interview_alcest_20121208_00Hatte man jahrelang überhaupt keine Möglichkeit, ALCEST live zu sehen, da es nur ein Ein-Mann-Projekt war, so ist die zur Band gewachsene Formation mittlerweile richtig viel unterwegs. Nachdem man Europa schon letztes Jahr im Vorprogramm von PRIMORDIAL betourte, ist man jetzt als Support von KATATONIA unterwegs, zu denen man musikalisch viel besser paßt. Diese Tour ist auch ausgedehnter und als Saarländer hat man sogar die Möglichkeit, die Band zweimal auf dieser Tour zu sehen. Bei diesem zweiten Mal greifen wir die Gelegenheit am Schopf und schnappen uns Bandkopf Stéphane „Neige“ Paut zu einem Gespräch. Und hatte ich vor ein paar Wochen noch behauptet, Jeff Loomis sei etwas wortkarg, so nehme ich hiermit alles zurück. Doch lest selbst!






live_20120630_0307-19727-800-600-100-wm-right_bottom-100-watermarkpng"Gut Ding will Weile haben". So lautet es altklug, aber weise im Volksmund und trifft in diesem Falle auch auf das Zustandekommen bzw. Niederschreiben eines Interviews mit Tobi von THE SORROW zu. Zu oft hatten wir Interviews lose vereinbart ("Beim nächsten Mal vorm Gig auf jeden Fall" oder "Wir faken das dann einfach per Skype"), die dann aus diversen Gründen doch nicht zustande kamen oder der Schreiberling verschlampert *hust* die Notizen vom Plausch beim SUMMER BREEZE 2011 - sei´s drum: Manchmal muss man halt dann doch die offiziellen Wege (will heißen: Über die Plattenfirma/Promo-Agentur) beschreiten, um das Vorhaben unter Dach und Fach zu bekommen!

So sollte es endlich vor dem Gig in Trier (hier nachzulesen) bei der diesjährigen Tour zum neuen Album "Misery Escape" klappen - eine gut gelaunte Band inklusive Crew empfängt mich backstage im Trierer Exil; (hauptsächlich) Basser Tobi stellte sich meinen Fragen über die neue Scheibe, schlampigen Support-Bands und THE SORROW im Allgemeinen, aber auch den ein oder anderen Zwischenruf seiner Bandkollegen kann ich euch wiedergeben. Viel Spass bei der Lektüre!

interview_lacunacoil_20121107_04LACUNA COIL haben sich über die Jahre von der kleinen Gothicband zu einer der größten und bekanntesten Rockbands Italiens hochgearbeitet. Früher waren sie sozusagen an jeder Steckdose zu sehen, doch seit die Band vor allem in den USA so groß geworden ist, ist sie eigentlich hauptsächlich dort anzutreffen. Auf eine Tour zum neuen Album warte ich schon seit dem Release, doch irgendwie standen immer nur Daten für Nordamerika auf dem Plan. Jetzt endlich tourt die Band auch in Europa, wenn sie sich auch für meinen Geschmack etwas rar macht und man mal wieder bis nach Frankfurt gurken muß. Aber was tut man nicht alles für die Kunst? Noch dazu, wenn man die Gelegenheit hat, sich mit Frontfrau Cristina Scabbia ausführlich über das letzte Album, Amerika, das Touren, Geschmack und ironieresistente Fans zu unterhalten, denn die kleine, wuselige und dabei äußerst sympathische Sängerin steht mir vor dem Konzert Rede und Antwort.

in_extremo_posterIN EXTREMO gehen zum Abschluss eines ereignisreichen Jahres im Dezember noch einmal auf Tour. Obwohl das erfolgreiche letzte Release "Sterneneisen" bereits ein Jahr auf dem Buckel hat, gab es auch 2012 europaweit umjubelte und aufregende Festival-Auftritte.
Grund genug also, über diesen aussichtsreichen Jahresabschluss mit Drummer Specki einen kleinen telefonischen Plausch über die anstehenden Live-Aktivitäten und -Premieren, seiner außergewöhnlichen Drummer-Vita und ganz gewissen Metal-Türken zu halten.

