interview 2014031501 freedom callDie Franken waren immer für eine Kontroverse gut, vor allem bei der äußerst truen Fraktion stießen sie immer wieder auf Gegenwind. Dabei darf man nicht vergessen, dass sie eine der erfolgreichsten Powermetalformationen hierzulande sind und auch Jahre nach Abebben der Welle unbeirrt ihren Weg gehen. Dass sie vor allem auch musikalisch überzeugen können, bewiesen FREEDOM CALL nicht zuletzt mit ihrem aktuellen Longplayer „Beyond". Und auch live sind sie eine Bank und derzeit wieder auf Tour. Der erste Abschnitt ihrer Konzertreise führte sie auch in den Colos-Saal nach Aschaffenburg, wo sie für einen starken Gig gefeiert wurden. Kurz davor hatte NECKBREAKER die Möglichkeit mit einem gut aufgelegten und freundlichen Frontmann und Bandgründer Chris Bay zu sprechen.

MetalPfälzer: Hallo Chris, nachdem wir uns vorgestellt haben, will ich Dir zuerst einmal dafür danken, dass wir dieses Interview mit Dir führen dürfen.

Chris Bay: Ja gerne, wir freuen uns ja über jeden Support und jegliches Interesse, von daher machen wir das auch gerne.

MetalPfälzer: Reden wir erstmal über das neue Album, das ja recht hoch in die deutschen Charts eingestiegen ist. Wie nehmt ihr so etwas in der heutigen Zeit auf, auch bei der derzeitigen Marktsituation?

Chris Bay: Es ist ja nicht das erste Mal, dass so etwas passiert, wir sind es ja fast schon gewohnt (lacht schelmisch). Aber ich muss ganz ehrlich sagen, das ist eine schöne Sache, eine Anerkennung, so empfinde ich das. Man merkt, dass die ganze Arbeit, die ganze Mühe Anklang findet, doch die Zahl selber macht mich jetzt nicht geil. Ich renne da jetzt nicht los und kaufe mir ein T-Shirt, auf dem steht „Chart-Nr.", was waren wir „41"? Ich sehe das nicht als Wertigkeit, einfach nur als eine kleine Freude, auf die ich mich jetzt nicht unbedingt so stürze und in die Welt raus schreie.
Es ist viel wichtiger, wenn nach den Konzerten Leute kommen und ich sehe, dass die glücklich sind oder Spaß daran gehabt haben. Das gibt mir viel mehr als so eine sterile Zahl. Es ist kein Ding, worauf ich hinarbeite, jetzt in die Charts zu stürmen.

MetalPfälzer: Die Tour läuft ja nun schon ein paar Tage, wie läuft es denn unterwegs?

Chris Bay: Sehr gut! Wir sind wirklich beeindruckt, die Zuschauerzahlen hatten wir noch nie, wie beobachten eine extreme Steigerung zu den vorherigen Touren. Auch der Enthusiasmus, der bei den Shows entsteht, ist enorm. Diese Tour ist für uns auf jeden Fall ein großer Schritt nach vorne. Wir sind jeden Abend aufs Neue begeistert von den Leuten, wie die mitgehen, und die auch immer wieder kommen. Wir haben gestern in Mannheim gespielt und da haben sich viele für heute Abend auch angekündigt, weil sie das einfach noch einmal erleben wollen. Das ist eigentlich das Schönste, das einem passieren kann.
Das Ganze kommt jetzt nach einem Album, dass sehr gut aufgenommen wurde, nicht nur von den Fans, sondern sogar mal von der Presse. FREDDOM CALL polarisieren ja ziemlich mit ihrer Musik und den Alben, aber dieses Mal ist der Tenor durchgehend positiv.

MetalPfälzer: Bei unserem Magazin ist die Platte auch gut weg gekommen, die bekam von mir acht von zehn Punkten. Für mich ist „Beyond" neben Euren beiden ersten eine der besten. Nicht, dass ich Dir jetzt Honig ums Maul schmieren will, ich kann Dir auch sagen, dass mir die letzte nicht so gut gefallen hat, aber hier stimmt sehr viel. Wo wir grad bei den letzten zwei Scheiben sind, ihr habt nun zum zweiten Mal mit Stefan Ernst aufgenommen, wie wichtig ist denn für Euch ein externer Produzent?

