Eternity Magazin
Eine Promo von Equilibre Music lässt nicht immer Vorfreude aufkommen, denn das französische Label scheint sich in den letzten Monaten irgendwie auf mittelmäßig bis richtig schlechte Mucke konzentriert zu haben. Nun liegt die neue Scheibe von den Franzosen CRACK OV DAWN mit dem Titel „White Line“ vor. Die Bezeichnung des Musikstils mit „Decadent modern Rock“, „Gothic Glam“ und „Schock Pop“ lässt schon vor dem Hören unbeschreiblichen Schrecken in mir hochkommen… Nein, diesmal nicht! Ich weigere mich strikt, dieses Mal die Fassung zu wahren…
Um es gleich klar zu stellen: „White line“ braucht keine Sau!!! Jeder Musikfreund mit ein bisschen Niveau und einem klitzekleinen Quäntchen Anspruch (klitzeklitzeklein) sollte einen riesengroßen Bogen um diese Platte machen…

Aber eins nach dem anderen, hier besteht keine Notwendigkeit, überhaupt viel zuschreiben und seine Zeit zu vergeuden, aber bitte:

Produktion: nunja… ist ok, kann man nicht viel meckern
Musik: völlig belangloses Weicheigedudel, nichts sagend und unkreativ
Gesang: um dieses Gewimmere als Gesang zu bezeichnen muss man mich schon mit harten Euros bestechen.
Lyrics: hier wird definitiv der Vogel abgeschossen, aber gleich mit der Panzerfaust…
Kostprobe gefällig: „hey you fucking piece of shit, I thought you were ok, I was wrong … You’re a shit shit sucking slut, you wanna fuck me, get in the ring motherfucker…"(aus “Nightstar”) … MUSS ICH NOCH MEHR SAGEN?? Eigentlich könnte das Review hier schon aufhören… Genug gehört, ab in die Tonne. Aber man ist ja optimistisch und hört weiter… zwecklos.
Das Schönste sind aber die virtuosen Gesanglinien, die jegliche anderen Bands blass werden lassen, wundertoll und klassenspitze. Nur zu empfehlen!

Obwohl, nein, das Beste sind eindeutig die Namen der werten Herren. Hier musizieren doch tatsächlich die weltberühmten Sexy Sadie, Xander Xanax und Britney Beach zusammen. (kein Schwerz) Dass ich das noch erleben darf…

Man könnte mir durchaus vorwerfen, dass ich subjektiv bewerte, dass ich professioneller an die Sache gehen sollte.
Ich sage nur: „move your body, fucking cunt, everybody dance…“

Nein, dieses Mal nicht, ich erlaube es mir einmal, völlig unsachlich auf eine Band ein zu prügeln, die es schlichtweg verdient hat. „White line“ ist ein grottenschlechtes Album und CRACK OV DAWN sollten vielleicht noch mal drüber nachdenken, ob sie sich nicht vielleicht ein anderes Hobby suchen wollen, Tauben füttern oder Ball spielen…
Warum es doch 3 Punkte geworden sind? Irgendjemand hat diese Band unter Vertrag genommen und ihnen eine passable Produktion verpasst und irgendwie hat sich in „Don’t die again“ ein Hook reingezwängt.

Trotzdem warne ich euch vor, meidet den Kontakt mit dieser Platte, ich meins nur gut. (Bernie)

Bewertung: 3 / 10

Anzahl der Songs: 11
Spielzeit: 42:24 min
Label: Equilibre Music
Veröffentlichungsdatum: bereits erschienen
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