An dieser Stelle vielen Dank an Christophe von der ROCKHAL, der dieses Interview möglich gemacht hat; Infos und Tickets zum Konzert am 08.12. in Esch-Sur-Alzette gibt es hier; bis zum 01.12. habt ihr übrigens noch die Möglichkeit, 2 x 2 Plätze auf der Gästeliste hierfür zu gewinnen!

Alle Fotos sind der IN EXTREMO-Homepage entnommen.

 

interview_jeffloomis_20121030_01NEVERMORE sind ja als eine Band bekannt, in der man sich gerne mal heftig gestritten hat, man sich aber hinterher immer wieder lieb hatte. Mit „The Obsidian Conspiracy“ hatte man 2010 ein verdammt starkes Album veröffentlicht und die Power Of Metal-Tour im Jahr 2011 durch Europa, bei der man sich mit SYMPHONY X als Headliner abwechselte lief auch gut. Die entsprechende Tour für Nordamerika war bereits gebucht. Diese Dates wurden jedoch plötzlich ohne Angabe von Gründen gecancelt und wenige Tage später stand auf der Myspaceseite der Band, daß Jeff Loomis und Van Williams die Band aufgrund persönlicher und musikalischer Differenzen verlassen haben.

simeonMit SIMEON SOUL CHARGER bin ich zum ersten Mal in Kontakt gekommen, als ich den Vierer als Vorband von D-A-D gesehen habe. Der erste Eindruck war „strange, aber geil“. Fortan behielt ich die Band im Auge, hörte mir gerne ihre Songs im Internet an und schaute, wann die Band mal wieder bei mir in der Nähe spielen würde, denn die meisten Konzerte der Amerikaner finden derzeit in Bayern statt. Ja, Bayern, denn da haben SIMEON SOUL CHARGER im Moment (und schon seit geraumer Zeit) ihre Zelte aufgeschlagen. Sie wohnen auf einem Bauernhof in der Nähe von Freising und haben auch ihr neuestes, vor kurzem erschienenes, Album namens „Harmony Square“ hier in Deutschland eingespielt. Das alles ist irgendwie etwas seltsam und ungewöhnlich, genauso seltsam und ungewöhnlich wie die Musik der Band. Es gibt also genügend Gründe, die Band in einem Interview mit Fragen zu löchern. Selbiges findet vor ihrem Konzert in Mannheim statt und die äußerst unterhaltsame, sehr sympathische Truppe, bestehend aus Sänger/Gitarrist Aaron Brooks, Gitarrist Rick Phillips, Bassist Spider Monkey und Drummer Joe Kidd, steht mir Rede und Antwort, wobei wir mindestens genauso viel lachen wie reden.

 

interview_eluveitie_20120913_01ELUVEITIE sind zur Zeit eine der fleißigsten Bands überhaupt. In diesem Jahr haben sie bereits eine Tour, die Veröffentlichung eines regulären Albums sowie den Re-Release ihrer ersten beiden Scheiben (wobei sie „Vên“ noch einmal ganz neu eingespielt haben) hinter sich. Und jetzt befinden sich die Schweizer schon wieder auf Tour. Genug Gründe also, sich mit dem Oktett zusammenzusetzen und es mit Fragen zu löchern. Dabei stellt sich jedoch heraus, daß es die Schweizer (L)eidgenossen gar nicht so leicht haben.

milliondollarreload_asinnerssaintMit "A Sinner´s Saint" haben MILLION $ RELOAD in diesem Jahr ein wirklich starkes Album veröffentlicht! Wir konnten nun mit dem Gitarristen Brian Mallon ein Interview führen, indem es natürlich um die aktuelle Platte, zukünftige Tourpläne, die Herkunft der Band und deusches Bier geht.

