Seit ein paar Jahren entwickelt sich das ROCKMANIA Festival zu einem Geheimtipp der Extraklasse. PAIN und ROSS THE BOSS als Headliner der zwei Tage im kleinen Örtchen Marksteft Nahe Würzburg waren Grund genug, ein neues Zelt zu kaufen und uns auf den Weg in die weite Welt zu machen, um die Saison einzuläuten!
Mit mir kam Kollege Lightnin, und das wird nicht unsere letzte Rockmania gewesen sein!

 

Freitag


A.O.K.(Aussenbühne)
DA hatten wir uns mit A.O.K. ja mal den perfekten Einstieg ins Festival ausgesucht…
Namen und Shirtmotive kannte ich schon lange, aber das Vergnügen, die gealterten Jungs auf der Bühne zu sehen, blieb mir bisher verwehrt. Na, was ein Glück, A.O.K. spielen ja auf Rockmania. Also nichts ahnend vor die Bühne gestellt… Die Masse an hässlicher Nacktheit, Fäkalhumor und eher mäßiger Mucke prasselte da schon etwas unerwartet auf mich ein. Wer A.O.K. kennt, wird mir entweder zustimmen oder mich für nen Spießer halten, der keinen Humor versteht. Nun, über die Mischung aus altem Punk und Hardcore brauch man nicht viele Worte zu verlieren, der Humor der Herren ist aber durchaus streitbar. Entweder man fühlt sich herrlich amüsiert oder angewidert. So ganz konnte ich mich selbst nicht entscheiden. Was aber Fakt ist: Bei A.O.K. gibt’s immer was zu sehen auf der Bühne, inklusive Dingen, die man nun wirklich nicht sehen will (Baquette in der der Arschritze, klitzekleine Schniedelwutze etc pp). Blieb ein etwas abartiger Beigeschmack nach einem doch irgendwie lustigen Auftritt. (Bernie)



Destination's Calling (Hauptbühne)
Die letzten paar Songs der Jungs haben wir noch erhaschen können. Power Metal, wie man ihn heute nicht mehr sehr oft hört, in der Hartwurst orientierten Metalwelt. Umso erfrischender, mal wieder eine richtig gute Band in diesem Genre erleben zu dürfen. Technisch sind die Recken über jeden Zweifel erhaben und stimmlich ist der Hühne von Mann auch auf nem ordentlchen Level. Wirklich viele Banger bevölkern allerdings noch nicht den Raum vor der Bühne, was solls, der Set wird durchgezogen und bei einigen ist mit Sicherheit ein Interesse hängen geblieben. (Bernie)


Pic by Caroline Traitler

Messenger (Hauptbühne)
Messenger aus dem Saarland leben ihre Musik. Obwohl sich nur wenige Zuschauer vor die Bühne begeben, liefern die Mannen rund um Sänger Siggi Schüßler eine gute Show und geben alles. Songs wie "Titans" oder "Kill The DJ" kommen klanglich gut, die Band wirkt sehr souverän. Schade, dass sich die Festivalbesucher nicht so ganz mitreissen lassen. (Lightnin)



Battlelore (Hauptbühne)
Eine Woche zuvor hatte ich BATTLELORE noch zusammen mit POWERWOLF in Illingen gesehen, damals gingen die Finnen gnadenlos unter neben der Livemacht der Wölfe. In Marksteft allerdings hatten sich ein paar mehr Leute vor der Bühne versammelt. Rockmania war für die Truppe eins der letzten Konzerte ihrer langen Tour, was man ihnen aber nicht anmerkte. Etwas seltsam kam die Mischung aus martialischem Bühnenoutfit und seichter Musik (bis auf die Grunts des Sängers klingt alles eher nach Power Metal) zwar schon daher, die Finnen leisteten ihr Programm aber professionell ab. Die zierliche Sängerin Kaisa bangte sich an ihrem Mikro die Rübe weg, bewegte sich sonst aber keinen Zentimeter. Sänger Tomi hantierte wieder mit Schwert und animierte das Publikum ein wenig, während die Instrumentalfraktion routiniert ihr Programm runter spielte.
Den Anwesenden gefiel’s, BATTLELORE konnten das Ende ihrer Tour als erfolgreich verbuchen und alle waren zufrieden. Keine geniale Glanzleistung aber nette Unterhaltung für den Fan. (Bernie)



