havok_burn.jpgDer Strom an Old School Thrash Metal Bands reißt nicht ab... Die wahrlich mit einzigartigen, unverwechselbaren Namen gesegneten HAVOK sind Band Nummer drölfzig, die sich an dem Boom der alten Schule beteiligen möchte und ihre Vorteile daraus ziehen möchte. HAVOK werden allerdings auf jeden Fall ihren Teil der Thrash Torte abbekommen, denn „Burn“ brennt einem ordentlich den Arsch weg.

Die Jungs beginnen mit dem Instrumental „Wrecquiem“ und machen gleich unmissverstĂ€ndlich klar, wer hier Pate gestanden hat und als ultimative Inspirationsquelle gedient hat: METALLICA! Und selbstverstĂ€ndlich sprechen wir hier von den ersten drei Alben! GlĂŒcklicherweise versuchen die Amis allerdings zu keiner Sekunde, die grĂ¶ĂŸte Metalband der Welt zu kopieren, man hört nur auf sehr angenehme Art und Weise deutliche EinflĂŒsse heraus. Kein Wunder, stammen HAVOK doch auch aus der berĂŒhmt berĂŒchtigten Bay Area.

Der Sound von „Burn“ lĂ€sst dem geneigten Zuhörer gleich ein fettes Grinsen im Gesicht erscheinen, denn die Jungs tendieren soundtechnisch definitiv eher in Richtung der neuen WARBRINGER als in Rumpelthrash-Gefilde. Als Bay Area Band mit vernĂŒnftigem Label im Background kann man auch nichts Schlechteres erwarten. Songtechnisch lĂ€sst man so garnichts anbrennen oder brennt wie 2 Kilo Jalapenos beim Abgang, dem Titelsong gemĂ€ĂŸ. In ganzen 12 Songs bollern, fetzen und kloppen sich HAVOK durch ihr Debut und sind dabei schlau genug, sich Abwechslung zu bewahren. Es wirkt mehr als erfrischend, wenn die knackigen Songs neben donnernder Geschwindigkeit immer wieder zum Bangen einladen.
Gerade mit Songs wie dem ultraflotten und technisch versiert gezockten „Morbid symmetry“ machen sich die Amis in Windeseile neue Freunde. Besagter Track ist nebenbei auch ein perfekter Beweis dafĂŒr, dass der berĂŒhmte Bay Area Vierer hier Pate gestanden hat. Und wenn METALLICA auch heute wieder weit zurĂŒck in Richtung ihrer Roots greifen, ist es doch immer wieder schön, wenn ihr VermĂ€chtnis auf traditionellere Art und Weise weiter gefĂŒhrt wird.

Thrasher der alten Schule kommen an HAVOK auf keinen Fall vorbei!! Aber auch jeder Traditionalist, der die ach so altbackene Musik in 2009er Soundgewand genießen will, sollte sich dringen mal mit „Burn“ beschĂ€ftigen! Das Album strotzt nur so vor Killersongs, Hits und Songs, die einfach nur Spaß machen und zeigen, wie viel Leidenschaft die Amis in ihre Musik stecken. Einer der absoluten Hits des Albums ist in „Identity theft“ zu finden, das mit einem zum Schreien geilen melodischen Leadpart gen Mitte ĂŒberrascht, das den Großtaten ihrer Vorbilder in nichts nachsteht! „Scabs of trust“ und allen voran „Afterburner“ sei denen als Hörbeispiel empfohlen, denen es nicht schnell und hart genug sein kann, hier wird die pure Thrash Gwewalt losgelassen!

Was bleibt zu sagen, was nicht bereits gesagt wurde? Nix. HAVOK HERRSCHEN! (Bernie)


Bewertung: 8,5 / 10

Anzahl der Songs: 12
Spielzeit: 49:01 min
Label: Candlelight Records
Veröffentlichungstermin: 21.08.2009

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