interview_mercurytide_20120726_01Im Jahr 2003 hatte Dirk Thurisch, damals noch Frontmann von ANGEL DUST, mit “Why?” das erste MERCURY TIDE-Album veröffentlich. Damals war MERCURY TIDE noch eher ein Projekt, in dem auch Musiker wie Anders Iwers (TIAMAT) und Stefan Gemballa (FLOWING TEARS) mitwirkten. ANGEL DUST kamen nach 2002 nie mehr richtig in die Pötte und um beide Bands wurde es sehr still. ANGEL DUST sind mittlerweile wohl endgültig zu Grabe getragen, aber von MERCURY TIDE gibt es jetzt mit „Killing Saw“ ein neues und frisches Album. Dabei ist aus dem Projekt mittlerweile eine Band mit festen Mitgliedern geworden, die auch durchaus Pläne für die Zukunft haben, wir uns Frontmann und Bandgründer Dirk Thurisch am Telefon erläutert. Dabei stellt sich heraus, daß der Herr Thurisch ein durchaus angenehmer Gesprächspartner ist, der einen mit seiner lockeren Art sich auszudrücken immer wieder zum Lachen bringt.

Britta Görtz (Cripper)CRIPPER sind wohl die Aufsteiger des Jahres im Thrash Metal. Seit nunmehr sieben Jahren existiert die Band und lässt die Köpfe der Fans kreisen. Nach dem Release ihres zweiten Albums „Devil Reveals" tourten sie mit OVERKILL und spielten auch auf dem ein oder anderen größeren Festival. Darunter auch das „70000 Tons of Metal" in der Karibik und das „Summer Breeze" in Dinkelsbühl. Und die fünf Hannoveraner sind weiter auf Erfolgskurs.

Im September touren CRIPPER dann schließlich mit ONSLAUGHT durch Europa. Umso mehr freuen wir uns, dass sie sich davor noch die Zeit genommen haben, sich einem kleinen E-Mail-Interview mit uns zu stellen.

live_20111210_0302_kleinNachdem es bei STRATOVARIUS eine ganze zeitlang eher drunter und drüber als aufwärts ging, hat sich die Band nach dem Ausstieg von Bandkopf und Hauptsongwriter Timo Tolkki wieder zusammengerauft und ist endlich wieder auf dem aufsteigenden Ast. Und jetzt steigt der langjährige Drummer Jörg Michael aus. Ihm zu Ehren haben die Finnen eine kleine Abschiedstournee gemacht und dabei auch eines der letzten Konzerte mit dem Deutschen mitgeschnitten. Das Konzert in Tampere vom 19.11.2011 erschien am 29.06.2012 als DVD und Livealbum. Es ist die erste DVD der Band seit „Inifinte Visions“ aus dem Jahr 2000 (die damals noch als VHS-Kassette erschienen ist); es war also allerhöchste Zeit für ein solches Werk. Mittlerweile hat die Band mit dem bisher eher unbekannten Rolf Pilve einen neuen Drummer gefunden. Grund genug, in Finnland durchzuklingeln und sich mit Bandkopf Timo Kotipelto zu unterhalten. Stört euch bitte nicht daran, wenn die Antworten vielleicht nicht immer zu 100 % auf die Fragen passen, denn die Verbindung war wirklich mehr als schlecht und wir hatten teilweise große Schwierigkeiten, einander zu verstehen.

 

Flower KingsLange haben sich die schwedischen Proggies THE FLOWER KINGS Zeit gelassen bis zu ihrem 11. Studioalbum, doch das warten hat sich gelohnt. Die Blumenkönige klingen so gut gelaunt und inspiriert wie seit „Unfold The Future“ nicht mehr. Wir hörten kurz nach Veröffentlichung von „Banks Of Eden“ beim Chefblumenkönig Roine Stolt nach, was es so aktuelles zu berichten gibt und das Ergebnis findet Ihr hier.

