zukunft der Schwaben alles andere als rosig aussah. Was der Split für die Band im Endeffekt bedeutet hat und was sonst so in der Welt des "Heilig Blechle" vor sich geht, erfragte Bernie direkt bei Szenekenner Gerrit P. Mutz.

 

magnum2.jpgDie britischen Bombastrocker MAGNUM, die Ende der Achtziger in der Spitze der Szene mitmischten, gehören schon seit ich härtere Töne höre zu meinen absoluten Faves. Mit ihren Songs verbinde ich auch viele persönliche Erinnerungen; nein, das geht euch nichts an. Umso erfreuter war ich als ich vor dem Konzert im Aschaffenburger Colos-Saal am 10.10.2009 die Möglichkeit hatte mit Gitarrist und Bandkopf Tony Clarkin ein Interview zu führen.
Mit dabei dieses Mal mein Bruder, der meine Leidenschaft für die Band von Beginn an teilte. Im Club angekommen war der Soundcheck recht pünktlich beendet. Danach ging es direkt mit den Musikern, die es sich nicht nehmen ließen, schon anwesenden Fans Autogramme zu geben in die Backstageräumlichkeiten im oberen Stockwerk. Dort war für die Crew ein recht lecker aussehendes Büffet aufgebaut, über das sich der Tross umgehend hermachte. Nur Clarkin musste sich noch ein wenig gedulden, wir verweilten nebenan auf einer sehr gemütlichen Couch. Im Verlauf des Gesprächs stellte sich der oft introvertierte Bandleader als redseliger, lustiger, gut aufgelegter und aufgeschlossener Zeitgenosse heraus.

nahemah_-_a_new_constellation.jpgVor einiger Zeit habe ich euch eine Truppe aus Spanien vorgestellt, die mich mit ihrer Version von Blackmetal, Progressivität und einer Vielzahl anderer ergänzender Elemente problemlos überzeugen konnte. NAHEMAH heißt die Band und konnte bei mir ganze 8,5 Punkte absahnen (Review hier). Bei einer solch gelungenen Scheibe, die im Vergleich zu den Vorgängern wieder von einem weiteren Innovationsschub strotzt war es doch einmal an der Zeit die Spanier mit ein paar Fragen zu löchern und vor allem einmal in Erfahrung zu bringen, wie es sonst so um die spanische Metalszene bestellt ist. Leider hatte sich das Interview ein wenig hingezogen, aber schließlich stand mir dann doch Frontmann Pablo Egido Rede und Antwort, was ich euch selbstverständlich nicht vorenthalten möchte…

robin_snow.jpgLuxemburg-City, 20.05.2009, 19 Uhr. Ein warmer Frühlingstag neigt sich seinem Ende zu und Mr. Brix wartet vor den Toren des Ateliers auf seinen Interview-Partner Robin Proper-Sheppard, seines Zeichens Sänger und Kopf von SOPHIA, einer der besten Bands auf diesem Planeten.
Ein wenig aufgeregt, aber dennoch voller Vorfreude will ich den genialen und bemerkenswerten Frontmann nach seinem Dinnergang abfangen und das für 19.30 Uhr angesetzte Interview klar machen.
Leider warte ich umsonst: Der sympathische Sänger versetzt mich doch tatsächlich - aber nach ein paar klärenden Gesprächen und einer Entschuldigung des Maestros verschieben wir das Interview auf einen Zeitpunkt nach dem Konzert - welches im Übrigen mehr als fantastisch war und hier nachzulesen ist.

onheil2.jpg"Schwarzmetallisches aus den Niederlanden" - da fallen wohl den wenigsten von euch auf Anhieb relevante Namen ein.
Wie gut, daß sich ONHEIL daran machen, dies grundlegend ändern und einen fetten, schwarzen Punkt im BeNeLux-Bereich setzen wollen. Gute Todesblei-Combos gibt es schliesslich einige, aber ONHEIL werden im Extrem-Sektor auch für Aufsehen sorgen!
Denn das neueste Album "Razor" (Review) konnte mich bereits überzeugen und so war ich auf die Antworten von Frontkrächz Amok per Mail-Interview recht gespannt.
Aber lest selbst, was er zur Band selbst, dem neuen Album und der holländischen Szene zu sagen hat:

obituary_trevor_interview1.jpgDie „Full of Hate“ - Tour ist nun leider schon einige Zeit her. Bereits am 12.03. beehrte das heiß begehrte Package die Saarbrücker Garage (Neckbreaker berichtete) und hochkarätige Bands wie KEEP OF KALESSIN, LEGION OF THE DAMNED, OBITUARY und AMON AMARTH durften sich vor dem saarländischen Publikum beweisen und zeigen, dass sie zu Recht an der Spitze des Rumpelsektors stehen.
Im Zuge dieses Konzerts habe ich Trevor Peres, seines Zeichens Gitarrist von OBITUARY und seit fast Anbeginn mit den Tardy Brüdern am werkeln, getroffen. Nach dem gut überstandenen und genial zelebrierten Auftritt der Herren aus Tampa (Florida) habe ich mich mit Trevor auf ein Mail Interview geeinigt. Ein paar Tage später hatte ich auch schon die Fragen bereitgestellt, dem guten Herrn rüber gesandt und binnen zwei Stunden gar die Antworten in meinem Mail Postfach. Dennoch hat es nun leider so lange gedauert, bis das Interview endlich Online kommt. Das schlechteste ist dies aber vielleicht nicht, denn im Gegensatz zu der Zeit des Interviews steht nun bereits das neue Album in den Startlöchern, wovon ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts wusste. Somit erhaltet ihr nun ein kleines Interview mit Trevor Peres als Vorgeschmack für das bevorstehende neue Album, welches selbstverständlich auch auf Neckbreaker nicht vernachlässigt wird, dessen könnt ihr euch gewiss sein…

interview_guillotine1.jpgNicht alle wissen, dass GUILLOTINE vor ihrem bärenstarken neuen Album „Blood money“ (Review hier ) in den 90er Jahren schon ein Album veröffentlicht haben. Damals von Kritikern gelobt und von Fans verehrt verschwand die Band trotzdem recht schnell in der Versenkung, was nicht wenig mit dem zweiten unbekannten Fakt zu tun hat, nämlich dass Sänger/Gitarrist und Bassist der Thrasher auch noch bei den Melodic Metallern NOCTURNAL RITES beschäftigt sind. GUILLOTINE bieten also neben ihrer Musik auch noch weiteren Stoff zur Diskussion, deshalb sprach Bernie mit Basser Nils Eriksson, here we go:

unearth_4.jpgIm Oktober letzten Jahres haben sich die Mitbegründer des „New Wave of American Heavy Metal“ mit einem neuen Output zurückgemeldet. „The March“ heißt das gute Stück und hat, typisch Unearth, wieder eingeschlagen wie eine Bombe (Review hier). Es ging gegenüber dem letzten Album zwar deutlich an Druck verloren aber das wurde durch die höheren Heavy-Metal Anteile wieder vollkommen ausgeglichen.

Nach der Veröffentlichung blieben die Jungs natürlich nicht tatenlos sitzen sondern waren erstmal noch auf ausgedehnter Tour mit PARKWAY DRIVE, DESPISED ICON, PROTEST THE HERO, usw…

Absolut Grund genug nach der Tour bei den Männern mal nach dem Rechten zu hören. Hierfür stand mir Bassist John „Slo“ Maggard Rede und Antwort.

satyricon-band2.jpgÜber SATYRICON braucht man sicherlich keine großen Worte mehr verlieren. Das Zweigestirn Satyr/Frost hat es mittlerweile in die "First Class" des Black Metals geschafft und macht somit den kommerzieller ausgerichteten Bands wie CRADLE OF FILTH und DIMMU BORGIR so langsam aber sicher schwerstens Konkurrenz.
Von den folkloristisch beeinflussten, rohen Anfängen über Industrial-Experimente haben SATYRICON nun schon so einiges an Einflüssen in ihrer Musik geltend gemacht; ebenso änderte sich stets das optische Auftreten von Frost und Satyr.
Umso spannender war es somit, einen der beiden Masterminds für ein Interview erhaschen zu können. Diese Möglichkeit ergab sich für NECKBREAKER bei der "Age of Nero"-Tour Ende 2008 in der Saarbrücker Garage. Ein frierender und scheinbar müder Satyr empfing uns mit Baseball-Cap und Trainingsjacke gekleidet; nicht nur das Erscheinungsbild des Frontmanns backstage sollte die letzte unerwartete Überraschung bleiben...

bfp-header_800.jpgIm Hause BORN FROM PAIN ging es in der jüngeren Vergangenheit turbulent zu: Nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied und Sänger Che im Jahre 2007 gaben sich zwischenzeitlich Carl Schwartz und Kevin Otto das Mikro in die Hand, bis dann der Ex-Bassist Rob Franssen letztendlich die Vocals übernehmen sollte. Die vakante Basser-Position wurde von Andries Beckers übernommen, der vorher bei den Belgiern THE SETUP tätig war. Auch der langjährige Schlagwerker Roel Klomp, der aufgrund einer Armverletzung passen musste, wurde durch Roy Moonen dauerhaft ersetzt.
Grund genug, der Band bei der PERSISTANCE TOUR auf den Zahn zu fühlen und das neue Album "Survival" näher zu beleuchten.

Eigentlich sollte Rob, das Sprachrohr der Band, zum Interview zur Verfügung stehen, wurde aber vom neuen Mann am Viersaiter Andries bestens vertreten. Also musste ich ein wenig die Fragen improvisieren, da ich eigentlich auf Rob vorbereitet war...lest, wie ich mich trotz der unerwarteten Situation geschlagen habe.


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