| WASP - The best of the best |
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Das Album erschien nämlich unter gleichem Namen und Cover schon einmal im Jahre 2000, vor knapp sieben Jahren. Damals als Einzel CD mit Songs der ersten sechs Alben plus der rotzigen „Helldorado"- Scheibe . Alles von „Still not black enough" bis „Neon god" und auch die aktuelle, erfolgreiche Scheibe „Dominator" wurde auch bei der Neuauflage außen vor gelassen. Ob dies an den Labelwechseln und den damit verbundenen Rechten liegt oder daran, dass genau diese Platten im Gegensatz zu den ersten sechs gar nicht gut ankamen, wer weiß?! Was gibt uns diese Neuauflage? Nun, eine zweite CD! Und somit einen Haufen rotzigen, politisch wahrlich inkorrekten Hardrock/Metal, der Geschichte geschrieben hat. Songs wie „I wanna be somebody" wurden zahlreich gecovert und zu „Animal (Fuck like a beast)", „Wild child", Blind in Texas", The real me" oder „Chainsaw Charlie" wird heute noch in guten Dissen abgehottet! Man könnte behaupten, dass für einer richtigen Best Of alle Schaffensperioden einer Band berücksichtigt werden müssen und nicht nur die besten. Das bleibt aber im Geschmack jedes einzelnen. Genau so, wie die Frage, ob Best Of's überhaupt irgendeinem Zweck dienen, außer Geld für die Band locker zu machen... „The best of the best" bietet nichts Neues für Fans, ist also wahrlich kein Muss. Wer sich einen guten und umfangreichen Überblick über das erfolgreiche Schaffen von WASP machen will, dem sei diese Doppel CD wirklich empfohlen! Die Entscheidung, ob sinnvoll oder nicht, liegt bei jedem selbst. Zumindest kann hier bei offenem Fenster 140 Minuten durch die Gegend gedüst und mitgegrölt werden! Was will man mehr von einer Best Of? Das rockt! (Bernie) Bewertung: -- / -- Anzahl der Songs: 32
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