marcoIn den letzten Jahren mussten die Finnen viel Kritik einstecken. Zuerst wegen nicht optimaler Leistungen der neuen Sängerin Anette Olzon, nun vor allem wegen des neuen Albums "Imaginaerum". Diesem fehle nach Meinung vieler die allzu offensichtliche Metalschlagseite. Dabei wurden NIGHTWISH in der Szene schon immer als grenzwertiges Thema behandelt und machten dennoch ihren Weg. Gerade wenn Du einen gewissen Status hast schauen Dir auch sehr viele auf die Finger, das sollte man als Band wegstecken. Also Themen genug für NECKBREAKER einmal nachzufragen, auch was es mit dem angekündigten Film auf sich hat. Da kam es gerade recht, dass die Truppe im nahen Luxemburg Station machte. Dort angekommen lotste mich Manager Ewo Pohjola um den Komplex herum, um direkt in den Backstagebereich zu gelangen. Mehrere Bandmitglieder entspannten dort mit Laptop, Würfelspiel (um Geld) und elektrischer Zigarette. Basser Marco Hietala begrüßte mich von der Couch und stand mir nun sitzend Rede und Antwort.

itbites2Nun ist also das zweite Album draußen und IT BITES haben den Beweis angetreten, dass die Reunion nicht nur eine Eintagsfliege war. Dabei war es schon ein Wagnis die Band nach 17 Jahren wiederzubeleben, denn niemand wusste wie viel von ihrem Ruf der Achtziger noch nachhallen würde. Doch mit "Map Of The Past" präsentiert sich die neue Besetzung als Formation, die auch in der heutigen Musiklandschaft ihre Berechtigung hat. Klar, Hits wie "Calling All The Heroes" werden die Neo-Progger wohl nicht mehr landen, aber bei Musikliebhabern werden sie einen Platz im Herzen finden. Bei den Promoaktivitäten hatte ich die Gelegenheit eben jenem neuen Mann John Mitchell ein paar Fragen zu stellen. Der Gitarrist und Sänger steht Rede und Antwort zu seinen vielfältigen Aktivitäten.

interview_enthroned_20120405_01Schon seit 1993 steht die belgische Black Metal Band ENTHRONED für pure aurale Finsternis. Auf bereits neun Alben konnten sie immer wieder zeigen, dass sie wissen, wie man Musik macht, die einerseits richtig scheppert, andererseits qualitativ hochwertiges Können repräsentiert. Dabei waren Authentizität und Rohheit immer über finanziellen Interessen gestanden, was sich auch in ihrem neusten Werk „Obsidium“ (Review) bemerkbar macht. Über Okkultismus, Individualismus und die Konzeption der Band äußert sich in diesem Interview Nornagest, der sich als Gitarrist seit 1995 und als Sänger seit 2006 für diese Band verdient gemacht hat. Viel Spaß beim Lesen. (Jannick)

 

leprous3Selten eine Vorband gesehen, die so derart polarisiert hat wie die jungen Norweger. Nach deren Gig im Vorprogramm gingen in der Saarbrücker Garage die Meinungen weit auseinander. Klar passten LEPROUS im Gegensatz zu den Finnen THE MAN-EATING TREE nicht wirklich zum Headliner AMORPHIS, was viele Zuschauer erst einmal verschreckte. Klar ist die Musik nicht einfach und braucht einige Zeit um sich herein zu finden.
An den Live-Qualitäten der Band dagegen gibt es nichts auszusetzen, denn dass Bands heutzutage so agil auf den Brettern sind ist nicht mehr selbstverständlich. Die Jungs füllten jeden Zentimeter der Fläche aus und nutzten auch diverse Cases und Monitore um waghalsig darauf herum zu springen. Auch manche "Choreographie" kam sehr mächtig rüber. Der Eindruck wurde noch durch das ungewöhnliche und homogene Outfit verstärkt, das der Truppe noch mehr Eigenständigkeit verlieh.
Kurz vor der Show hatten meine Kollegin Anne und ich die Möglichkeit die Prog-Metaller zu interviewen. Dabei trafen wir auf einen lockeren und gut aufgelegten Haufen, der es kaum erwarten konnte auf die Bühne zu kommen. Was uns deren Gitarrist und Mitbegründer Tor Oddmund Suhrke zu sagen hatte lest ihr hier.