Rebellion (Hauptbühne)
Die Wikinger sind zurück! Nach dem Release ihres neuen Albums "Miklagard" Anfang des Jahres, legen Rebellion einen erstklassigen Auftritt hin. Die neuen Songs kommen auch live gut rüber, der Sound ist erneut klasse und sowohl vor als auch auf der Bühne wird alles gegeben. Ganz stark sind Michael Seifert am Mikrofon und Tomi Göttlich am Bass. Das macht Laune - bleibt zu hoffen, dass die Co- Headliner Tour im Herbst diesen Jahres zustande kommt. Die sollte dann wirklich niemand verpassen, der sich für Power Metal begeistern kann! (Lightnin)



Ross The Boss (Hauptbühne)
MANOWAR haben es in den letzten zwei Jahren geschafft, sich von einer der beliebtesten und besten Heavy Metal Bands der Welt zu einer Farce ihrer Selbst zu wandeln. Eine gute Gelegenheit für Mitgründer Ross Friedman , der die Band nach „Kings of Metal“ verließ, seine Klampfe wieder mit seinen alten Songs zu bearbeiten und zu zeigen, wie man’s richtig macht. Unterstützt von der MANOWAR Coverband MEN OF WAR, die zu Teilen aus IVORY NIGHT besteht, machte ROSS THE BOSS auf seiner Welttour Station in Marksteft.
Auf das Wesentliche reduziert, nämlich die Musik, zauberte der MANOWAR - Gründer eine Perle nach der anderen in die hungrige Menge. „Fighting the world“, „Thor the powerhead“ oder „Hail to England“ sind unvergessliche Metalhymnen, die man gerne mal ohne pompöse, überrissene Show und viel Gelaber genießen kann. Sänger Patrick ist zwar bei Leibe kein Eric Adams, machte aber seine Sache in Marksteft durchaus zufrieden stellend. Die für MANOWAR wichtigen, hohen Schreie vermisste man zwar schmerzlich, dafür zeigte Meister BOSS aber, dass er in den vielen Jahren nichts verlernt hat und zauberte ein geiles Solo nach dem anderen aus seiner Klampfe. Die Leidenschaft sah man der etwas gealterten Legende in jeder Minute an seinem breiten Grinsen an. ROSS THE BOSS machte richtig Spaß und ließ in alten, leider vergangenen Zeiten schwelgen. Eine Reise in die Vergangenheit, die man gerne angetreten hat.
Mit dem neuen Song „We will kill“ wurde dann auch die Brücke zur Gegenwart bzw. Zukunft geschlagen, ein grooviger Metalsongs, der Lust auf mehr macht! (Bernie)



Als "Rausschmeisser" spielte die Coverband N.O.T. auf der Hauptbühne ein langes Set, um die Leute bei Bierlaune zu halten. Von aussen hörte sich das durchaus gelungen an, eine Mischung aus alten une alten Klassikern von MEtallica bis Maiden und ein paar überraschenden Einsprengsel wie Hypocrisys "Roosevell 47". Guter Ausklang.


Samstag


Legio Mortis (Aussenbühne)
Legio Mortis legen auf der Aussenbühne los und versprechen finsteren Black Metal. Das klappt soweit auch ganz gut, im Laufe des Gigs sogar immer besser. Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, allerdings lassen die Songs und der Auftritt der Schwarzmetaller erkennen, dass hier einiges Potential vorhanden ist. (Lightnin)