Chris Bay: Ich hatte ja von Anfang an mit dem Daniel Zimmermann, mit dem ich die Band auch gegründet hatte die Alben produziert. Bei den ersten Scheiben war auch noch Charlie Bauernfeind mit am Start, aber der Hautpanteil kam von Daniel und mir. Dadurch dass Daniel ja seit 2009 nicht mehr dabei ist, ist es für mich schon eine große Hilfe einen anderen Partner an der Hand zu haben. Bei meiner eigenen Performance bin ich froh, wenn mir jemand unter die Arme greift, so dass ich mich auf das Gitarrenspiel und den Gesang konzentrieren kann, und nicht da auch noch als Tontechniker fungieren muss. Es nimmt mir viel Arbeit ab und ich kann mich auf das Wesentliche, den künstlerischen Beitrag konzentrieren.
Darüber hinaus hat Stefan sehr gute und sehr innovative Ideen im kreativen Bereich. Man merkt, dass er nicht unbedingt aus dem Heavy Metal kommt, sondern er hat ein breitgefächertes Spektrum. Das harmoniert prima mit FREEDOM CALL, da wir ja auch nicht diese typische Metalband sind, die man einfach in eine Schublade stecken kann. Das ist auch ein Grund dafür, dass wir immer wieder anecken in Metalbereich, aber da scheren wir uns nicht drum. Wir machen das, worauf wir Bock haben und mit dem Stefan haben wir jemanden gefunden, der das unterstützt und der versteht, was wir mit unserer Musik aussagen wollen.


"Ich setze mich kein Jahr hin und stecke mein Herzblut in meine Songs, um mir dann alles mit einer schlechten Produktion zu versauen!"
Der Mann weiß, worauf es ankommt


MetalPfälzer: Ich spreche das Thema an, weil ja viele Bands im traditionellen Metal oder Powermetal alles selber machen, und dann mit so Sprüchen „Nur wir wissen, wie wir zu klingen haben!" um sich werfen. Man nehme mal MANOWAR ganz vorne, oder Eure Labelkollegen von VIRGIN STEELE, bei denen sich einfach Produktionsroutinen einschleichen, weil der Blick von außen fehlt. Die bauen von Release zu Release ab, weil ihnen der Abstand fehlt, sie das gar nicht mehr alles wahrnehmen können.

Chris Bay: Ich denke, ein ganz wichtiges Wort ist Leidenschaft, Leidenschaft für die Dinge, die man macht. Wenn Du das so viele Jahre durchziehst, kann ich das schon nachvollziehen, dass sich Dinge einlaufen, wenn man vielleicht eine Konstellation hat, die passend erscheint. Manchmal frage ich mich aber auch, ob da nicht eine gewisse Gelangweiltheit dazu kommt, man nur ein Album aufnimmt, weil man es muss oder weil es die Plattenfirma verlangt.
Bei uns könnte ich mir so etwas nicht vorstellen, weil wir dann womöglich was anderes machen würden. Wenn die Leidenschaft und die Begeisterung raus sind, dann ist der Beruf des Musikers eine Qual. Du hast wenig Schlaf, Du hältst Dich in heruntergekommen Clubs auf, wer mal in England getourt hat, weiß was Sache ist. Da ist das Colos-Saal purer Luxus dagegen. Die Läden sind oft dreckig, Du bekommst übelstes Catering, schlechte Hotels, weil Du mit wenig Mitteln auskommen musst. Da muss die Leidenschaft dominieren, sonst verlierst Du schnell den Spaß daran.
Und so ist es auch bei den Alben, die man schreibt. Man setzt sich ja nicht ein ganzes Jahr hin, komponiert eine Scheibe und kackt dann bei der Produktion ab, weil man sich das Geld oder die Mühe sparen will. Man muss diese Liebe, die man darin steckt weiter führen, sonst hat man am Schluss ein Produkt, bei dem die ganzen Ideen und die Vision dahinter verpuffen. Deswegen ist es auch ganz wichtig, dass man bis zum Ende akribisch weiterarbeitet und sich auch dementsprechend die Leute sucht.