interview_tracedawn_20120221_03TRACEDAWN sind eine junge und engagierte Band, die wie so viele andere auch aus dem Land stammt, in dem Metalbands wie Pilze aus dem Boden zu schießen scheinen – aus Finnland. Vor kurzem hat die Band ihr drittes Album „Lizard Dusk“ herausgebracht. Anläßlich der Veröffentlichung ihres neuesten Werkes stand uns Mainman Tuomas Yli-Jaskari Rede und Antwort und entpuppte sich im Interview als lustiger Zeitgenosse, der mit dem typisch melancholischen Finnen nicht allzu viel zu tun hat. Außerdem scheint er gerne Geheimnisse zu hüten, denn was es mit dem obskuren Namen „Lizard Dusk“ auf sich hat, wollte er dann doch nicht verraten. Aber vielleicht haben ja unsere Leser eine Idee?

interview_blindguardian_20120213_01BLIND GUARDIAN brachten Ende Januar anläßlich des 25jährigen Bandjubiläums erstmal ein Best Of-Album auf den Markt, das auf den Namen "Memories Of A Time To Come" hört. Doch BLIND GUARDIAN wären nicht BLIND GUARDIAN, wenn sie einfach lieblos eine lose Sammlung alter Hits unters Volk werfen würden. Statt dessen kommt die CD mit aufwendigem Artwork in zwei verschiedenen Versionen auf den Markt. Fast alle Songs wurden überarbeitet, remixed und einige sogar neu eingespielt. Die Scheibe gibt es als Doppelalbum und als Limited Edition mit einer zusätzlichen CD, auf der Demoversionen einiger Songs enthalten sind, darunter auch die ersten Demos, die seinerzeit noch unter dem Namen LUCIFER’S HERITAGE veröffentlicht wurden (und verstreut auf den 2007ern Re-Releases der alten Alben zu finden waren). Grund genug, uns mit Sänger Hansi Kürsch zusammenzusetzen, der uns am Telefon eine gute halbe Stunde Rede und Antwort stand.

Biohazard_PlakatNa endlich hat das mal geklappt! Ein Interview mit Billy Graziadei, seines Zeichens Gitarrist und Sänger bei BIOHAZARD (from Brooklyn, New York!). BIOHAZARD haben mir bereits Mitte der Neunziger in meinen wilden Jugendjahren so manche Party versüsst und damals war es für mich unvorstellbar, jemals einen dieser "harten" Burschen vor ein Mikro zu bekommen.
Aber was lange währt, wird halt wie so oft endlich gut! Anlässlich der gerade erschienenen "Reborn In Defiance"-Scheibe stellte sich Billy im Rahmen der PERSISTENCE TOUR in Saarbrücken meinen Fragen zum Album sowie unternahm mit mir gemeinsam eine kleine Reise in alte Zeiten..

interview_iced_earth_20111211_01Bei ICED EARTH hat sich im letzten Jahr so einiges getan. Nach 3 eher mauen Alben ist die Band fast schon in der Versenkung verschwunden. Matt Barlow hat die Amerikaner nach einer Abschiedstournee auf den Sommerfestivals zum zweiten Mal und nun wohl endgültig verlassen. Als Nachfolger gewannen die Amerikaner Stu Block, bisher Sänger von INTO ETERNITY. Noch während man mit Matt Barlow in Europa tourte, begann man mit Stu Block die Aufnahmen des neuen Albums, das im Oktober erschien. Als Appetitanreger gab es eine Neueinspielung von „Dante’s Inferno“, die bereits mit dem neuen Sänger Stu Block aufgenommen wurde. Und schon hier merkte man: Der Kerl kann was. „Dystopia“ schaffte dann, womit niemand mehr gerechnete hätte – die Scheibe schlug ein wie eine Bombe und wird zu Recht als bestes Album seit „Horrorshow“, von vielen sogar als bestes Album seit „Something Wicked This Way Comes“ bezeichnet. Grund genug, sich vor dem Konzert in Ludwigsburg mit dem neuen Mann am Mikro zu unterhalten.


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