Delirium Tremens (Aussenbühne)
Feinster "Old School Thrash Metal" wird bei Delirium Tremens geboten. Irgendwie scheinen die Jungs in den 80ern stehengeblieben zu sein, beweisen aber eindrucksvoll, dass das kein Makel sein muss. Sänger "Rowdy Mütze Piper", der aussieht wie eine Mischung aus Ralf Scheepers und Hulk, schreit sich die Seele aus dem Leib während seine Mitmusiker mit vollem Einsatz thrashen, was das Zeug hält. Hier ist keine Zeit für technischen Schnickschnack, hier werden keine Gefangenen gemacht, hier wird gerockt. Delirium Tremens sind vielleicht nicht die abwechslungsreichste Band auf dem Planeten, verstehen es aber das Publikum zu unterhalten. Ganz klare Empfehlung! (Lightnin)



Might of Lilith (Hauptbühne)
Might of Lilith versprechen ebenfalls schwarzmetallische Klänge, sind damit allerdings nicht wirklich erfolgreich. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los, dass die Band das "richtige" Maß nicht findet. Die einzelnen Songs sind nicht schlecht, richtige Kracher sind allerdings auch nicht rauszuhören. Manchmal ist weniger einfach mehr. (Lightnin)



Hatred (Aussenbühne)
Meine Güte, das nenn ich Frontmann! HATRED Sänger Bacchus bangte sich die Rübe ab, dass man Angst bekommen könnte und wetzte wie ein Derwisch über die überschaubare Bühne. Eindeutig Frontmann des Festivals! Musikalisch brachten HATRED technisch versierten Thrash Metal mit mannigfaltigen Einflüssen aus allen denkbaren Stilen. Da liegt auch irgendwo das Problem der Band, man hatte desöfteren das Gefühl, die Jungs könnten sich nicht für einen Stil entscheiden. Was soll’s, das hier ist ja keine CD Kritik ;-). Live machten die HATRED Jungs so einiges daher, obwohl der Mann an der Gitarre rechts eher wie frisch aus dem Büro aussah, denn nach Thrash Metal. Frontmann Bacchus machte aber alles wett und wird wohl einige für die Band interessiert haben. (Bernie)



Debauchery (Hauptbühne)
DEBAUCHERY traten hier mit sehr guten Karten in Marksteft an, als einzige bekannte Death Metal Band des Festivals zogen die blutgeilen Kerle so einige ausgehungerte Härtner vor die Bühne. Live kamen die Songs von „Torture pit“ , allen voran der Titeltrack um einiges geiler aus den Boxen als auf den musikalisch eher durchschnittlichen Alben. Relativ schnell offenbarte sich allerdings ein Unding, das sich keine Death Metal Band jemals erlauben darf, nämlich ein Pitch oder Chorus Effekt auf den Vocals…
DEBAUCHERY Sänger Thomas klang auf Alben immer wie der deutsche Chris Barnes, eine tiefe, grollende, geile Stimme. Wenn live Effekte eingesetzt werden, um die Stimme zu unterstützen, dann lässt es die Frage entstehen, ob denn auf den Alben nicht auch rumgemurkst wurde. Geht gar nicht! Ich gebe zu, ich war nie ein großer DEBAUCHERY Fan, habe mich aber als Death Metaller sehr auf den Auftritt gefreut, nur um so enttäuscht zu werden…
Effekte auf Death Metal Vocals sind unentschuldbar und lassen das ganze Treiben mit blutverschmierten Oberkörpern ins Lächerliche driften, sehr sehr schade. Die Stripshow einer schnatzen Dirne inklusive lecker Blutersatz bei „Butcher of bitches“ (wenn ich mich richtig erinnere) gibt wieder einen Punkt dazu, weil sie durchaus zur Unterhaltung beigetragen hat, aber der fade Beigeschmack bleibt ganz tief im Gaumen verwurzelt… da hätten es DEBACUHERY so einfach haben können. Trotzdem, viele schien es nicht zu stören und man freute sich trotz dieser Unsäglichkeit über Hartwurst. (Bernie)



Silverlane (Aussenbühne)
Silverlane waren, wie soll man das anders sagen, merkwürdig. Die Show war ganz solide, die Gesangsarbeit teilweise unfreiwillig komisch. Da half dann auch der gute Drummer nichts mehr, so richtige Begeisterung stellte sich nicht ein. Auf CD mag das alles noch Potential darstellen, live wars diesmal nix. (Lightnin)



