| Asphyx - Death... The Brutal Way |
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Die grandiose HAIL OF BULLETS Scheibe (Review hier) hat schon einiges erhoffen lassen, befinden sich doch mit Sänger Martin Van Drunen und Gitarrist Paul Baayens die gleichen Drahtzieher in beiden Bands. Vorgegriffen sei bereits jetzt schonmal eine ganz intensive Kaufempfehlung für diesen Klumpen heißen Teers, der neben den letzten Outputs von DEMONICAL und Konsorten ganz klar zeigt, was es mit dem „neuen“ als Death Metal bezeichneten Scheißdreck wirklich auf sich hat... Der Vergleich zu alten Heldentaten kann hier aus benannten Gründen nicht fundiert gezogen werden, aber ich sag einfach mal so: is mir echt wurst! Diese Scheibe KILLT einfach wie Sau! Man wechselt immer wieder von doomig, zähflüssig schleppenden Passagen zu flotten Bang-kompatiblen Parts, besonders herrlich in „Bloodswamp“ umgesetzt. Durchgehend schnelle Tracks wie der Titelsong sind eher die Seltenheit, die Abwechslung herrscht hier eindeutig vor! Ein klares Statement gegen den Geschwindigkeitswahn, der auf weiter Flur oft die Härte killt! Die Spitze des Albums ist ganz klar die absolut kranke, heisere Stimme von Martin Van Drunen, die immer mal wieder etwas wankt und schwankt und nicht immer angenehm klingt (vor allem in „Asphyx Ii – they died as they marched“). Genau das ist es aber, was seinen Gesang einzigartig gemacht hat und ihn zum ewigen Death Metal Helden empor steigen ließ. Wer ASPHYX liebt, der liebt diese Platte, wer Old School Death Metal liebt, der liebt diese Platte! Wer auf RICHTIGEN Death Metal steht, der wird diese Platte lieben! Hier bollerts an allen Ecken und Enden, abwechslungsreich, roh und motherfucking BRUTAL! Zulegen verdammt! (Bernie)
Anzahl der Songs: 10 |