| Furze - UTD |
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Ich war kurz davor, einer unsäglichen Wut Ausdruck zu verleihen, die sich innerhalb einer läppischen Minute in mir aufgebaut hatte und in dieser kurzen Zeit schon Ausmaße angenommen hatte, die man sonst nur in Extremsituationen zwischenmenschlicher Beziehungen entwickelt. Aber aus unerfindlichem Grunde zauberte mir bereits Track 2 namens „Demonic order in the eternal fascist’s hall“ plötzlich ein dermaßen fettes Grinsen ins Gesicht, dass die Wut innerhalb kürzester Zeit zerflog wir ein schlackisger Emo in nem Wirbelsturm. In den nachfolgenden endlosen Minuten des neuen „Werks“ mutierte das Grinsen zu einem haltlosen Lachen und mündete schließlich in ein affenartiges Brüllen, dass ich, mich auf dem Boden wälzend und den Bauch vor Lachen haltend, ausstoße, Krämpfe, Krämpfe, man helfe mir, über die ganze Distanz halte ich das nicht aus. Vor Bauchschmerzen ist mein Körper ganz verkrampft, die Augen von Tränen durchnässt, kaum fähig, zu sehen, oder gar zu schreiben, nehme ich all meine Geisteskraft zusammen und versuche diese Zeilen zu tippen. Schwer, ganz schwer. Man versuche von Lachkrämpfen geschüttelt, mal die richtigen Buchstaben zu treffen. Oh Gott, er hat mich erhört… der letzte Ton ist gefallen, ich kann durchatmen, voller Muskelkater, verweinten Augen, aber mit dem Gedanken, mal wieder so richtig durchgelacht zu haben, Danke FURZE, Danke!!! Menschen, die sich viel zu ernst nehmen und diesen Haufen Kacke als innovativ bezeichnen, sollen sich bitte in eben beschriebenem Dung ertränken. Wahlweise Rüsseltier oder Flussbewohner. FURZE kann man nicht ernst nehmen, „UTD“ ist einfach nur unfassbar schlecht von vorne bis hinten. Punkt! Bewertung: 2 / 10 Punkte Anzahl der Songs: 8 |