Justice (Hauptbühne)
JUSTICE sind eine der, wenn nicht sogar DIE dienstälteste Metalcoverband Deutschlands. Die Jungs treten seit vielen Jahren regelmäßig vor allem im oberen Bayern auf und füllen ganze Hallen. Auf Festivals wie der Rockamania allerdings lässt man es sich nicht nehmen, ausschließlich Material der eigenen Alben in die Menge zu pfeffern. Irgendwo in der Mischung aus Death und Thrash Metal hackten sich die Sympathiebolzen durch ihr Set, nie um einen feschen Spruch verlegen. Die Band ist in dieser Region sehr bekannt und kann deshalb auf ein ordentliches Stammpublikum zählen. Darauf ausruhen kam allerdings nicht in Frage, so legten JUSTICE viel Spielfreude an den Tag und zeigten, dass die vielen Covergigs sie zu einer musikalisch perfekt funktionierenden Einheit geformt hat. Der Wechselgesang zwischen Gitarrist und Sänger kam live auch besser als auf CD und Songs wie das punkige „Highschool death“, „Hammer of justice“ oder „The descendant“ rockten die Hauptbühne und die erfreuten Banger davor. (Bernie)



Elis (Aussenbühne)
Es gibt tatsächlich Metalbands aus Liechtenstein, wie wir erstaunt beim Auftritt von Elis feststellen können. Die neue Sängerin, die nach dem überraschenden Tod ihrer Vorgängerin im Sommer letzten Jahres zur Band hinzugekommen ist, scheint zwar mit der Rolle der Frontfrau noch etwas überfordert zu sein, ist aber ausreichend attraktiv, um die geneigten Zuhörer darüber hinweg zu trösten ;) Die Musik erinnert hin und wieder an Nightwish, der Sound ist gut, alles in allem Daumen nach oben fuer Elis. (Lightnin)



Axxis (Hauptbühne)
Melodic Metal ist gar nicht meins. Und jedes Mal, wenn es hieß, AXXIS betreten die Bühne, habe ich bisher, Furchtbares ahnend, das Weite gesucht. Was für ein unglaublich dummer Fehler das doch war…
AXXIS sind eine Livemacht! Der ultramelodiöse Hardrock/Metal der deutschen Veteranen knallte so was von tight aus den Boxen (Neugitarrist Marco hatte auf Rockmania sein ERSTES Konzert mit der Band!!) und auch die Songs aus vielen Jahren Bandgeschichte enthalten ein paar echt saftige Ohrwürmer. Sänger Bernhard leistete Schwerstarbeit auf der Bühne und ließ seine Performance neben seinem makellosen Gesang fast schon zur sportlichen Vorstellung werden (kein Wunder bei dem großartigen Namen ;-)). Mit Neusängerin Lakonia, die für einen Teil der Songs das zweite Mikro verzauberte, kam sogar ein wenig Musicalatmosphäre auf, pures Entertainment! Zu einer AXXIS Show gehört auch wohl die ausgedehnte Kommunikation mit dem Publikum, so fragte Bernhard nach Leuten im Publikum, die AXXIS so richtig kacke finden und prompt fand sich der Herr, der sich meldete mit einer Kamera auf der Bühne wieder, um den nächsten Song für die DVD mit zu filmen. Zusätzlich machte eine Dame gar nicht mal so eine schlechte Figur am Tamburin, als Tänzerin sollte sie nicht weiter auftreten, aber der Beruf einer professionellen Tamburöse stände ihr sicherlich noch offen.
Meine Vorurteilsbehaftete Meinung zu einer Band wurde noch nie so vehement zerschmettert wie durch AXXIS auf Rockmania, für mich DAS überraschende Highlight des Festivals, eine wahnsinnig geile Show! Das nächste Mal werde ich in die andere Richtung laufen, ab in die erste Reihe! (Bernie)