MetalPfälzer: Wo wir gerade beim Thema Songwriting sind, wie läuft das bei Euch? Setzt sich da jeder erstmal für sich hin oder komponiert ihr gemeinsam?

Chris Bay: Zuerst sitzt wirklich jeder Mal zuhause in seinem Kämmerchen, ist ja heutzutage kein Problem mehr bei der Computertechnologie, mit der Software kann man viel herum spielen. Dann setzen wir uns zusammen und ordnen das ganze Material, dass da ist, und fangen schon an mit der Vorproduktion. Wir haben zum Glück ein eigenes Studio, wo man alles soweit vorbereiten kann, dass man eine Vorstellung davon hat, wie das Endprodukt ausfällt. Wir haben in meinem Studio schon viel Elemente für die Produktion aufgenommen und ab da arbeiten wir dann auch zusammen. Natürlich hocken wir nicht alle Vier immer aufeinander, sondern arbeiten sehr selektiv miteinander. Einmal gehe ich mit unserem Schlagzeuger die ganzen Patterns durch, dann bearbeiten wir die Gitarrenspuren, alles für sich, dann wird aufgenommen. Wenn wir dann ins Studio gehen, ziehen wir dass dann auch sehr straight durch.

MetalPfälzer: Von Lars stammen drei Songs von „Beyond", die gehören für mich zu den stärksten darauf. Kommen von ihm nicht mehr Ideen oder haben Deine Sachen doch ein etwas größeres Gewicht?

Chris Bay: Lars ist auf alle Fälle ein sehr guter Songwriter. Er ist aber auch anderweitig sehr aktiv, hat unter anderem eine eigene Produktionsfirma. So konzentriert er sich auf weniger Songs, die dann qualitativ sehr ausgereift sind. Es ist ja gerade diese Mischung, welche die Sache interessant macht. Die Balance, die FREEDOM CALL auszeichnet sollte bestehen bleiben, gerade die Titel, die von Lars kommen geben dem Ganzen noch einmal eine andere Farbe und runden das ab. Wenn da natürlich mal mehr käme, wäre das herzlich willkommen, es ist absolut nicht so, dass da was limitiert wäre. Auf jeden Fall wird auf dem nächsten Album auch wieder viel von Lars dabei sein.

MetalPfälzer: Bei Eurer Plattenfirma SPV gab es ja vor ein paar Jahren den großen Crash. Habt Ihr da als Band etwas davon mitbekommen, hat sich da etwas für Euch verändert?

interview 2014031502 freedom callChris Bay: Natürlich hat das wirtschaftlich alle getroffen, die da mit im Boot waren. Rückwirkend muss ich aber sagen, dass es sich für uns eher zum Positiven ausgewirkt hat, weil wir nun einfach zielgenaueren Support vom Label bekommen. Es wird mehr über gewisse Aktionen nachgedacht und besser kalkuliert, das kommt allen zugute. Ich habe da die Gewissheit, dass das eine Firma ist, die effektiv und produktiv arbeitet. Ich spüre da wieder mehr Begeisterung und Motivation, weil es nach vorne geht, und keine Stagnation aus Angst vor dem großen Knall, der dann ohnehin statt gefunden hat. Ich finde das hat irgendwo der Firma und damit auch uns gut getan.

MetalPfälzer: Nimmt das Label in irgendwelcher Weise Einfluss auf das Produkt, hat sie Euch Vorgaben gegeben?

Chris Bay: Gar nicht! Ich bin aber über jeden Rat dankbar und frage auch immer nach, wenn es um Themen wie die Single oder das nächste Video geht. Ich wäre ja dumm, wenn ich Profis, die das schon jahrelang machen da über das Maul fahren und stur mein Ding durchziehen würde. Letzten Endes müssen diese Leute die Sachen auch verkaufen, deswegen sollten sie da auch in ihre Entscheidungen eingebunden sein.

MetalPfälzer: Ich frage ja auch deshalb, ob es da einen Druck gibt, weil zum Beispiel Eure Labelkollegen MAGNUM alle eineinhalb Jahre ein neues Produkt am Start haben. Die gehören ja auch schon zu den Altgedienten, die es normalerweise ruhiger angehen lassen. Oder haben die halt einen Wahnsinnslauf, da die Alben ja alle durchweg gut sind?

Chris Bay: Ja, so ein Kreativitätsschub kann immer mal sein, es kommt aber auch darauf an, wie viel Zeit man hat. Das ist von vielen Faktoren abhängig, zum Beispiel wie oft man tourt. Ich werde auch oft gefragt, ob wir nicht öfter ein Album machen könnten; das könnten wir, wenn wir nicht so viel unterwegs wären. Man liest ja immer wieder dass Bands ihr Album auf Tour geschrieben haben, das klappt bei uns nicht. Klar, wenn Du so reist wie AC/DC oder BRYAN ADAMS, die drei Tage Day Off haben, sich eine ganzes Hotelstockwerk mieten können, um darin ein Tonstudio aufzubauen, dann funktioniert das. Aber nicht, wenn Du mit einem Neun-Sitzer-Bus unterwegs bist und die Hälfte des Equipments auf dem Schoß hat, das erschwert die Sache doch ein wenig.

MetalPfälzer: Du redest von Zeitmanagement, da haben Profis es leichter. Wie viel Zeit habt ihr effektiv für die Band zur Verfügung, könnt ihr davon leben?

Chris Bay: Wir leben alle von der Musik, aber nicht ausschließlich von FREEDOM CALL. Lars hat, wie erwähnt eine Produktionsfirma und macht da diverse Projekte. Unser Drummer Rami hat eine große Musikschule in Nürnberg, an der er auch Schlagzeug lehrt. Ilker gibt auch Unterricht und ist bei anderen Produktionen als Studiomusiker dabei. Und ich habe nebenbei noch eine Metalcoverband und eben das Studio. Wenn man nicht auf so großem Fuß lebt, und sich das alles ein bisschen zurecht organisiert, dann kann reicht das auch ganz gut als Einkommen.

MetalPfälzer: Es ist aber schon schwieriger geworden heutzutage. Leute wie Alex Beyrodt, den Du auch kennen dürftest, können doch mittlerweile gar nicht mehr alle Bands zählen, in denen sie aktuell spielen. Dazu verdingt er sich ja auch noch im Effektgerätebau und gibt Clinics, das ist ein enormes Pensum.

Chris Bay: Ja, den kenne ich auch schon lange, der hat wirklich viel am Start derweil. Man muss da einfach hellwach sein und viel arbeiten. Da verkommt das Gerücht Musiker saufen nur und schlafen dann lang endgültig zum Klischee. Das geht vielleicht, wen man Rockstar ist, aber bei den meisten nicht, vor allem wenn man das hauptberuflich macht.


 "Wir nehmen uns selbst nicht allzu ernst, aber unsere Arbeit nehmen wir dafür sehr ernst!"
Ein Profi mit Sinn für Humor


MetalPfälzer: Jetzt kommen wir zu einem sehr ernsten Thema...

Chris Bay: (fällt ins Wort) Oh je! Brauchst Du Geld? (lacht)

MetalPfälzer: Nö, ganz was anders! Es existieren ein paar Clips auf YouTube, bei denen FREEDOM CALL die Backingband für niemand Geringeres als das DSDS-Schlagersternchen Annemarie Eilfeld geben. Die haben im Netz und der Metalgemeinde doch hohe Wellen geschlagen.

Chris Bay: (lacht weiter) Da war ich nicht dabei! Da musst Du jemand von den anderen fragen, aber ich kann Dir die Antwort trotzdem geben: Da habe ich überhaupt kein Problem damit, ich wäre selbst dabei gewesen, aber ich hatte selbst eine andere Show. Das kann natürlich so dem ein oder anderen wahren Gralshüter bitter aufstoßen, aber wie schon gesagt, das ist uns scheißegal. Wir sind in erster Linie Musiker und nicht Metalheads, wir machen alles. Und wenn das nur irgendwie Spaß macht, sei es nur das Event, oder weil es danach leckeren Schnaps gibt, oder da coole Bräute mit Riesenmöpsen rumlaufen, dann machen wir das. Wir genießen einfach unser Leben, da gibt es keine Limits.