Morgana Lefay (Aussenbühne)
Morgana Lefay auf der kleinen Aussenbühne? Tatsächlich und zwar auf speziellen Wunsch von Herrn Rytkönen, der lieber an der frischen Luft auftreten möchte. Egal, Morgana Lefay rocken ihr Set runter und verbreiten gute Stimmung. Die Songauswahl gefällt und den Musikern scheint das ganze ebenfalls Spaß zu machen. Neben alten Klassikern stellen die Schweden auch Material von der neuen Scheibe ("Aberrations Of The Mind") vor, bis schließlich "Hollow" den, von den zahlreichen Fans herbeigewünschten, Höhepunkt des Abends markiert. Morgana Lefay sind stark wie immer! (Lightnin)



Pain (Hauptbühne)
„Es lebe die neue PAIN“ wie ein guter Kollege zu sagen pflegt. Als beinharter Verfechter der Old School Besetzung einer Metalband, ohne Keyboard, ohne Samples, ohne Firlefanz, war ich ein klein wenig skeptisch, ob ich diese Aussage so unterschrieben würde…
Was zu Beginn schon mal ein wenig imponierte, war die absolut kahl geräumte Bühne, auf der sich nur noch ein Schlagzeug und drei Mikroständer wieder fanden. Keine Boxen, keine Amps, sowas sieht man nicht oft, da andere Bands ja gerne mal mit zwanzig Boxen aufwarten, von denen dann genau eine den Weg ins die Steckdose findet. Also alles etwas anders bei PAIN.
Als Altmeister Peter Tägtgren dann mit seiner wieder mal neuen Mannschaft (leider mussten die zwei feschen Mädels das Feld räumen…) die Bretter betrat und loslegte, ging mir die Kinnlade steil nach unten. Ich als langjähriger, großer HYPOCRISY Fan hätte im Vorhinein Meister Augenring lieber mit seiner Prügelkombo gesehen. PAIN allerdings beeindruckten mich dann nicht wenig. Der Herr der Halonierung der periorbitalen Region (für alle Nichtwissenden: Augenringe) zeigte eine ganz andere Seite seiner Kunst und klopfte diese sehr authentisch in die Menge. Die Songs haben nun mit seiner Death Metal Band gar nichts zu tun, sondern bewegen sich irgendwo im Industrial Metal Bereich mit einer ganz ordentlichen Ladung eiskaltem Groove und einem überraschenden Maß an Melodie. Dafür, dass Herr Tägtgren kein wirklich herausragender Cleansänger ist, passte hier einfach alles zusammen. Ein paar typische lange Schreie öieß er seiner Kehle aber trotzdem entfleuchen und macht mich damit sehr glücklich. Songs des neuen Albums „Psalm of extinction“ wie „Nailed to the ground“ kamen genauso zum Tragen wie „On your knees again“ des 1997er Debüts.
PAIN schlugen sich würdig als Headliner eines sehr geilen Festivals, dass mit der Onkelz Coverband KOMA beendet wurde, die ich mir nicht wirklich noch ansehen wollte.
Zu PAIN bleibt mir nur noch zu sagen, in Anlehnung an meinen Kollegen: „Es leben PAIN“.




Alles in allem war unser erstes Mal auf der Rockmania in Marksteft mit Sicherheit nicht das letzte Mal. Das gemütliche Festival umfasst um die 1400 Besucher und kann als durchaus gemütlich bezeichnet werden. Preise für Verpflegung halten sich im angenehmen Rahmen und das Örtchen Marksteft läd auch mal zum durchschlendern ein. Eine Bäckerei und ein Wirtshaus mit lecker Schnitzel (sehr lecker Schnitzel) in 5 Minuten - Nähe zum Gestivalgelände runden die Sache komplett ab.
Die Organisation des Festivals ist in allem Masse professionell und Mäkel ließen sich an den zwei schönen Tagen von dieser Seite aus nicht finden! Rockmania sei allen empfohlen, die ein gemütliches, kleines Festival dem gehypten 70.000er Kram bevorzugen, Rockmania 2008 ist schon fest im Terminkalender angestrichen!!
Vielen Dank an Lightnin für die Mitarbeit und an Caroline Trailter für das Bild :-)
Mehr Bidler findet ihr wie immer in unserer Galerie. Alle Bilder von Bernie, mit Dank an Tanja Nusser.

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