MetalPfälzer: Wie kam der Kontakt zu ihr zustande?

Chris Bay: Lars und Annemarie kommen beide aus der Nähe von Bernburg in Sachsen-Anhalt. Daher kam es, dass er mit seiner Produktionsfirma schon für sie aufgenommen und auch darauf die Gitarren eingespielt hat. So kam der Kontakt zustande, daher kennt man sich dann eben, und wenn dann Anfragen kommen, warum nicht.

MetalPfälzer: Naja, da werden die Vorwürfe ihr würdet Schlagermetal machen sicher nicht verstummen!

Chris Bay: Kein Problem damit, man sieht es ja auf der Tour, wir haben ziemlich volle Hütten, also werden die Fans es uns nicht allzu krumm genommen haben. Verdammt, ich muss immer noch drüber lachen, als Du plötzlich mit einem „ernsten Thema" angefangen hast... (alle lachen).

MetalPfälzer: Glaub mir, ich kenne genug Leute, für die ist es ein ernstes Thema! Ich bekomme es oft genug auf mein Brot geschmiert, wenn ich mal wieder FREEDOM CALL gelobt habe, weil ihr ja den Metal angeblich verramscht. Und auch sonst sind viele Hardliner mit meiner eher offenen Einstellung nicht so zufrieden, ein Metaller müsste sich doch anders geben, aber mir liegt halt wenig an Klischees.

Chris Bay: Ganz ehrlich, mir tun die Leute dann leid, die sich wegen so einem Käse irgendetwas versagen oder ihre Meinung ändern. Sonst müsste ich halt aufpassen, dass wenn ich mir etwas zu essen kaufe, ich keine Nussschnecke beim Bäcker hole, weil so ein blutiges Steak doch wahrhaftiger für einen Metalfan ist. Da grenzt man sich ja so ein, eine gewisse Freiheit sollte man sich schon lassen. Wir sehen ja auch alles mit einem gewissen Grinsen im Gesicht, wir nehmen uns überhaupt nicht ernst. Das was wir tun und so wie wir es tun, das nehmen wir ernst, aber uns als Personen überhaupt nicht.

MetalPfälzer: Das hat man ja bei der Bonus-Disc zu Eurem Best Of-Album gesehen, wo ihr Eure eigenen Songs stark und sehr metalfremd umarrangiert habt. Dennoch hatten die einen gewissen Witz und eine entsprechende Qualität.

Chris Bay: Das ist auch vielen sauer aufgestoßen, da habe ich auch viele Mails bekommen, die uns daran erinnern wollten, dass wir eine Metalband seien. Ja, das sind wir, in dem Fall halt dann bald wieder, aber das war ein Special, da nehmen wir uns das einfach raus. Das war ja eine teuer und ernsthaft produzierte Sache und kein im Keller zusammengebautes Ding, da sind wir auch stolz drauf. Für viele Fans eröffneten sich da auch neue Facetten an uns, man muss halt schon mit unserem Humor klar kommen.

MetalPfälzer: Und heute Abend gibt es dann wieder Metal satt? Oder auch das ein oder andere Extra?

Chris Bay: Nein, heute Abend wird gerockt, was die Bretter hergeben, aber der Spaß kommt sicher nicht zu kurz. Wir haben von allen Alben etwas dabei, und es macht uns einfach am meisten Freude vor unserem Publikum aufzutreten. Ich hoffe, ihr werdet nachher genauso viel Spaß haben, wir werden unser Bestes geben.

MetalPfälzer: Dann sieht man sich später, ich freue mich schon drauf. Auf jeden Fall noch einmal danke für das Interview, das hat schon mal Spaß gemacht!

Chris Bay: Danke auch, dass ihr Euch die Zeit genommen habt!

 

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